Mehr Beiträge zum Thema

  • 18.03.2018 14:30 UhrStephen Hawkings VermächtnisSeid neugierig!

    Der Ausnahmephysiker Stephen Hawking hat es uns vor Augen geführt: Der Drang nach Erkenntnis macht das Menschsein aus, zu solidem Wissen gehört Neugier. Ein Kommentar. Von Sascha Karberg mehr

    Gedenken an einen Jahrhundertwissenschaftler: Der Sandkünstler Sudarsan Patnaik erinnert an Stephen Hawking.
  • 14.03.2018 19:23 UhrStephen Hawkings ErkrankungBotschaft aus einem erfüllten Leben

    Stephen Hawking wird auch als Langzeitüberlebender in Erinnerung bleiben. Wie es dazu kam, gehört auch zu seinem Vermächtnis. Von Richard Friebe mehr

    Akzentuiert. Der Brite Hawking war bekannt für seine amerikanische Computerstimme. Modernste Technik half ihm von Anfang an zu überleben – aber auch bei der Arbeit.
  • 14.03.2018 16:13 UhrNachruf zum Tod von Stephen HawkingDer All-Erklärer

    UpdateStephen Hawking war ein Popstar der Wissenschaft, Bestsellerautor, mischte sich ein in die Weltpolitik - bis ins hohe Alter, das er nach Ansicht seiner Ärzte gar nicht hätte erreichen dürfen. Ein Nachruf. Von Sascha Karberg, Ralf Nestler mehr

    Stephen Hawking (1942-2018) , hier bei einem Auftritt in New York im Jahr 2016.
  • 14.03.2018 15:55 UhrRanga Yogeshwar zum Tod des Astrophysikers"Was bleibt von Stephen Hawking, ist Hoffnung"

    Der Mensch, ein Staubkorn im Universum, kann das ganz Große denken: Das hat Stephen Hawking symbolisiert. Erinnerungen an den großen Astrophysiker. Von Ranga Yogeshwar mehr

    Stephen Hawking bei einer Pressekonferenz, Fotografen richten ihre Kameras auf ihn.
  • 14.03.2018 14:26 UhrTrauer um Stephen Hawking

    Trauerbeflaggung an der altehrwürdigen britischen Universität Cambridge: Stephen Hawking ist tot. Der weltberühmte Astrophysiker stirbt im Alter von 76 Jahren; er sei friedlich in seinem Haus in Cambridge eingeschlafen, teilt seine Familie mit.Hawking hatte viele Jahrzehnte in Cambridge gelehrt, er war berühmt für seinen messerscharfen Verstand. Zu großer Bekanntheit gelangte er 1988 mit dem Bestseller 'Eine kurze Geschichte der Zeit', in dem er einem nicht-wissenschaftlichen Publikum die Natur des Universums erklärte. Wegen einer Nervenkrankheit saß er jahrzehntelang im Rollstuhl und konnte sich nur mit Hilfe eines Sprachcomputers verständigen. Im Alter von 21 Jahren wurde beim ihm Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) diagnostiziert. Die Ärzte gaben ihm nur wenige Jahre. Er lebte indes noch 55 Jahre mit ALS - eine Ausnahmeerscheinung auch in dieser Hinsicht.Hawking hatte keine Scheu vor Ausflügen in die Populärkultur. Er hatte Gastauftritte etwa in der Fernsehserie 'Raumschiff Enterprise ' und der Zeichentrickserie 'Die Simpsons'. So ist es nicht verwunderlich, dass auch Popstar Katy Perry auf Twitter ihre Trauer bekundet: 'Da ist ein großes schwarzes Loch in meinem Herzen', schreibt sie.'Ich habe ein einfaches Ziel', sagte Hawking einmal: 'Es ist das komplette Verständnis des Universums, warum es so ist, wie es ist und warum es überhaupt existiert.' mehr

    Trauer um Stephen Hawking
  • 14.03.2018 08:10 UhrAstrophysiker Stephen Hawking mit 76 Jahren gestorben

    Texteinblendungen:Der weltberühmte britische Astrophysiker Stephen Hawking ist totEr sei im Alter von 76 Jahren in seinem Haus in Cambridge friedlich eingeschlafen, teilte seine Familie mitDer Wissenschaftler saß wegen einer Nervenkrankheit jahrzehntelang im Rollstuhl Verständigen konnte sich nur mit Hilfe eines Sprachcomputers Weltruhm erlangte Hawking mit seinem Bestseller 'Eine kurze Geschichte der Zeit' mehr

    Astrophysiker Stephen Hawking mit 76 Jahren gestorben
  • 13.03.2018 12:40 UhrEinmal hingeschautWie eine Rede aus dem Jahr 1943 die heutige Türkei überdauert

    Vor knapp 75 Jahren eröffnete der Großvater von Ahmet Refii Dener die wissenschaftliche Fakultät der Universität von Ankara. Mit einer Rede, die bis heute ihre Wirkung entfaltet. Eine Kolumne. Von Ahmet Refii Dener mehr

    Professor Hayri Dener hat an der Universität von Ankara gelehrt.
  • 07.03.2018 11:58 UhrBrief von Albert Einstein für 83.000 Euro

    Texteinblendungen:Dieser Brief ist rund 83.000 Euro wertDenn er stammt aus der Feder des weltberühmten Physikers Albert Einstein1928 schickte er ihn von Berlin ausan einen MathematikerkollegenEs ist ein handgeschriebenes Manuskriptzu Einsteins RelativitätstheorieBei einer Auktion in Jerusalem wurde der Brief nun versteigert mehr

    Brief von Albert Einstein für 83.000 Euro
  • 16.02.2018 20:38 UhrSchwarze LöcherDas Unsichtbare soll sichtbar werden

    Sie verschlingen alles, auch Licht. Trotzdem soll es bald die erste Aufnahme, eine Art Schattenriss, eines Schwarzen Lochs geben. Von Otto Wöhrbach mehr

    Vor etwa einem Jahr haben Forscher mit mehreren Röntgenteleskopen das Schwarze Loch in der Mitte der Milchstraße vermessen. Seitdem werden die Daten ausgewertet und sollen in den nächsten Tagen zu einem Bild zusammengesetzt werden, das dieser Computersimulation ähneln könnte.
  • 13.02.2018 16:27 UhrEU-ForschungsförderungEine Milliarde für die Quantenphysik

    Die EU fördert schnelle Computer und abhörsichere Kommunikation. Schon in zehn Jahren könnte so ein „Quanten-Internet“ entstehen. Von Alexander Mäder mehr

    Quantensprung. Auch Firmen wie IBM entwickeln schon Computer, die nicht nur mit 0 und 1 sondern auch Zahlen dazwischen rechnen können. Foto: IBM
  • 19.01.2018 16:54 UhrForderung an künftige BundesregierungHumboldt-Stiftung will mehr Geld für internationale Forscher

    Forscher aus aller Welt streben nach Deutschland. Um die Besten von ihnen einzuladen, fehlt der Humboldt-Stiftung aber Geld, sagt ihr neuer Präsident. Von Amory Burchard mehr

    Stipendiaten der Humboldt-Stiftung.
  • 18.01.2018 17:35 UhrBedrohte WissenschaftsfreiheitBerlin lädt Exilanten ein

    Mit zwei Programmen will der Berliner Senat bedrohten Forschern Zuflucht bieten und internationale Spitzenforscher abwerben - zehn davon auf Lebenszeit. Von Amory Burchard mehr

    Demonstranten beim Berliner "March for Science" im April 2017.
  • 08.01.2018 16:10 UhrHandliche Mikroskope für den NanokosmosStrahlenkanonen im Miniaturformat

    Teilchenbeschleuniger müssen nicht mehr kilometerlang sein. Mit neuen Techniken passen sie ins Labor. Von Alexander Mäder mehr

    Mit dem Strahl einer Laserkanone (links) werden die Elektronen eines Kristalls beschleunigt.
  • 04.01.2018 15:29 UhrKinderbuch für kleine AbenteurerWespe mit Flugangst

    Wie ein Junge in einer Schrumpfmaschine landet und am Ende ganz groß rauskommt. Von Hella Kaiser mehr

    Thomas Krüger: Der Ameisenjunge, mit Illustrationen von Stephan Pricken, Baumhaus Verlag.
  • 29.12.2017 11:00 UhrAstrophysiker Nicolai über den Anfang des Universums"Wir sind so unvorstellbar unbedeutend"

    Das Universum ist rund 13,7 Milliarden Jahre alt. Astrophysiker Hermann Nicolai über den Kosmos als Luftballon, erschreckende Leere und die Suche nach den Eltern des Alls. Von Moritz Honert mehr

    Der Kosmos sieht von jedem Punkt und in alle Richtungen gleich aus. Ein Zentrum gibt es nicht.
  • 22.12.2017 10:59 UhrAstronomieDer Knaller des Jahres

    Gravitationswellen waren – wieder – die wichtigste wissenschaftliche Sensation der vergangenen zwölf Monate. Von Alexander Mäder mehr

    Kosmische Katastrophe. Seit Forscher Gravitationswellen messen können, lassen sich Ereignisse wie der Zusammenprall zweier Neutronensterne oder Schwarzer Löcher besser untersuchen und verstehen.
  • 22.12.2017 10:47 UhrDie beste Wissenschaft des JahresEine Gentherapie, die todgeweihte Kinder rettet

    Die Leser des Fachblatts "Science" haben die besten Forschungserfolge 2017 gewählt. Es gewann eine spektakuläre Gentherapie und ein Neutrino-Detektor. Von Sascha Karberg mehr

    Partikelfalle. Ein tragbarer Detektor für Neutrinos.
  • 19.12.2017 17:20 UhrStars der WissenschaftDie Höhen und Tiefen der Forschung 2017

    Im vergangenen Jahr haben zehn Menschen die Wissenschaft besonders beeinflusst, positiv wie negativ. Meint die Redaktion des Fachblatts „Nature“. mehr

    Friedensbeschleuniger „Sesame“. Der Physiker Khaled Toukan wird geehrt, weil ihm nach 20 Jahren Bauzeit die Eröffnung des ersten Elektronensynchrotrons im Nahen Osten gelang.
  • 18.12.2017 12:35 UhrNeue Juniorprofessorin am ECDFGegen Chaos auf dem Spielfeld

    Von Yale nach Berlin: Setareh Maghsudi ist die erste Forscherin am Einstein Center Digital Future. Von Susanne Cholodnicki mehr

    Setareh Maghsudi. Die Nachrichtentechnikerin forschte in Kanada und den USA.
  • 18.12.2017 12:20 UhrEinstein Center Digital FutureWas wir von Bitcoins lernen können

    Florian Tschorsch erforscht als erster ernannter Professor des Einstein Center Digital Future die Krypto-Währung Bitcoin und das Anonymisierungsnetzwerk „Tor“. Von Erik Wenk mehr

    Höhenflug ohne Ende? Die virtuelle Währung Bitcoin ist auch ein lohnendes Forschungsprojekt. Doch wie funktioniert das Netzwerk dahinter?

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