30.09.2015 09:52 Uhr

Radfahren im alten Berlin

Radfahrerin in der Chausseestraße, 1934. Der Bildbeschreibung zufolge wurden die Personalien der "Verkehrssünderin" aufgenommen, da sie "auf der Mitte der Fahrbahn, statt äußerst rechts gefahren ist. Nach der preußischen Verkehrsordnung sollen Radfahrer grundsätzlich einzeln und äußerst rechts fahren." In der Nazizeit galten Radfahrer als Hindernis für den Autoverkehr und sollten von der Straße vertrieben werden. Eine Haltung, die leider noch immer weit verbreitet ist. - Foto: Bundesarchiv, Bild 183-2004-0512-502 / CC-BY-SA

Bundesarchiv

Rückblick Wie Berlin 1918 und 1948 Weihnachten feierte

Turbulentes Fest 1918: Erst wurde gekämpft, dann gefeiert. 1948 gab’s die Geschenke von den US-Soldaten. Ein Streifzug durch die Stadtgeschichte. Von Andreas Conrad mehr