zum Hauptinhalt
Thema

Bundestagswahl

Nach Matthias Platzecks Abtritt könnte Klaus Wowereit wieder Aufsichtsratsvorsitzender des BER werden. Zumindest vorübergehend – vielleicht aber auch für länger.

Von
  • Alexander Fröhlich
  • Klaus Kurpjuweit
  • Thorsten Metzner
Sein Platz. Wolfgang Neskovic tritt als unabhängiger Kandidat an.

Wer etwas werden will, muss sich anpassen: Das ist die Logik der Parteien. Doch es gibt Politiker, die sich daran nicht halten wollen. 81 von ihnen treten bei der Bundestagswahl als unabhängige Kandidaten an.

Von Werner van Bebber

Mit der Zwölf-Millionen-Euro-Zusage vom Bund kann der Wiederaufbau der Garnisonkirche nun endlich beginnen. Doch nicht alle sind für das Projekt in der Potsdamer Stadtmitte

Von
  • Katharina Wiechers
  • Guido Berg

Kurz vor der Bundestagswahl zählt nun jede Stimme: Gewinnt die SPD Pankow zurück? Ist Tempelhof-Schöneberg der CDU zu nehmen? Was election.de für den Kampf um die Direktmandate in den einzelnen Bezirken prognostiziert.

Von Ulrich Zawatka-Gerlach

Insgesamt treten 34 Parteien Ende September bei der Bundestagswahl an. Grund genug einmal auf die Exoten unter den Bewerbern zu schauen. Der Tagesspiegel stellt einige von ihnen vor.

Von Sarah Kramer

Bundeskanzler Willy Brandt holt 1972 das beste SPD-Ergebnis aller Zeiten. Aber der Triumph währte nicht lang. Denn seine Reformpolitik galt vielen Sozialdemokraten als zu visionär.

Von Albert Funk
Im Clinch: Technikchef Amann und Flughafenchef Mehdorn. Dieses Mal geht es um die Teileröffnung.

Mehdorn und Amann können sich nicht einigen, wann und wie der Nordpier des neuen Hauptstadtflughafens BER in Betrieb gehen soll. Amanns Lage verschlechtert sich damit weiter - schon vor Monaten soll Mehdorn die Ablösung des Technikchefs gefordert haben.

Von Klaus Kurpjuweit
Locker unters Volk. Die SPD präsentiert ihren Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück als lässigen Redner.

Steinbrück stolpert von einem „Missverständnis“ ins nächste - die SPD glaubt schon selbst nicht mehr an den Erfolg. Mit Datenschutz im Internet und schrillem Geschrei kann die Partei nicht punkten, dafür aber mit ihren Kernthemen. Noch ist es nicht zu spät.

Von Antje Sirleschtov
Sigmar Gabriel, Peer Steinbrück, Frank-Walter Steinmeier.

Schon zwei Tage nach der Wahl soll ein Parteikonvent der SPD tagen. Dann geht es um Personal- und Koalitionspolitik. Parteichef Sigmar Gabriel reagiert damit auf einen Vorstoß der Parteilinken: Die wollen mehr Mitsprache der Basis.

Von
  • Albert Funk
  • Hans Monath
Revolution? Die fällt offenbar aus.

Die Plakate hängen, die Parteien starten in die heiße Wahlkampfphase. Doch dieser Wahlkampf ist bisher eine eher lauwarme Angelegenheit - die großen Themen wie die ausufernde Überwachung werden nicht aufgegriffen. Die Deutschen bekommen den Wahlkampf, den sie verdienten, heißt es. Aber das stimmt nicht.

Von Giovanni di Lorenzo
FDP-Spitzenkandidat Rainer Brüderle.

Die Kanzlerin sieht ihrer Wiederwahl entgegen, doch ihr eigentliches Problem ist die FDP. Für viele Konservative stellt sich die Frage: Was muss ich am 22. September tun, damit Merkel weiterregiert, aber möglichst ohne die Liberalen?

Von Malte Lehming

Mit prominentem Besuch aus Berlin starten die Brandenburger Grünen in den Wahlkampf zur Bundestagswahl: Spitzenkandidat Jürgen Trittin kommt am kommenden Montag nach Potsdam und nimmt an einer Diskussionsveranstaltung mit dem Titel „Deutschland ist erneuerbar“ teil. Ab 17 Uhr will er sich in der Fabrik in der Schiffbauergasse Fragen der Bürger stellen, wie der Brandenburger Landesverband ankündigte.

Die CDU setzt im Wahlkampf voll und ganz auf Angela Merkel.

Merkel neben Rentnern, Merkel am Ostseestrand, Merkel im Fußballstadion: 800.000 Heftchen mit Kanzlerinnen-Geschichten hat die CDU drucken lassen - und das ist erst der Anfang. Doch für die Union birgt diese Strategie auch eine Gefahr.

Von Antje Sirleschtov
Schon zur Abgeordnetenhauswahl 2011 dominierten Wahlplakate das Stadtbild. Zur Bundestagswahl wird es nicht anders aussehen.

Kurz nach Wahlkampfauftakt sind bereits Mitglieder zweier Parteien in Berlin beim Plakatieren behindert, bedroht und geschlagen worden. In einigen Teilen der Stadt patrouilliert die Polizei deshalb schon vorsorglich.

Von Sidney Gennies
console.debug({ userId: "", verifiedBot: "false", botCategory: "" })