
Potsdam - Der Potsdamer Kreisverband der Linken hat am Samstag Norbert Müller zum Direktkandidaten für die Bundestagswahl 2017 gewählt. Von den insgesamt 131 gültigen Stimmen konnte der 30-Jährige 91,6 Prozent auf sich vereinen.

Potsdam - Der Potsdamer Kreisverband der Linken hat am Samstag Norbert Müller zum Direktkandidaten für die Bundestagswahl 2017 gewählt. Von den insgesamt 131 gültigen Stimmen konnte der 30-Jährige 91,6 Prozent auf sich vereinen.

Jetzt wissen sie in der Union endgültig, dass Angela Merkel kein Garant mehr für den Erfolg ist. Und spüren, dass diese Wahl die politische Landschaft verändern könnte.

Leif-Erik Holm wollte eigentlich nie Politiker werden. Nun hat er es mit der AfD in den Landtag geschafft. Und Parteichefin Petry träumt schon vom Bund.

Michael Müller will klares Zeichen gegen Rechts setzen. Die AfD in Berlin jubelt und Frank Henkel gibt sich optimistisch. Wie das Wahlergebnis in Mecklenburg-Vorpommern in Berlin aufgenommen wird.

Die Kanzlerin steht in Umfragen so schlecht da wie seit fünf Jahren nicht mehr. In Mecklenburg-Vorpommern liefert sich die CDU ein Kopf-an-Kopf-Rennen um Platz zwei mit der AfD.

Der frühere CDU-Wahlkampfmanager und Berliner Ex-Senator Radunski will die Rechtspopulisten entzaubern. Henkel und Müller schließen eine Zusammenarbeit mit der AfD in Berlin auf allen Ebenen aus.

CSU-Chef Horst Seehofer hat sich für ein schnelles Ende der Kanzlerkandidaten-Debatte ausgesprochen. Die Diskussionen über die Zukunft von Angela Merkel seien "dämlich".

Aus dem Wahlkreis ins Abgeordnetenhaus: Die Direktmandate sind hart umkämpft. Besonders spannend wird es da, wo prominente Politiker antreten. Ein Blick in elf Wahlkreise.

Im Sommerinterview der ARD wollte sich Angela Merkel nicht festlegen, ob sie zur Bundestagswahl 2017 noch einmal antritt. Nun meldet „Bild“, die CDU-Chefin habe einen taktischen Kniff im Sinn.

Der Arbeitgeber- und der Industrieverband scheitern erneut beim Versuch einer Fusion zum „Bundesverband Deutsche Wirtschaft“. Eine Begründung: Man wäre nach der Wahl 2017 nicht "voll handlungsfähig".

Weitsicht oder Wahltaktik? Sowohl Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) als auch Vizekanzler Sigmar Gabriel (SPD) stellen Steuerentlastungen nach der Wahl 2017 in Aussicht.

Die Kanzlerin sieht sich einem "Spiegel"-Bericht zufolge dazu genötigt, sich erst im Frühjahr 2017 zu einer erneuten Kanzlerkandidatur zu äußern. Die CSU bringt sie in eine Zwickmühle.

Als erster führender Grünen-Politiker hat sich Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann für eine Koalition mit der Union nach der Bundestagswahl 2017 ausgesprochen.

Die CDU nähert sich ihrem zentralen Thema für den Bundestagswahlkampf - die Sicherheit. Nur Angela Merkel wird sich selbst zum Thema machen, nach dem Motto: Mit mir wird noch immer alles gut. Ein Kommentar.

Die Parteien sollten bei der Berlin-Wahl ruhig mehr Geld für ihre Werbung ausgeben. Mobilisieren und informieren ist das Herz der Demokratie. Ein Kommentar.

Der langjährige CDU-Bundestagsabgeordnete verzichtet bei der Bundestagswahl 2017 auf eine erneute Kandidatur. Der 64-Jährige nannte "politische und persönliche" Gründe.

Die Briefwahl hat begonnen. Im Vergleich zu früheren Wahlen ist das Interesse aber noch gering. Das könnte an den Sommerferien liegen.
Berlin - Im Berliner Rathaus Zehlendorf ist der Andrang groß. Dort haben in dieser Woche schon viele Berliner die amtlichen Kuverts, in denen angekreuzte Stimmzettel stecken, persönlich abgegeben.

Der Bund und der Berliner Senat verhandeln darüber, wie die Hauptstadtaufgaben bezahlt werden. Ein Hauptthema: die Kultur

Die AfD-Chefs Frauke Petry und Jörg Meuthen sind sich in tiefer Abneigung verbunden. Am Sonntag kommt der Parteikonvent in Kassel zusammen. Klärt ein baldiger Sonderparteitag den Führungsstreit?

Umfragen für jedermann: Wer mitmacht, bekommt das Ergebnis gezeigt. Von Kreuzberg aus wagt Civey im Markt der Meinungsforschung eine kleine Revolution. Der Tagesspiegel ist Partner.

Rechten Positionen muss der Bundestag konkrete Entscheidungen entgegensetzen. Das kann nur gemeinsam gelingen, meint der SPD-Abgeordnete Swen Schulz. Ein Gastkommentar.

Bei dem Streit der Grünen über die Vermögensabgabe geht es auch immer um mögliche Koalitionen nach der Bundestagswahl 2017.

Der baden-württembergische Ministerpräsidenten Kretschmann lehnt die Vermögenssteuer ab. Der linke Flügel der Grünen will dagegen die Steuer. Das sorgt für Ärger.

In Mecklenburg-Vorpommern stehen Wahlen an. Sigmar Gabriel wird von links und rechts bedrängt, muss verlässlich wirken. Kann das gut gehen?

Ab jetzt online: Der Wahl-O-Mat für Berlin mit 21 Parteien und 38 Thesen zur Landespolitik. Testen Sie doch mal, welche Partei zu Ihnen passt.

CSU-Chef Seehofer droht der CDU mit Blick auf die Bundestagswahl ganz offen - und legt im Streit um die Flüchtlingspolitik nach.

Die SPD hält an ihrem Plan fest, einen Kanzlerkandidaten aufzustellen. Will Sigmar Gabriel es werden, muss er im Herbst eine Nagelprobe bestehen.

Robert Habeck will Spitzenkandidat der Grünen werden. Er spricht über Koalitionen, Heimweh - und die eigentlichen Aufgaben dieser Zeit.

Die Bundesregierung scheitert bei steuerlichen Anreizen für den Mietwohnungsbau. Uneinigkeit in der Großen Koalition über Mietobergrenze bedeuteten das Aus.

Manuela Schwesig will Eltern 300 Euro monatlich zahlen, wenn sie für die Kinder ihre Arbeitszeit reduzieren. Im Koalitionsvertrag steht davon nichts.

Der Wirtschaftsminister steht wegen seines Vorgehens bei der Fusion von Edeka und Kaiser’s Tengelmann unter Druck - eine fatale Gemengelage für den möglichen Kanzlerkandidaten ein Jahr vor der Bundestagswahl.

Ein Düsseldorfer Gericht kassiert die Ministererlaubnis für die Fusion von Edeka mit Tengelmann. Was bedeutet das für Berlin und Wirtschaftsminister Gabriel?
In den vergangenen Jahren ist es ruhig um die FDP-Politikerin Linda Teuteberg geworden. Nun tritt sie wieder in die Öffentlichkeit: Die Potsdamer FPD-Kreisvorsitzende möchte 2017 in den Bundestag einziehen - und will nun Überzeugungsarbeit leisten.

Die Pragmatiker in der Linkspartei dürfen dem Grundsatzstreit mit Wagenknecht, Lafontaine und Co. nicht länger aus dem Weg gehen. Ein Kommentar.

SPD und Linkspartei suchen eine Basis für ein Regierungsbündnis. Doch es gibt Kritik an Sahra Wagenknecht wegen der Nato-Debatte. Auch Oskar Lafontaine irritiert.

Die Grünen wollen heute ein Finanzkonzept vorlegen, mit dem sie in den Wahlkampf gehen könnten. So soll der parteiinterne Streit endlich beigelegt werden.

SPD und Linke können sich eine rot-rot-grüne Koalition im Bund vorstellen. Doch beide Seiten machen klar, wo die andere sich dafür bewegen muss.

SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann über die Bedingungen für Rot-Rot-Grün im Bund, den Kampf gegen Altersarmut und die Bundespräsidenten-Frage.

Für die Linke-Fraktionschefin wäre Rot-Rot-Grün im Bund "ein tolles Projekt". Doch dafür müsse die SPD bereit sein zur "Wiederherstellung des Sozialstaats", sagt Sahra Wagenknecht.
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