Rob Gronkowski : NFL-Superstar der New England Patriots beendet seine Karriere

Der Passempfänger der New England Patriots geht mit 29 Jahren in Rente. Quarterback-Superstar Tom Brady vermisst seinen Traumpartner jetzt schon.

Abflug mit Titel. Rob Gronkowski (oben) von den New England Patriots beendet seine Karriere.
Abflug mit Titel. Rob Gronkowski (oben) von den New England Patriots beendet seine Karriere.Foto: Brian Snyder/Reuters

Quarterback-Superstar Tom Brady verliert seinen kongenialen Partner Rob Gronkowski. Nach neun Spielzeiten in der National Football League (NFL) beendet der Passempfänger vom Super-Bowl-Sieger New England Patriots seine Karriere. Das teilte der 29 Jahre alte Gronkowski am Sonntag (Ortszeit) auf Instagram mit. „Es ist Zeit, sich vorwärts zu bewegen und mit einem breiten Lächeln voranzukommen“, schrieb der Spieler mit dem Spitznamen „Gronk“.

Der Tight End gehörte zu Bradys Lieblingszielen in der Endzone. In der vergangenen Saison absolvierte er allerdings nur 13 Spiele, war ständig von Verletzungen geplagt. Dennoch sagte Patriots-Besitzer Robert Kraft: „In den neun Jahren, in denen ich Rob Gronkowski gekannt habe, habe ich nie gemerkt, dass er einen schlechten Tag hat.“

Brady: „Ich liebe dich, Mann“

„Ich liebe dich, Mann“, postete Brady auf Instagram und schrieb weiter: „Was für eine Ehre und ein Privileg, diese letzten neun Jahre mit dir zu spielen @gronk“. Auch andere Mitspieler wie zum Beispiel Julian Edelmann zeigten über Social Media, dem NFL Star Dankbarkeit. Für den dreimaligen Super-Bowl-Gewinner Gronkowski gibt es kein Zurück. „Alles begann mit 20 Jahren auf der Bühne des NFL-Drafts, als mein Traum wahr wurde. Jetzt bin ich kurz davor, in ein paar Monaten 30 zu werden, mit einer Entscheidung, von der ich glaube, dass sie die größte meines Lebens ist“, schrieb er.

Wie die NFL mitteilte, brachte es der Dreimalige Super Bowl Campion auf 79 Touchdowns - die meisten aller Spieler, seit er 2010 in die Liga kam. „Er war ein Spielmacher, wann immer er das Feld betrat, besonders wenn es am wichtigsten war: in den Playoffs“, schrieb die NFL. (dpa)

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