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  • 08.11.2018 07:25 UhrUN-Beauftragte über den Pakt für Migration"Der Vertrag fördert Migration nicht und er verhindert sie nicht"

    UpdateDie UN-Sonderbeauftragte Louise Arbour verteidigt den umkämpften Migrationspakt. Das Deutsche Menschenrechtsinstitut sagt: Nur Kooperation ermöglicht Handeln. Von Andrea Dernbach mehr

    Eine Mutter aus Mittelamerika und ihr Kind schlafen in einer mexikanischen Aufnahmelager auf ihrem Weg Richtung USA. Gerade für verletzliche Migranten will der UN-Pakt mehr Sicherheit schaffen.
  • 07.11.2018 17:33 UhrFlüchtlingspolitikLinken-Politiker Nord stellt sich offen gegen Wagenknecht

    UpdateDie "Schmerzgrenze" sei für ihn überschritten, sagt der Linke Thomas Nord - und droht im Streit um Sahra Wagenknecht mit Austritt aus der Bundestagsfraktion. Von Matthias Meisner mehr

    Linksfraktionschefin Sahra Wagenknecht.
  • 07.11.2018 13:56 UhrLeipziger Autoritarismus-Studie"Wer rechtsextrem ist, findet seine neue Heimat bei der AfD"

    UpdateJeder dritte Deutsche hat Überfremdungsängste - so die neue Leipziger Autoritarismus-Studie. Die Ausländerfeindlichkeit steigt, vor allem im Osten. Von Matthias Meisner mehr

    Demonstration der AfD und der ausländerfeindlichen Pegida-Bewegung Anfang September in Chemnitz.
  • 06.11.2018 20:47 UhrDDR-GrenztoteGrütters will Studie zur Zahl der DDR-Grenztoten prüfen

    Wissenschaftler bezweifeln nach Recherchen des rbb eine im Auftrag der Bundesregierung erstellte Studie zur Zahl der Todesopfer an innerdeutscher Grenze. Von Alexander Fröhlich mehr

    Kulturstaatsministerin Monika Grütters (CDU).
  • 06.11.2018 15:14 UhrGefährliche ÜberfahrtMarke von 100.000 Migranten übers Mittelmeer überschritten

    Die Zahl der Migranten geht generell zurück. Es sind jedoch immer noch mehr als 100.000, die übers Mittelmeer kommen. Die Überfahrt bleibt gefährlich. mehr

    Einwanderer aus Nordafrika stehen am Hafen von Malaga. Im Alboran-Meer (Mittelmeer) waren fünf Boote mit insgesamt 262 Menschen aus Seenot gerettet worden.
  • 06.11.2018 15:13 UhrIdentitäsprüfungBamf untersuchte 15.000 Handys von Asylbewerbern

    Mithilfe von Spracherkennungssoftware und Geodaten überprüft das Bamf Angaben von Asylbewerbern. In zehn Prozent der Fällen wurden so offene Fragen beantwortet. mehr

    Außenansicht vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF).
  • 06.11.2018 11:30 UhrDas Flüchtlingsproblem von gestern"Das Fass läuft über"

    Täglich kamen tausende ins Land. Rommel warnte vor einem "nationalen Notstand". Unser Autor erinnert an einen dramatischen Herbst. Von Stephan Wiehler mehr

    Rübergemacht. Mit der Öffnung der Grenzen von Ungarn nach Österreich begann im Sommer 1989 der große Flüchtlingsstrom von DDR-Bürgern Richtung Westen
  • 03.11.2018 12:36 UhrObama wirft Trump Panikmache beim Thema Flüchtlinge vor

    Im Endspurt vor den Kongresswahlen wirft der frühere US-Präsident Barack Obama seinem Nachfolger Donald Trump vor, Ängste gegen Flüchtlinge zu schüren. Bei einem Wahlkampfauftritt in Miami in Florida kritisiert der Demokrat den Republikaner scharf.O-Ton Barack Obama, ehemaliger US-Präsident:'Die Republikaner erzählen Ihnen, dass ein paar arme Flüchtlinge in ein paar tausend Meilen Entfernung eine existenzielle Bedrohung für Amerika darstellen. Sie trennen sogar unsere tapferen Soldaten für ein politisches Manöver an der Grenze von ihren Familien.'Trump setzt derweil seinen Wahlkampf mit Warnungen vor Flüchtlingen fort. In Huntington in West Virginia sagt er, die Demokraten wollten sie in die USA 'einladen'.O-Ton Donald Trump, US-Präsident:'Eine Karawane nach der anderen bildet sich. Illegale Fremde, die versuchen, in unser Land mit Ihrem Geld hereinzuströmen, die Ihre Schulen überfluten, die Ihre Ressourcen aufbrauchen und Ihre Gemeinden in Gefahr bringen.'Tausende Menschen aus Zentralamerika sind derzeit auf der Flucht vor Armut und Gewalt auf dem Weg Richtung USA. Trump hat die Stationierung von bis zu 15.000 Soldaten an der Grenze zu Mexiko angekündigt.Trumps Republikaner sind unter Druck: Bei der Wahl des Repräsentantenhauses drohen die Republikaner die Mehrheit zu verlieren. Außerdem werden ein Drittel des Senats und die Gouverneure in 36 Bundesstaaten neu gewählt. mehr

    Obama wirft Trump Panikmache beim Thema Flüchtlinge vor
  • 03.11.2018 10:02 UhrObama wirft Trump Schüren von Ängsten gegen Migranten vor

    Texteinblendungen:Barack Obama wirft Donald Trump im Wahlkampfdas Schüren von Ängsten gegen Migranten vorDer demokratische Ex-Präsident kritisiert seinenrepublikanischen Nachfolger in Miami scharfO-Ton Barack Obama, ehemaliger US-Präsident:'Die Republikaner erzählen Ihnen,dass ein paar arme Flüchtlinge......in ein paar tausend Meilen Entfernungeine existenzielle Bedrohung für Amerika darstellen. Sie trennen sogar unsere tapferen Soldaten für ein politisches Manöver an der Grenze von ihren Familien.Unsere Männer und Frauen im Militärhaben etwas Besseres verdient.'Tausende Menschen aus Mittelamerika fliehen derzeit vor Gewalt und Armut in Richtung USATrump macht im Wahlkampf Stimmung gegen Migranten;er hat Soldaten an die Grenze zu Mexiko geschicktBei den Kongresswahlen droht den Republikanern der Verlust der Mehrheit im Repräsentantenhaus mehr

    Obama wirft Trump Schüren von Ängsten gegen Migranten vor
  • 02.11.2018 23:49 UhrMainzPolizisten holen schwangere Frau für Abschiebung aus Klinik

    Behörden in Rheinland-Pfalz wollten eine Iranerin aus dem Krankenbett zum Flugzeug bringen. Für die Uniklinik Mainz ist das „außerordentlich bedenklich“. mehr

    Der Haupteingang der Universitätsklinik Mainz. (Archivbild)
  • 02.11.2018 17:58 UhrFlüchtlingspolitikAuswärtiges Amt verteidigt UN-Migrationspakt

    UpdateDie Bundesregierung reagiert auf Kritik der AfD am Abkommen zur Flüchtlingspolitik. Es sei keine Einschränkung der staatlichen Souveränität, sagt ein Sprecher. mehr

    Pfosten stehen vor dem Auswärtigen Amt (AA) in Berlin.
  • 02.11.2018 13:20 UhrTrump droht mit Schusswaffengebrauch gegen Migranten

    Wenige Tage vor den wichtigen Zwischenwahlen in den USA hat Präsident Donald Trump seine Drohungen gegen Migranten noch ein weiteres Mal verschärft: Angesichts der durch Mexiko Richtung USA ziehenden Flüchtlinge kündigt er indirekt den Einsatz von Schusswaffen durch die Armee an.O-Ton Donald Trump, US-Präsident:'Das sind in vielen Fällen harte Kerle, viele junge Männer, kräftige Männer, und viele Männer, die wir vielleicht nicht in unserem Land haben wollen.//Wir werden es nicht hinnehmen, dass sie Steine auf unser Militär werfen, unser Militär wird zurückschlagen. Ich sage unseren Soldaten, seht das als Gewehr an, wenn sie Steine werfen, so wie auf mexikanisches Militär und Polizei. Ich sage, seht das als ein Gewehr an.' Trump hatte am Mittwoch bereits einen massiven Ausbau der Militärpräsenz an der Grenze zu Mexiko angekündigt, kommende Woche soll es nunmehr noch einen Präsidentenerlass geben, mit dem er das Asylrecht verschärfen will. Am Dienstag werden die Abgeordneten des US-Repräsentantenhauses neu gewählt, außerdem ein Drittel des Senats und die Gouverneure in 36 Bundesstaaten. mehr

    Trump droht mit Schusswaffengebrauch gegen Migranten
  • 02.11.2018 08:50 UhrTrump droht Flüchtlingen mit militärischer Gewalt

    Texteinblendungen: US-Präsident Donald Trump droht den Flüchtlingen aus Lateinamerika mit militärischer GewaltO-Ton Donald Trump, US-Präsident:'Sie werfen boshaft und gewaltsam Steine, wir haben das vor drei Tagen gesehen. Dabei haben sie Soldaten verletzt. Wir werden das nicht dulden. Wenn sie Steine auf unsere Soldaten werfen, schlagen die zurück. Ich sage euch: Seht das als Gewehr an. Wenn sie Steine werfen, wie auf das mexikanische Militär und die mexikanische Polizei, dann behandelt das wie einen Angriff mit Gewehren.'Trump macht seit Wochen Stimmung gegen die Migranten und hat US-Soldaten zur mexikanischen Grenze geschickt mehr

    Trump droht Flüchtlingen mit militärischer Gewalt
  • 01.11.2018 10:21 UhrTrump will bis zu 15.000 Soldaten an Grenze zu Mexiko schicken

    Um Migranten abzuhalten, will US-Präsident Donald Trump weitere Soldaten an die mexikanische Grenze schickenDerzeit sind tausende Menschen aus Lateinamerika auf dem Weg nach Norden in die USAO-Ton Donald Trump, US-Präsident:'Was die Karawane betrifft, ist unser Militär auf dem Posten. Im Moment sind dort 5.000 bis 15.000 Soldaten stationiert. Wir werden ihre Zahl auf 10.000 bis 15.000 erhöhen, zusätzlich zur Grenzpolizei und der Zollbehörde. Niemand wird herein kommen. Wir erlauben nicht, dass Leute in die USA kommen.'Trump macht im US-Wahlkampf seit Wochen Stimmung gegen Einwanderer mehr

    Trump will bis zu 15.000 Soldaten an Grenze zu Mexiko schicken
  • 31.10.2018 21:05 UhrFlüchtlinge in BerlinKritik am geplanten Ankunftszentrums des Senats

    In Reinickendorf sollen ab 2019 die Erstaufnahmestelle für Flüchtlinge entstehen. Politikern und Anwohner sind skeptisch. Ein Besuch. Von Felix Hackenbruch mehr

    Wechselhafte Geschichte: In der Karl-Bonhoeffer-Nervenklinik war bereits Klaus Kinski Patient.
  • 31.10.2018 19:52 UhrUS-Soldaten treffen zur Abwehr von Flüchtlingen in Texas ein

    Texteinblendungen:Zur Abwehr von Flüchtlingen an der US-mexikanischen Grenze treffen US-Soldaten in Texas einUS-Präsident Donald Trump will tausende Migranten aus Mittelamerika an der Einreise stoppenMehr als 5200 Soldaten sollen den US-Grenzschutz vor allem logistisch unterstützenIllegal über die Grenze kommende Menschen dürfen sie nicht kontrollieren und festnehmen mehr

    US-Soldaten treffen zur Abwehr von Flüchtlingen in Texas ein
  • 31.10.2018 19:01 UhrÖsterreich zieht sich aus UN-Migrationspakt zurück

    Österreich kehrt dem UN-Migrationspakt den Rücken - wie zuvor schon die USA und Ungarn Die Regierung in Wien begründet den Schritt mit der Verteidigung der nationalen Souveränität​Die Koalition aus Konservativen und Rechtspopulisten strebt eine deutliche Verringerung der Zuwanderung anO-Ton Heinz-Christian Strache, österreichischer Vizekanzler:'Wir haben uns mit dem UN-Migrationspakt befasst und nach eingehender Prüfung bestehen einerseits erhebliche Bedenken gegen Inhalte, die in diesem Pakt auch vorhanden sind und dokumentiert sind und vor allen Dingen hinsichtlich der Inhalte und Ziele. Und wir lehnen konkrete Inhalte, die in dem Pakt formuliert worden sind, auch ab und können diese auch inhaltlich nicht unterstützen.' mehr

    Österreich zieht sich aus UN-Migrationspakt zurück
  • 31.10.2018 16:22 UhrElke Büdenbender bei Flüchtlingen im Libanon„Nicht irgendwelche Aliens, die uns überrollen“

    Die deutsche First Lady Elke Büdenbender bereist für Unicef den Libanon und hört den Geschichten syrischer Flüchtlinge zu. Eine Reportage aus dem Bekaa-Tal. Von Ingrid Müller mehr

    Elke Büdenbender, Frau des Bundespräsidenten, trifft Khalaf Ahmad und seine behinderte Tochter Maysaa in einer Zeltsiedlung.
  • 31.10.2018 10:47 UhrOberster GerichtshofUngarische Kamerafrau nach Tritten gegen Flüchtlinge freigesprochen

    Im September 2015 hatte eine ungarische Kamerafrau davonlaufende Flüchtlinge getreten. Eine Verurteilung wegen Landesfriedensbruch wurde nun aufgehoben. mehr

    Tritt gegen Flüchtlinge: Der Vorfall vom September 2015
  • 31.10.2018 08:53 UhrUmgang mit FlüchtlingenÖsterreich zieht sich aus UN-Migrationspakt zurück

    Die UN-Mitglieder haben sich 2016 auf Maßnahmen zur Steuerung der Migration geeinigt. Österreich schert jetzt aus, das Land fürchtet um seine Souveränität. mehr

    Kanzler Sebastian Kurz (li.) und Stellvertreter Heinz-Christian Strache.
  • Flüchtlinge aus Mittelamerika erklimmen Grenzzaun Abspielen Flüchtlinge aus Mittelamerika erklimmen Grenzzaun
  • Flüchtlinge aus Zentralamerika erklimmen Zaun an der US-Grenze Abspielen Flüchtlinge aus Zentralamerika erklimmen Zaun an der US-Grenze
  • Obama wirft Trump Panikmache beim Thema Flüchtlinge vor Abspielen Obama wirft Trump Panikmache beim Thema Flüchtlinge vor
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  • Trump will bis zu 15.000 Soldaten an Grenze zu Mexiko schicken Abspielen Trump will bis zu 15.000 Soldaten an Grenze zu Mexiko schicken
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  • In Bosnien gestrandete Flüchtlinge wollen ins EU-Land Kroatien Abspielen In Bosnien gestrandete Flüchtlinge wollen ins EU-Land Kroatien
  • Helfer versorgen erschöpfte Migranten in Mexiko Abspielen Helfer versorgen erschöpfte Migranten in Mexiko
  • Trump vermutet Terroristen in Flüchtlingskarawane Abspielen Trump vermutet Terroristen in Flüchtlingskarawane
  • Flüchtlings-Exodus in Mittelamerika kommt im US-Wahlkampf an Abspielen Flüchtlings-Exodus in Mittelamerika kommt im US-Wahlkampf an
Über Flüchtlinge wird viel berichtet, sie selbst kommen aber deutlich weniger zu Wort. Der Tagesspiegel hat diese Perspektive für einen Tag umgekehrt. Die Zeitung, die am Samstag den 15. Oktober erscheint, ist maßgeblich von geflüchteten Journalisten gestaltet worden. Hier ein Gruppenbild der Exil-Journalisten im Newsroom des Tagesspiegels.

#jetztschreibenwir


Viel wird über Geflüchtete und Migranten berichtet. Aber wo kommen sie selbst zu Wort?

Die große Sonderausgabe des Tagesspiegels kehrt die Perspektive um: Sie wird in weiten Teilen von geflüchteten Journalisten geschrieben und gestaltet. 

Die dabei entstandenen Texte, Informationen über die Autoren und Hintergrundberichte finden Sie auf unserer Themenseite.

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