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Heimsieg gegen Eltmann : Die BR Volleys bleiben weiter ungeschlagen

Den BR Volleys ist im fünften Bundesliga-Spiel der fünfte Sieg gelungen. Den Aufsteiger Eltmann bezwingen die Berliner souverän.

Zuspieler Pierre Pujol, Nicolas Le Goff und Benjamin Patch (von rechts) konnten viel jubeln.
Zuspieler Pierre Pujol, Nicolas Le Goff und Benjamin Patch (von rechts) konnten viel jubeln.Foto: dpa

Die BR Volleys sind in der Volleyball-Bundesliga in dieser Saison weiter ungeschlagen Tabellenführer. Der deutsche Meister bezwang am Mittwochabend den Aufsteiger VC Eltmann souverän mit 3:0 (25:23, 25:18, 25:19). Vor 2816 Zuschauern in der Max-Schmeling-Halle wurde Zuspieler Pierre Pujol beim Sieger als wertvollster Spieler der Begegnung geehrt. John Thomas Hatch und Cody Kessel waren mit je 13 Punkten die erfolgreichsten Berliner Angreifer.

An der Seitenlinie bei den Volleys vertrat wieder Assistent Lucio Oro den wegen dringender Familienangelegenheiten in Frankreich weilenden Cheftrainer Cedric Enard. Oro verzichtete auf Leistungsträger wie Sergej Grankin, Julian Zenger und Moritz Reichert. Für sie kamen Pujol, Hatch und Adam Kowalski zum Einsatz.

„Wir nehmen jeden Gegner ernst, wissen aber auch, dass wir solche Spiele gewinnen müssen“, sagte der US-Diagonalangreifer Benjamin Patch. „Es haben heute mehrere Jungs gespielt, die bisher nicht so viel Einsatzzeit hatten. In dieser Konstellation haben wir das souverän gemeistert. Nicht alle Kleinigkeiten haben gepasst, aber es war ok. Wir bauen auch auf diesem Ergebnis auf und machen konzentriert weiter.“

Im ersten Satz profitierten die Berliner von einer ungewöhnlich hohen Anzahl an Fehlaufschlägen des Gegners. Benjamin Patch mit seiner Sprungkraft sowie der frühere Lüneburger Cody Kessel nutzten für die Volleys konsequent die Gelegenheiten zum Punkten.

Den zweiten Durchgang kontrollierte die Gastgeber fast nach Belieben. Die Mannschaft verschaffte sich einen Zwölf-Punkte-Vorsprung (22:10), ehe dann die Konzentration nachließ und dadurch Eltmann das Resultat noch ein wenig freundlicher gestalten konnte. Den Franken fehlte bei allem Eifer auch danach die Klasse, um den hoch überlegenen Kontrahenten ernsthaft in Gefahr zu bringen. (dpa/Tsp)

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