Wahlwerbung für die AfD.Foto: dpa

AfD

Mit 12,6 Prozent ist die AfD im September 2017 in den Bundestag eingezogen - nur vier Jahre nach ihrer Gründung. Kritiker werfen der Partei eine mangelnde Abgrenzung nach Rechtsaußen vor. Hier lesen Sie alle Beiträge und Kommentare zur AfD.

Aktuelle Artikel

Mehr zum Thema
  • 21.01.2022 16:31 UhrBis zu 100.000 Querdenker in NRW im InternetVerfassungsschutz sieht „riesengroße virtuelle Szene“

    Der scheidende Chef des Verfassungsschutzes NRW warnt vor einer Radikalisierung in der Mitte der Gesellschaft. Die Abgrenzung zu Rechtsextremen lasse nach. Von Frank Jansen mehr

    Warnung vor neuem Extremismus. Der scheidende Chef des Verfassungsschutzes Nordrhein-Westfalen, Burkhard Freier, sieht in den Coronaprotesten den Ansatz für langanhaltende Staatsverachtung.
  • 21.01.2022 10:26 UhrBeobachtung der AfD als „Verdachtsfall“Seehofer ließ offenbar Verfassungsschutz-Gutachten schönen

    Das Gutachten über Aussagen der AfD war Innenminister Seehofer nicht recht, so ein Bericht. Vor allem dort, wo sie sich mit seinen eigenen deckten. mehr

    Der damalige Bundesinnenminister Horst Seehofer auf einer Pressekonferenz zu Afghanistan im August 2021.
  • 20.01.2022 16:06 UhrVerfassungsschutz über Radikalisierung der AfDSA-Parole und Bürgerkriegsfantasien

    Das Bundesamt für Verfassungsschutz bekräftigt mit Schriftsätzen die Einstufung der AfD als "Verdachtsfall". Das Verwaltungsgericht Köln wird bald entscheiden. Von Frank Jansen mehr

    Radikalisierer der AfD. Björn Höcke, Landeschef der Partei in Thüringen, gilt als Frontmann des angeblich aufgelösten "Flügel". Der Verfassungsschutz hat die Gruppierung als rechtsextrem eingestuft
  • 18.01.2022 16:35 UhrAbgeordneter Uwe Witt zum AfD-Austritt„Ich finde es schwierig, permanent Krieg zu führen“

    Nach mehr als acht Jahren hat Uwe Witt die AfD verlassen. Er rechnet ab mit einer Partei, die immer weiter in den Rechtsextremismus abdriftet. Von Frank Jansen mehr

    Entnervt. Uwe Witt hat im Dezember die AfD-Bundestagsfraktion und die Partei wegen extrem rechter Tendenzen verlassen.