
Warum so verzagt? Die SPD blickt derzeit mit Bangen in die Zukunft. Das müsste sie aber nicht. Ein Kommentar

Warum so verzagt? Die SPD blickt derzeit mit Bangen in die Zukunft. Das müsste sie aber nicht. Ein Kommentar

Mit dem neuen Chef Bruno Kahl soll der Bundesnachrichtendienst die Bundestagswahl überstehen – und die Grünen fernhalten.

Am Donnerstag nimmt in Baden-Württemberg die erste grün-schwarze Landesregierung ihre Arbeit auf. Was bedeutet das für den Bund? Drei Politikexperten geben Antworten.

Ist Sigmar Gabriel noch der richtige Parteichef? Im Willy-Brandt-Haus redet er am Montag gegen Bedenken an. Doch etliche in der SPD glauben längst nicht mehr an ihn.

Nicht zum Jahresbeginn, sondern erst im Mai 2017 soll die SPD nach dem Willen des Parteichefs ihren Kanzlerkandidaten festlegen. Ein Wahlkampf müsse "kurz und schmutzig" sein, meint Gabriel.

Die Differenzen zwischen CDU und CSU könnten Folgen für die Bundestagwahl haben. CSU-Chef Seehofer plant laut "Spiegel", sich im Wahlkampf von der Schwesterpartei abzugrenzen.

SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann über den Umgang mit der AfD und deren Islamfeindlichkeit, den Konflikt mit der Türkei und die miesen Umfragewerte seiner Partei.

Angela Merkel will der CDU keinen SPD-Bundespräsidenten vermitteln. Wenn Joachim Gauck 2017 nicht weitermacht, dürfte es also mindestens zwei Kandidaten geben.

Der Kieler Umweltminister will Spitzenkandidat der Grünen bei der Bundestagswahl 2017 werden - mit Rückendeckung aus seinem Heimatverband.

Die FDP habe sich 2013 selbst besiegt sagte Parteichef Christian Lindner. Bei der nächsten Wahl soll alles anders sein.

Eine Frau, ein Mann, ein Realo, ein Linker: Die Doppelspitze ist ein Grundprinzip der Grünen. Baden-Württembergs Ministerpräsident Kretschmann hält sie für überholt. Die Parteispitze sieht das anders.

Entweder die Menschen arbeiten deutlich länger, oder die Renten sinken, oder die Beiträge steigen. Die gesetzliche Rente wird nicht reichen. Eine Reform muss die private und betriebliche Vorsorge einbeziehen. Ein Kommentar.

Der Grünen-Chef kommt aus der Deckung: Als Realpolitiker will Cem Özdemir 2017 Top-Wahlkämpfer werden. Doch es gibt ein Problem mit dem linken Parteiflügel.

Ein Jahr vor der Bundestagswahl steht die Altersvorsorge plötzlich wieder im Fokus. SPD und Union wetteifern um Aufmerksamkeit, bisherige Gewissheiten kommen auf den Prüfstand.

Die Regierungsparteien überbieten sich momentan mit Ideen, um das Los der Rentner zu verbessern. Dahinter steckt zweierlei. Die gescheiterte Riester-Rente. Und die bevorstehende Bundestagswahl.

Gregor Gysi fordert eine Diskussion um seine Rolle in der Linksfraktion. Für die einen ist das ein Angebot. Andere fühlen sich vom Ex-Chef unter Druck gesetzt.

SPD-Fraktionsvize Hubertus Heil: 3,8 Milliarden Euro vom Bund für die Wissenschaft werden in 2019 frei. Die Parteien sollen Vorschläge dazu machen

Von 2030 an könnte jeder zweite Neurentner auf staatliche Grundsicherung angewiesen sein - höchste Zeit gegenzusteuern. Die Rente könnte zum zentralen Thema im Bundestagswahlkampf werden.

Justizminister Heiko Maas über den Umgang der Regierung mit der Türkei, die Kontrolle von Briefkastenfirmen, Satire und Meinungsfreiheit – und die Lage der Sozialdemokraten.

Die Rekonstruktion des Falls Nikolaus Brender: Eine neue Studie zeigt, wie sich Roland Koch und Edmund Stoiber im ZDF zu Tode siegten.

Die Rekonstruktion des Falls Nikolaus Brender: Eine neue Studie zeigt, wie sich Roland Koch und Edmund Stoiber im ZDF zu Tode siegten.

Wer wird neben Katrin Göring-Eckardt an der Spitze der Grünen für die Bundestagswahl 2017 stehen? Kann man mit der Union koalieren? Das soll auf dem Länderrat am Samstag in Berlin geklärt werden.

Viele wüssten nicht, wofür die SPD steht. Das sagt der Arbeitnehmerflügel der Partei - und fordert eine Debatte über den Kurs. Auch die SPD-Generalsekretärin warnt.

Wäre am Sonntag Bundestagswahl, käme die AfD auf 14 Prozent. Im ARD-Deutschlandtrend kommt die SPD außerdem nur noch auf 21 Prozent - der tiefste Wert, der in der Umfrage je gemessen wurde.

"Wollte nie mein Leben lang Abgeordnete bleiben": Die CDU-Politikerin und Ex-Ministerin Kristina Schröder will sich beruflich neu orientieren.
Potsdam - Alexander Gauland, die „graue Eminenz“ der rechtsnationalistischen AfD – Vize-Parteichef, Landes- und Fraktionsvorsitzender in Brandenburg – denkt schon eine ganze Weile über einen Wechsel in den Bundestag nach. Nun hat er sich öffentlich festgelegt: Bei der Wahl 2017 will er für den Bundestag antreten.

Baden-Württembergs Arbeitgeber sind angetan von den Grünen – das kann auf die Bundestagswahl 2017 ausstrahlen.

Der Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer im Interview über die Flüchtlingspolitik der Grünen und Lehren aus der Landtagswahl in Baden-Württemberg.

In Baden-Württemberg habe die Bundespartei für Winfried Kretschmann ihre Interessen zurückgestellt, sagt Grünen-Geschäftsführer Michael Kellner. Nun sei wieder mehr Profil nötig. Ein Gastbeitrag.

Nach dem überwältigenden Wahlsieg der Grünen in Baden-Württemberg und den Niederlagen in den anderen Ländern stellt sich für die Grünen die Frage, welche Richtung sie einschlagen wollen.

In Sachsen-Anhalt ziehen Spitzenkandidaten Konsequenzen aus dem Wahlergebnis. In Baden-Württemberg will die SPD keine Deutschland-Koalition. SPD-Chef Gabriel gibt Seehofer Mitschuld am Erfolg der AfD. Lesen die Ereignisse am Tag nach den Landtagswahlen im Newsblog nach.

Mit der SPD geht es bergab. Auch der Wahlsieg von Malu Dreyer kann die erschreckenden Schwächen der Partei nicht überdecken.

In Sachsen-Anhalt will die AfD als "starke Opposition" arbeiten, doch ihre Zukunft hängt wesentlich vom weiteren Verlauf der Flüchtlingskrise ab.
Brandenburgs Linke dümpeln weiter deutlich unter der 20-Prozent-Marke

Der Fall Volker Beck kommt für die Grünen höchst ungelegen. Baden-Württembergs Ministerpräsident wirft ihm "schweres Fehlverhalten" vor. Kritik gibt es auch an seiner Aussage zur "liberalen Drogenpolitik".

Er ist kein Grüßaugust, sondern eine verlässliche Stütze in einer turbulenten Zeit. Ein Kommentar

SPD-Chef Gabriel fordert höhere Renten für Geringverdiener. Doch daran ist schon die Vorgängerregierung gescheitert.

Seit 51 Jahren gibt es die Nationaldemokratische Partei Deutschlands. Jetzt will der Bundesrat sie verbieten lassen. Das Bundesverfassungsgericht muss entscheiden.

Ihre Mitgliederzahlen sind seit Jahren rückläufig, immer mehr Menschen bleiben den Wahlen fern. Nach Jahren der Krise wollen die etablierten Parteien jetzt gegensteuern – und zwar gemeinsam. Doch sich selbst zu reformieren ist gar nicht so einfach. Ein Werkstattbericht.

Der Vorsitzende der Thüringer AfD, Björn Höcke, sieht seine Partei für die nächste Bundestagswahl gut gerüstet und formuliert hohe Ziele.
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