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Paula Modersohn-Beckers „Selbstbildnis nach halblinks“ entstand 1906 ein Jahr vor dem Tod der Künstlerin.

© Grisebach GmbH

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Winterauktion bei Grisebach: Rekordpreis für Modersohn-Becker

Die Winterauktion im Haus Grisebach hat schon jetzt alle Erwartungen übertroffen. Um die Arbeiten von Paula Modersohn-Becker, Günther Uecker und Georg Kolbe entwickelte sich ein Bieterduell.

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Die dunklen Augen selbstbewusst, die Farbe der Wangen von kraftvollem Pulsieren, Nasenrücken und Augenbrauen von antiker Strenge, die Lippen in leuchtendem Rot. So zeigt Paula Modersohn-Becker sich im Jahr 1906. Die junge Künstlerin ist erfüllt von den Eindrücken ihres Arbeitsaufenthalts in Paris und von ihrem unbedingten Willen, Malerin zu sein, neue Formen und eine eigene Einfachheit zum Ausdruck zu bringen.

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