Willkommen an der FU : #hallofuberlin

Büffeln ist nicht alles: Masterstudentin Ann-Kathrin Canjé erinnert sich an ihr erstes Semester an der Freien Universität.

Ann-Kathrin Canjé
Unsere Autorin Ann-Kathrin Canjé (links im Bild) und ihre Freundin Lena Pflüger die App „Cassis“.
Unsere Autorin Ann-Kathrin Canjé (links im Bild) und ihre Freundin Lena Pflüger die App „Cassis“.Foto: B. Wannenmacher

Es ist 10.15 Uhr, ein sonniger Oktobertag. Mein erster Tag an der Freien Universität, und gleich beginnt mein erstes Seminar im Master „Angewandte Literaturwissenschaft“. Ich klappe meinen Rechner auf – na, so was, kein Internet! Das ist jetzt genau zwei Jahre und vier Semester her. Längst weiß ich, dass „Eduroam“ das Zauberwort fürs WLAN-Campus-Netz ist. Aber damals war alles neu. So neu, wie es in diesen Tagen für alle sein wird, die ihr Studium an der Freien Universität aufnehmen. Was ich selbst damals gern gewusst hätte? Hier kommen ein paar Tipps für den Studienstart.

Eine echte Hilfe für Neuimmatrikulierte ist die App „Cassis“. Sie führt nicht nur sicher über den weitläufigen Campus, sondern ist Stundenplan, Orientierungshilfe und Task-Manager in einem. Derzeit ist Cassis über jeden Handy-Browser abrufbar, die Version für die App-Stores ist in Vorbereitung.

Nach Vorlesungen, Übungen und Seminaren will ein hungriges Hirn gefüttert werden. Studierende der Freien Universität können das gleich in vier Mensen und weiteren sieben Cafeterien tun. Eine ganz besondere Mensa ist die „Veggie No.1“ in der Van't-Hoff-Straße 6 – Deutschlands erste vegetarische Mensa, auch mit veganen Gerichten im Programm. Wer sich also fleischlos ernähren und dafür nicht zu tief in die Tasche greifen möchte, ist dort genau richtig. Für mich als Vegetarierin ein wahres Paradies, das ich leider erst gegen Ende meines Studiums entdeckt habe.

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Noch mehr Geschichten aus dem Unialltag, Wissenswertes über Forschung und Veranstaltungen sowie Porträts von Menschen, die an der Freien Universität arbeiten, dort lehren oder studieren, gibt es im Online-Magazin „campus. leben“. Auf www.fu-berlin.de/campusleben erscheinen täglich neue Artikel.

Der Freien Universität folgen könnt Ihr auf Facebook (@freieuniversitaetberlin), Twitter (@FU_Berlin) und Instagram (fu_berlin). Alle Campusgeschichten, an denen ihr selbst mitwirken könnt, versammelt der Hashtag #hallofuberlin. Schickt eine E-Mail an socialmedia@fu-berlin.de, wenn ihr Fotos posten wollt oder Lust auf ein Insta-Takeover habt.

Für den kleinen Hunger gibt’s viele abwechslungsreiche Cafés, etwa das Café Kauderwelsch (an der L-Straße im Erdgeschoss) in der Rostlaube an der Habelschwerdter Allee 45. An meinen ersten Unitagen habe ich es mir vor allem dort gemütlich gemacht. Die selbstgemachten Gözleme sind ein Geheimtipp. Unbedingt probieren!

I love FU.
I love FU.Foto: B. Wannenmacher

Ein Must-see ist außerdem das Café Pi, bestens geeignet für Gruppenarbeiten. Es liegt etwas versteckt im dritten Stock in der Straße 23 der Silberlaube. Und das Beste: Auf seiner hübschen, bepflanzten Dachterrasse lässt sich bei leckerem Kaffee der Ausblick über den Campus genießen. Weitere studentische Cafés in der Rost- und Silberlaube sind das Ger-o-mat (Raum JK 30/140) und das Sportler-Café (im zweiten Stock, Straße K25), ebenfalls mit Dachterrasse.