ArztbriefeGrafik: René Reinheckel

Arztbriefe

Unsere Arztbriefe erklären Diagnosen und Therapie für viele Erkrankungen. Lesen Sie, wie der Arzt die Krankheit erkennt, welche Symptome auftreten können und wie sie behandelt werden. Die Artikel entstanden in Zusammenarbeit mit renommierten Experten aus Krankenhäusern und Arztpraxen in Berlin und Brandenburg.

  • Arztbrief Herzkatheter

    Unser Experte Burkert Pieske ist Direktor der Klinik für Innere Medizin - Kardiologie am Deutschen Herzzentrum Berlin. Die Klinik ist das von niedergelassenen Ärzten Berlins für die stationäre Behandlung mit einem Herzkatheter am häufigsten empfohlene Krankenhaus (Ärzteumfrage 2015 von Tagesspiegel und Gesundheitsstadt Berlin). Von Magdalene Weber mehr

  • Arztbrief Herzschrittmacher

    Unser Experte Michael Wiedemann ist Leiter des Herz-Rhythmus-Zentrums am Helios Klinikum Berlin-Buch. Die Klinik ist das von niedergelassenen Ärzten Berlins für die Implantation eines Herzschrittmachers am häufigsten empfohlene Krankenhaus (Ärzteumfrage 2015 von Tagesspiegel und Gesundheitsstadt Berlin). Von Gwendolin Gurr mehr

  • Arztbrief Hodenkrebs

    Unser Experte Kurt Miller ist Direktor der Klinik für Urologie an der Charité. Von Ingo Bach mehr

  • Arztbrief Hodenschmerzen

    Unser Experte Götz Geiges ist niedergelassener Urologe in Berlin-Charlottenburg. Von Ingo Bach mehr

Mehr Arztbriefe
  • 11.05.2016 10:01 UhrArztbriefKatarakt-Operationen

    Unser Experte Duy-Thoai Pham ist Chefarzt der Abteilung für Augenheilkunde im Vivantes Klinikum Neukölln. Die Klinik ist das von den niedergelassenen Augenärzten Berlins für die Durchführung einer Katarakt-Operation am häufigsten empfohlene Krankenhaus (Ärzteumfrage 2015 von Tagesspiegel und Gesundheitsstadt Berlin). Von Leonard Hillmann mehr

    Bei der Operation wird die getrübte Linse durch eine künstliche ersetzt. Dazu wird ein Schnitt (1) am Übergang von der Horn- zur Lederhaut gesetzt. In diese Öffnung wird ein spezielles Ultraschallgerät eingeführt, mit dem der Linseninhalt zerkleinert und abgesaugt wird (2). In den leeren Kapselsack wird die gefaltete Ersatzlinse geschoben, die sich dort entfaltet (3).
  • 11.05.2016 10:01 UhrArztbriefKnochenbrüche

    Unser Experte Henning Giest ist Chefarzt der Kinderchirurgie und -urologie am St. Joseph Krankenhaus in Berlin-Tempelhof. Die Klinik ist das von niedergelassenen Kinderärzten Berlins für die stationäre Versorgung eines Bruches bei Kindern am häufigsten empfohlene Krankenhaus (Ärzteumfrage 2015 von Tagesspiegel und Gesundheitsstadt Berlin). Von Frieder Piazena mehr

    Am häufigsten kamen Kinder unter 15 Jahren mit einem Bruch des Unterarms (1) in die Klinik, gefolgt von einem Bruch des Oberarms (2) oder der Schulter (3). Auf Platz 3 der Therapieanlässe: eine Fraktur des Unterschenkels (4) oder Sprungelenks (5).
  • 11.05.2016 10:01 UhrArztbriefKünstliches Hüftgelenk bei Arthrose

    Unser Experte Ulrich Nöth ist Chefarzt der Orthopädie im Evangelischen Waldkrankenhaus Spandau. Die Klinik ist das von den niedergelassenen Orthopäden Berlins für die Implantation eines künstlichen Hüftgelenkes am häufigsten empfohlene Krankenhaus (Ärzteumfrage 2015 von Tagesspiegel und Gesundheitsstadt Berlin). Von Frieder Piazena mehr

    Eine Hüftprothese ersetzt das verschlissene Gelenk und besteht aus vier Komponenten: Die Gelenkpfanne wird durch eine hohle Halbkugel (1) aus Titan ersetzt, die mit einem Kunststoff- oder Keramik-Inlay (2) ausgekleidet ist und die Funktion des Knorpels übernimmt. Den Oberschenkelkopf ersetzt eine Gelenkkugel (3), die mit einem Schaft (4) in den Oberschenkel verspannt oder einzementiert wird.
  • 11.05.2016 10:01 UhrArztbriefKünstliches Kniegelenk bei Arthrose

    Unser Experte Ulrich Nöth ist Chefarzt der Orthopädie im Evangelischen Waldkrankenhaus Spandau. Die Klinik ist das von den niedergelassenen Orthopäden Berlins für die Implantation eines künstlichen Kniegelenkes am häufigsten empfohlene Krankenhaus (Ärzteumfrage 2015 von Tagesspiegel und Gesundheitsstadt Berlin). Von Frieder Piazena mehr

    Eine Knieprothese ersetzt ein verschlissenes Gelenk und besteht meist aus drei Teilen: der Femurkomponente (1), also einer anatomisch geformten Gelenkfläche, einem Kunststoff-Inlay (2),das den Knorpel ersetzt, und der Tibiakomponente (3), die das Inlay im Knochen verankert.

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