Ronaldo weg von Real Madrid? : David Beckham kennt den Weg

Cristiano Ronaldo droht Real Madrid zu verlassen, wenn sie ihm nicht mehr zahlen. Doch wo soll er denn nun hin kurz vorm Winter der Karriere? Ein Kommentar.

Na, und nun? CR7.
Na, und nun? CR7.Foto: Benjamin Cremel/AFP

Mit 33 Jahren, da steht ein Fußballer locker an der Schwelle zum Winter seiner Karriere. Es wäre also von der Person losgelöst kein Wunder, wenn so eine 33 Jahre alte Offensivkraft nun mal an die zweite Karriere denkt oder erwägt, zum Ende hin noch ein Jährchen durch Nordamerikas Major League Soccer (MLS) zu turnen. Aber so etwas gilt natürlich nicht für Cristiano Ronaldo. Der will angeblich mal wieder weg vom besten Klub der Welt, weil er nur 23 Millionen Euro pro Jahr bekommt und damit viel weniger als der Messi in Barcelona.

Doch wo soll er denn hin? Im Tausch mit Neymar von Real Madrid zu PSG? Wäre lustig, Ronaldo und Tuchel. Oder zurück zu Manchester United? Den Rooney soll es ja noch geben. Ach ne, der spielt ja nun beim FC Everton. Also doch MLS? Leider scheidet LA Galaxy mit dem großen Zlatan aus, die humorlosen Amis haben den sogenannten "Salary Cap" und den nehmen sie ernster als die Klubs in Europa das  "Financial Fairplay". Da würde der Zlatan mehr bekommen als CR7. Aber das wäre doch noch mal was gewesen, Ibrahimovic und Ronaldo in einem Team.

Am Besten bei David Beckham nachfragen, wie Mann im Gespräch bleibt

Aber Ronaldo wird wahrscheinlich doch bei Real bleiben, 63 Prozent der Fans fordern das ja. Nun gebt ihm doch endlich mehr Geld, als sie dem Messi beim FC Barcelona auf das Konto jubeln! Allerdings reicht auch alles Geld nicht aus, um sich auf dem Platz unsterblich zu machen. Denn wenn Ronaldo Madrid eines Tages verlässt, wird es bergab gehen für ihn in seinem Alter. Das könnte schwer werden für ihn, weil er sich vor allem durch seine Profession definiert und wenn dann die Auftritte fehlen.

Daher schnell noch ein Tipp: Am Besten bei David Beckham nachfragen, wie Mann im Gespräch bleibt. Gemodelt hat Ronaldo ja schon, außerdem ist er ein guter Schauspieler auf dem Platz - er sollte seine Karriere nun möglichst dual gestalten. Dann fällt der nahende Abschied vom Platz nicht so schwer.

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