24.04.2012 11:04 Uhr

Solarindustrie in Deutschland - Licht und Schatten

Larry Hagman hat gut lächeln. Der US- Schauspieler wirbt für Solarworld. Die Bonner mit weltweit 3300 Mitarbeitern sind zwar 2011 auch in die roten Zahlen geraten. Doch Vorstandschef Frank Asbeck hat für 2012 angekündigt, in die Gewinnzone zurückzukehren. Die Stärke liegt darin, dass Solarworld fast die gesamte Wertschöpfungskette abbildet: vom Rohstoff Silizium über Wafer, Zelle und Modul bis zur schlüsselfertigen Anlage. Die größten Werke hat Solarworld in Deutschland und den USA. Dort forderte Asbeck Zölle auf Billigimporte aus China. Die fielen indes geringer aus als erhofft.

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