Freie Universität BerlinFoto: David Ausserhofer

Freie Universität Berlin

Die Freie Universität gehört zu den wissenschaftlichen Top-Adressen. Sie zählt zu den elf Exzellenzuniversitäten in Deutschland. An der Freien Universität studieren, arbeiten und forschen Menschen aus 130 Nationen. Als Volluniversität mit zwölf Fachbereichen und drei Zentralinstituten bietet die Hochschule mehr als 170 Studiengänge in den Geistes- und Sozialwissenschaften sowie den Naturwissenschaften an. Die Beiträge auf dieser Seite stammen aus Beilagen, die von der Freien Universität in Kooperation mit dem Tagesspiegel sechsmal im Jahr herausgegeben werden.

Aktuelle Beiträge zum Thema

Mehr Beiträge zum Thema Freie Universität
  • 10.07.2018 11:59 UhrNachhaltige HochschuleGemeinsam für ein besseres Morgen

    Vor drei Jahren gründete die Freie Universität mit vier Partnern die University Alliance for Sustainability. Das Netzwerk hilft, Unis nachhaltiger zu gestalten. Von Anne-Sophie Schmidt mehr

    Auf Sonnenfang: Auf dem Dach der Rost- und Silberlaube stehen Solarmodule mit einer Kapazität von rund 350 kWp. Insgesamt verfügt die Freie Universität über neun Dachsolaranlagen mit einer Kapazität von rund 675 kWp.
  • 10.07.2018 11:51 UhrGeschichtswissenschaftWeitreichende Liebe

    Die Historikerin Claudia Jarzebowski von der Freien Universität Berlin erforscht Familien der frühen Neuzeit, die in einer Fernbeziehung lebten. Von Matthias Thiele mehr

    Pieter Cnoll und seine Familie, Batavia 1665: Pieters Frau, Cornelia van Niewenroode, Tochter eines niederländischen Diamantenhändlers und seiner japanischen Partnerin, war mit neun Jahren als Halbwaise allein aus Japan nach Batavia gekommen, um dort getauft zu werden. Diese Taufe war die Voraussetzung, um als Tochter ihres verstorbenen Vaters legalisiert zu werden. Ihre Mutter sah sie nie wieder. Ihre Herkunft war kein Hindernis für eine hochrangige Eheschließung und eine Karriere ihres Mannes in der niederländischen Ostindien-Kompanie. Das Gemälde von Jacob Coeman (1632–1676) aus dem Jahr 1665 trägt den Titel „Pieter Cnoll, Cornelia van Nijenrode und ihre Töchter“.
  • 10.07.2018 11:48 Uhr20 Jahre internationale Sommer-UniDeutschland begegnen

    Die internationale Sommeruniversität feiert ihr 20-jähriges Bestehen – Studierende aus aller Welt zu Gast in Berlin. Von Leonie Schlick mehr

    Seit 20 Jahren kommen Studierende aus aller Welt zur internationalen Sommeruniversität an der Freien Universität.
  • 10.07.2018 11:39 UhrForschen zur WMFußball mal anders betrachtet

    Ein Seminar am Osteuropa-Institut beleuchtet politische und gesellschaftliche Fragen rund um die Weltmeisterschaft in Russland Von Carla Spangenberg mehr

    Das Seminar "Die Macht des Spiels – Die Fußball-WM 2018 in Russland in interdisziplinärer Perspektive" am Osteuropa-Institut der Freien Universität betrachtet das Ereignis und den Sport mal aus anderen Blickwinkeln.
  • 10.07.2018 11:00 UhrTheaterwissenschaftenTheater in einer globalisierten Welt

    Auf der Bühne begegnen sich Menschen, Sprachen, Techniken und Ästhetiken aus allen Ländern. Ein Forschungskolleg untersucht die Folgen der Verflechtungen. Von Dennis Yücel mehr

    Pansori ist ein langer epischer Gesang, bei dem ein einzelner Sänger oder eine Sängerin von einem Trommler auf einer Fasstrommel begleitet wird. Pansori begeistert mittlerweile nicht nur in Korea.
  • 10.07.2018 10:54 UhrInterdisziplinär forschenPharmazie + Mathematik = berechenbare Wirkung nach Maß

    Das Doktoranden-Programm „PharMetrX“ feierte zehnjähriges Bestehen. Von Catarina Pietschmann mehr

    Grund zum Feiern: Im Doktorandenprogramm PharMetrX wird seit zehn Jahren die Brücke geschlagen zwischen Pharmazie und Mathematik.
  • 10.07.2018 10:45 UhrSommer-Uni zu Afrika"Alle Menschen tragen afrikanische DNA"

    "Afrika – Herkunft und Schicksal der Menschheit" lautet das Thema der diesjährigen Berliner Sommer-Uni, die vom 27. August bis 2. September an der Freien Universität Berlin stattfindet.  mehr

    Das Thema der 33. Berliner Sommer-Uni ist "Afrika – Herkunft und Schicksal der Menschheit".
  • 09.07.2018 13:07 UhrLiteraturwissenschaftenHass und Literatur – ein explosives Verhältnis

    Ein Wissenschaftler-Team der Freien Universität untersucht Ausdrucksformen der verletzenden Rede. Von Catarina Pietschmann mehr

    Drachentöter: Das mittelalterliche Nibelungenlied ist von Hass durchzogen. Der Holzschnitt von Julius Schnorr von Carolsfeld (1843) zeigt, wie Siegfried den Drachen Fafnir erschlägt und in dessen Blut badet.
  • 09.07.2018 12:43 UhrZeitzeugen-ArchivDie Stimmen der Opfer

    Ein an der Freien Universität Berlin eingerichtetes digitales Archiv bewahrt die Erinnerungen an die Schrecken der deutschen Besatzung in Griechenland während des Zweiten Weltkriegs. Von Kerrin Zielke mehr

    Dem Grauen entkommen: Rosina Asher-Pardo (links) als Heranwachsende mit Schwester und Mutter nach dem Krieg. Ihr Bericht vom Überleben in der von Deutschen besetzten Stadt Thessaloniki ist im Zeitzeugenarchiv der Freien Universität bewahrt. Öffentlich vorgestellt wurde es im April 2018 im Dokumentationszentrum Topographie des Terrors im Beisein von Altbundespräsident Joachim Gauck und Theodoros Daskarolis, Botschafter der Hellenischen Republik in Deutschland.
  • 09.07.2018 12:33 UhrProvenienzforschungSpurensuche im Dienst der Kunst

    Studierende unterstützen Provenienzforscherinnen und -forscher der Freien Universität bei der Rekonstruktion der Kunstsammlung Rudolf Mosse. Eine Datenbank zu bisheriger Forschung ist online. Von Christine Boldt mehr

    Rätsel gelöst: Das um 1880 in Berlin entstandene Ölgemälde von Gari Melchers hat Rudolf Mosse am 29. Juli auf der „Grossen Berliner Kunstausstellung“ erworben und mit dem Titel „Schlittschuhläufer“ in seine Sammlung aufgenommen. 1934 kam es per Versteigerung in die USA. Seitdem hängt es im Arkell Museum, Canajoharie/New York.
  • 09.07.2018 11:07 UhrAbschied von Peter-André Alt"Ich übergebe ein gut bestelltes Haus"

    Anfang Juli scheidet Peter-André Alt aus dem Amt des Präsidenten der Freien Universität. Ein Gespräch über beglückende Momente, Zukunftspläne und Queen-Songs als Motto. Von Christine Boldt und Christa Beckmann mehr

    Im Gespräch bleiben: Dank einer guten Arbeitsatmosphäre ließen sich viele Herausforderungen, denen sich Peter-André Alt als Universitätspräsident stellen musste, einvernehmlich lösen.

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