• The Rolling Stones, Robert Finley, Van Morrison, Belle and Sebastian: Die Pop-Alben der Woche im Soundcheck

The Rolling Stones, Robert Finley, Van Morrison, Belle and Sebastian : Die Pop-Alben der Woche im Soundcheck

Jeden Freitag ab 21 Uhr stellen vier Popkritiker/-innen auf Radio Eins die Alben der Woche vor. Diesmal mit The Rolling Stones, Robert Finley, Van Morrison und Belle and Sebastian.

Neues Altes. Die Platte "On Air" versammelt BBC-Mitschnitte aus der Frühzeit der Rolling Stones.
Neues Altes. Die Platte "On Air" versammelt BBC-Mitschnitte aus der Frühzeit der Rolling Stones.Foto: Universal

The Rolling Stones: On Air (Universal)

Kaum ein Jahr vergeht ohne aufwendig konzipierte Stones-Veröffentlichung. Alte Alben remastered, Boxen, Konzert-DVDs. Erstaunlich, dass die Archive noch Neues hergeben, wie hier die Stones-Jahre 1963–65, acht BBC-Sessions davon bislang unveröffentlicht. Torsten Groß, Moderator

Robert Finley: Goin’ Platinum (Warner)

„Age Don’t Mean A Thing“ nannte der 63-jährige Spätzünder 2016 sein Debüt. Alter sollte kein Grund sein, eigene Lebenswünsche zu vernachlässigen. Jetzt nahm Dan Auerbach ihn als ersten Künstler auf seinem Label Easy Eye Sound unter Vertrag. Finley verleiht dem Soul eine neue Coolness. Sermin Usta, Intro

Van Morrison: Versatile (Caroline)

Mit „Broken Record“ beginnt der Sänger sein zweites Album in diesem Jahr. Ist der Grummelkopf zur Selbstironie fähig? In diesen mit einem Jazz-Septett aufgenommenen Liedern klingt er, als wäre er in einer gesprungenen Schallplatte gefangen. Maik Brüggemeyer, Rolling Stone

Belle and Sebastian: How to Solve our Human Problems Pt. 1 (Matador)

Mit Querflöten, Orff-Xylofon und La-La-La-Melodien entführen die Indiefolk-Veteranen uns ins Winterwunderland. Britische Kritiker bezeichnen derlei Musik im Babysprech als „Twee-Pop“. Musikalisches Äquivalent zu einer lichterfunkelnden Weihnachtstanne. Christian Schröder, Tagesspiegel

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