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  • 02.09.2018 09:16 UhrZ2X-FestivalJunge Visionäre kommen in Berlin zusammen

    Beim Z2X-Festival von "Zeit Online" diskutieren junge Menschen zwei Tage lang zu wichtigen Gesellschaftshemen. Ein Interview mit Mit-Initiatorin Maria Exner. Von Miriam Dahlinger mehr

    Wir müssen reden. Zum dritten Mal steigt das Event in Berlin.
  • 31.08.2018 23:38 UhrNahost-KonfliktDie Erpressung der Palästinenser

    Trump stoppt die Zahlungen für das UN-Flüchtlingshilfswerk. So will er die Autonomiebehörde zu Verhandlungen zwingen. Von Christian Böhme, Lissy Kaufmann mehr

    Für die palästinensischen Kinder hat die Schule gerade wieder begonnen.
  • 31.08.2018 22:32 UhrAktionstage "Gemeinsame Sache"Willkommensbündnis Steglitz-Zehlendorf: "Wir schaffen das"

    Seit vier Jahren hilft das Willkommensbündnis Steglitz-Zehlendorf Geflüchteten bei der Integration und helfen ihnen in allen Lebensbereichen – mit viel Erfolg. Von Milena Fritzsche mehr

    Günther Schulze, Franziska Merkel-Anger, Inge Philipp und Ursula Breidbach (v.l.) kümmern sich ehrenamtlich um Geflüchtete.
  • 31.08.2018 12:46 UhrGerhart-Hauptmann-Schule in BerlinKoalition streitet über Abschiebung von Ex-Besetzern

    Innensenator Geisel will fünf Geflüchtete abschieben, obwohl ihnen die Aufnahme eines Härtefallverfahrens zugesichert worden war. Die Koalitionspartner sind verärgert. Von Lorenz Maroldt mehr

    Ein Bild von Juni 2014. Geflüchtete protestieren gegen die Räumung der Kreuzberger Gerhart-Hauptmann-Schule
  • 31.08.2018 07:15 UhrNigeria zwingt Binnenflüchtlinge zurück - trotz Boko Haram

    Flüchtlingslager wie dieses sind in letzter Zeit viele im Nordosten Nigerias entstanden. Die Armee wandelt Städte, die von der Dschihadistenmiliz Boko Haram verwüstet wurden, in Stützpunkte um. Von dort aus sollen Soldaten umliegende Camps beschützen und Hilfsorganisationen Unterstützung leisten.Für Fadi Ali waren die vergangenen drei Jahre eine einzige Flucht vor Boko Haram. Ein Armee-Konvoi las sie auf und brachte sie in das Lager Pulka für Binnenflüchtlinge. O-Ton Fadi Ali, floh vor der Dschihadistenmiliz Boko Haram: 'Seit mehr als einem Monat bin ich nun hier. Sie haben meine Großmutter abgeschlachtet, meinen Ehemann und zwei meiner Kinder. Es waren viele, sie kamen aus den Bergen.'In dem Konflikt wurden bisher mehr als 20.000 Menschen getötet und gut zweieinhalb Millionen weitere in die Flucht getrieben. Die meisten von ihnen sind Binnenflüchtlinge. Viele andere fliehen ins Ausland. In Deutschland standen Nigerianer im Juli an fünfter Stelle bei den Asylbewerberzahlen.Boko Haram will im Nordosten Nigeria einen Gottesstaat errichten. Trotz der andauernden Gefahr lässt die Regierung zehntausende Binnenflüchtlinge in ihre Heimatregion zurückbringen. Präsident Muhammadu Buhari braucht Erfolge im Kampf gegen Boko Haram, im Februar 2019 stellt er sich zur Wiederwahl. mehr

    Nigeria zwingt Binnenflüchtlinge zurück - trotz Boko Haram
  • 30.08.2018 12:00 UhrMerkel vereinbart im Senegal Zusamenarbeit zur Migration

    Texteinblendungen:Deutschland und der Senegal wollen in derMigrationspolitik eng zusammenarbeitenDas kündigen Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und der senegalesische Präsidenten Macky Sall in Dakar an O-Ton Angela Merkel (CDU), Bundeskanzlerin:'Weil wir von unserer Seite zeigen müssen, dass wir Zukunft geben wollen und bei der Zukunft helfen wollen. Und meine Überzeugung ist, je besser wir das machen, umso mehr wird auch die Bereitschaft da sein,… …in diesen Fragen der illegalen Migration sehr eng zusammenzuarbeiten.' O-Ton Macky Sall, Präsident des Senegal:'Wenn es uns gelingt, Wasser, Strom, Straßen bereit zu stellen, wenn wir gute Lebensbedingungen schaffen,……verlassen die Menschen ihre Heimat nicht mehr,um ins Ungewisse zu gehen.Die Antwort lautet deshalb, dass Afrika die Lösungen finden muss. Und es ist in Europas Interesse, uns dabei zu begleiten.' Deutschland will die Elektrifizierungvon 300 Dörfern im Senegal unterstützen mehr

    Merkel vereinbart im Senegal Zusamenarbeit zur Migration
  • 29.08.2018 13:20 UhrMigrationskriseBrasilien schickt Soldaten an venezolanische Grenze

    Brasilien entsendet sein Militär an die Grenze zum Nachbarland Venezuela. Grund ist die anschwellende Migrationskrise in der Region. mehr

    Venezolanische Flüchtlinge im August an der Grenze zu Brasilien.
  • 29.08.2018 12:43 UhrUN-BerichtVier Millionen Flüchtlingskinder gehen nicht zur Schule

    Die Zahl der Flüchtlingskinder ohne Zugang zu Bildung steigt laut UN. Die Defizite könnten nur wenige von ihnen später ausgleichen. mehr

    Ein Flüchtlingskind in Bangui, der Hauptstadt der Zentralafrikanischen Republik
  • 29.08.2018 10:08 UhrMerkel in AfrikaIst Einwanderung die bessere Entwicklungshilfe?

    Migranten als Fluchtursachenbekämpfer: 2016 betrugen private Rücküberweisungen aus Deutschland in die Herkunftsländer 17,7 Milliarden Euro. Ein Kommentar. Von Malte Lehming mehr

    Bewohner eines Dorfes in der Somali Region in Äthiopien mit Lebensmittelspenden
  • 29.08.2018 09:50 UhrCate Blanchett berichtet über Gräueltaten an Rohingya

    Texteinblendungen:Hollywood-Star Cate Blanchett berichtet vor dem UN-Sicherheitsrat über Gräueltaten an den Rohingya in MyanmarO-Ton Cate Blanchett, UNHCR-Sonderbotschafterin:'Ich habe herzzerreißende Berichte gehörtüber schwerwiegende Folter,……von Frauen, die brutal vergewaltigt wurden, von Menschen, deren Angehörige vor ihren Augen ermordet wurden.Kinder mussten mit ansehen, wie ihre Großeltern in Häuser eingeschlossen wurden, die dann angezündet wurden.Ich bin Mutter und ich habe meine Kinder in den Augen jedes Flüchtlingskinds gesehen, das ich getroffen habe.Ich habe mich in den Eltern gesehen. Wie kann eine Mutter es aushalten, zu sehen wie ihr Kind in ein Feuer geworfen wird?Ihre Erlebnisse werden mich niemals verlassen.' mehr

    Cate Blanchett berichtet über Gräueltaten an Rohingya
  • 28.08.2018 19:22 UhrInnenminister Matteo Salvini bestätigtFlüchtlingsabkommen mit Deutschland rückt näher

    Italien und Deutschland machen Fortschritte bei einem Abkommen zur Rückführung von Flüchtlingen. Das bestätigte Italiens Innenminister Matteo Salvini. mehr

    Matteo Salvini, hier mit Ungarns Präsident Viktor Orban, bestätigt, dass ein Flüchtlingsabkommen Italiens mit Deutschland näher rückt.
  • 28.08.2018 17:25 UhrBilanzDas Rote Kreuz sucht 100000 Vermisste

    Die Anzahl der Vermissten war seit über zehn Jahren nicht mehr so hoch. Bei der Suche werden verstärkt digitale Techniken eingesetzt. Von Rebecca Stegmann mehr

    2744 Suchanfragen gingen im vergangenen Jahr beim DRK-Suchdienst ein. Symbolbild.
  • 28.08.2018 17:04 UhrTalkshowsThemenflüchtlinge

    Die Talks bei ARD und ZDF sind auf dem Rückzug aus der politischen und gesellschaftlichen Wirklichkeit. Ein Kommentar. Von Joachim Huber mehr

    „Hart aber fair“ am Montag. Mehmet Daimagüler (l-r), Shari Reeves, Carim Soliman, Moderator Frank Plasberg, Karlheinz Endruschat und Tuba Sarica.
  • 28.08.2018 00:03 UhrSachsenMindestens zwei Verletzte bei Demos in Chemnitz

    Nach einer tödlichen Messerattacke in Chemnitz hat ein rechter Mob am Sonntag Migranten angegriffen. Am Montagabend kam es bei Demonstrationen zu Zusammenstößen. Der Newsblog zum Nachlesen. Von Matthias Meisner, Marius Mestermann mehr

    Feuerwerkskörper werden von Teilnehmern einer rechten Demo angezündet
  • 27.08.2018 12:57 UhrCDU/CSUDer nächste Zoff ist für Merkel und Seehofer nicht weit

    Duell oder Duett? Angela Merkel und Horst Seehofer gehen dieser Tage ungewohnt harmonisch miteinander um – das muss nicht so bleiben. Fragen und Antworten. Von Antje Sirleschtov, Rainer Woratschka mehr

    Zwei Schwergewichte. Doch die Beziehung zwischen Angela Merkel und Horst Seehofer ist nicht einfach.
  • 27.08.2018 09:24 Uhr"Anne Will"-Talk über ZuwanderungZwischen Zuversicht und Überflutungsangst

    Fachkräfte werden in Deutschland verzweifelt gesucht. Löst Zuwanderung das Problem? Diese Frage stellte Anne Will ihren Gästen. Von Torsten Körner mehr

    Welche Chancen bietet der sogenannte Spurwechsel Asylbewerbern und dem Arbeitsmarkt? Diese Frage stellte Anne Will.
  • 26.08.2018 16:42 UhrStreit um "Diciotti"-FlüchtlingeSalvini droht der EU mit finanziellen Konsequenzen

    Im Streit um die "Diciotti"-Flüchtlinge versuchte Salvini die EU zu erpressen. Nun ermittelt Italiens Justiz gegen ihn. Rom schießt sofort gegen Brüssel. Von Dominik Straub mehr

    Bisher haben seine Provokationen Matteo Salvini nichts gebracht.
  • 26.08.2018 13:10 UhrFlüchtlinge im MittelmeerMigranten verlassen italienisches Rettungsschiff "Diciotti"

    Das Warten ist vorbei: Im italienischen Catania durften 137 Flüchtlinge von Bord des Rettungsschiff "Diciotti". Gegen Innenminister Salvini wird ermittelt. mehr

    Migranten verlassen das Rettungsschiff "Diciotti" im Hafen von Catania.
  • 26.08.2018 12:54 UhrBerlin-Prenzlauer BergNächtliche Massenschlägerei auf Parkplatz

    In der Nacht zu Sonntag musste die Polizei zu einer Massenschlägerei nach Prenzlauer Berg ausrücken. Fünf Syrer und Iraker wurden festgenommen. Von Jörn Hasselmann mehr

    Die Polizei im Einsatz (Symbolbild)
  • 26.08.2018 12:09 UhrAlle 'Diciotti'-Flüchtlinge haben das Schiff verlassen

    Texteinblendungen:Italiens Behörden lassen alle 'Diciotti'-Flüchtlinge in Sizilien an Land gehenIn der Nacht verlassen die etwa 140 Menschen das Schiff der Küstenwache im Hafen von CataniaDie populistische Regierung in Rom hatte dem Schiff zunächst die Einfahrt verweigert Italien fordert eine gerechtere Verteilung von Migranten in EuropaVize-Ministerpräsident Luigi Di Maio drohte der EU zuletzt mit BeitragskürzungenGegen Innenminister Matteo Salvini wird wegen „Freiheitsberaubung und Machtmissbrauchs' ermittelt mehr

    Alle 'Diciotti'-Flüchtlinge haben das Schiff verlassen
  • Keine Annäherung bei EU-Gipfel bei Flüchtlingsverteilung Abspielen Keine Annäherung bei EU-Gipfel bei Flüchtlingsverteilung
  • Deutschland und Algerien: Enge Zusammenarbeit bei Rückführungen Abspielen Deutschland und Algerien: Enge Zusammenarbeit bei Rückführungen
  • Merkel zu Gesprächen in Algerien Abspielen Merkel zu Gesprächen in Algerien
  • Orban verteidigt Flüchtlingspolitik im EU-Parlament Abspielen Orban verteidigt Flüchtlingspolitik im EU-Parlament
  • Köthen: Seehofer warnt vor schnellen Bewertungen Abspielen Köthen: Seehofer warnt vor schnellen Bewertungen
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  • Zivilisten fliehen vor Offensive aus Idlib Abspielen Zivilisten fliehen vor Offensive aus Idlib
  • Frankreich: Wildes Flüchtlingslager bei Dünkirchen geräumt Abspielen Frankreich: Wildes Flüchtlingslager bei Dünkirchen geräumt
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  • Cate Blanchett berichtet über Gräueltaten an Rohingya Abspielen Cate Blanchett berichtet über Gräueltaten an Rohingya
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  • Rohingya-Massenprotest gegen Vertreibung Abspielen Rohingya-Massenprotest gegen Vertreibung
  • Brasilien schickt 120 Soldaten an die Grenze zu Venezuela Abspielen Brasilien schickt 120 Soldaten an die Grenze zu Venezuela
Über Flüchtlinge wird viel berichtet, sie selbst kommen aber deutlich weniger zu Wort. Der Tagesspiegel hat diese Perspektive für einen Tag umgekehrt. Die Zeitung, die am Samstag den 15. Oktober erscheint, ist maßgeblich von geflüchteten Journalisten gestaltet worden. Hier ein Gruppenbild der Exil-Journalisten im Newsroom des Tagesspiegels.

#jetztschreibenwir


Viel wird über Geflüchtete und Migranten berichtet. Aber wo kommen sie selbst zu Wort?

Die große Sonderausgabe des Tagesspiegels kehrt die Perspektive um: Sie wird in weiten Teilen von geflüchteten Journalisten geschrieben und gestaltet. 

Die dabei entstandenen Texte, Informationen über die Autoren und Hintergrundberichte finden Sie auf unserer Themenseite.

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