Diskussion im Tagesspiegel-Haus : 50 Jahre nach Willy Brandt – was Politik wagen muss

Sind Politiker heute zu zaghaft? Das diskutiert Tagesspiegel-Herausgeber Stephan-Andreas Casdorff mit Lars Klingbeil, Wolfgang Kubicki und anderen.

Willy Brandt (Mitte) nach der Bundestagswahl am 28. September 1969.
Willy Brandt (Mitte) nach der Bundestagswahl am 28. September 1969.Foto: picture alliance / dpa

50 Jahre nach der Wahl Willy Brandts (SPD) zum Bundeskanzler sind die Herausforderungen gewaltig: Der soziale Zusammenhalt in der Gesellschaft steht auf der Kippe, die Klimafrage treibt junge Menschen auf die Barrikaden, die EU ist in der Dauerkrise, internationale Konflikte nehmen zu.

Müssen Politiker heute frei nach Willy Brandts Leitspruch „Mehr wagen“ – und wie geht das? Darüber diskutiert Tagesspiegel-Herausgeber Stephan-Andreas Casdorff mit der Europapolitischen Sprecherin der Grünen-Bundestagsfraktion, Franziska Brantner, dem SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil , dem Bundestagsvizepräsidenten und stellvertretenden FDP-Parteichef Wolfgang Kubicki sowie dem CDU-Außen- und Sicherheitspolitik-Experten Ruprecht Polenz.

Die Diskussionsrunde findet am Mittwoch, 16. Oktober, um 18.30 Uhr im Tagesspiegel-Haus am Askanischen Platz statt. Der Eintritt zu der Veranstaltung in Kooperation mit der Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung ist frei. Melden Sie sich bitte an unter: veranstaltungen-berlin@willy-brandt.de (Tsp)

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