Mehr Beiträge zum Thema

  • 31.10.2017 19:11 UhrPhysik des ToreschießensWarum Flatterbälle so gefährlich sind

    Auf die krumme Bahn geraten: Wenn Torhüter ins Leere greifen, kann die Physik schuld sein. Tornados und Turbulenzen machen das Leder unberechenbar. Von Otto Wöhrbach mehr

    Torschussszene in einem Fußballspiel.
  • 28.10.2017 20:25 UhrMeeresforschungTauchroboter im Windpark

    Welche Folgen haben Offshore-Windräder auf Meeresströmungen? Unterwasser-Automaten helfen bei der Antwort. Von Andreas Lorenz-Meyer mehr

    Tauchfahrt. Ein Unterwasserroboter vor dem Start.
  • 25.10.2017 12:31 UhrEinstein gibt allgemeine Lebenstipps

    Wer hätte das gedacht?! Albert Einstein war auch gut in allgemeinen Lebensweisheiten'Stilles, bescheidenes Leben gibt mehr Glück als erfolgreiches Streben mit beständiger Unruhe'Hier schreibt der berühmte Physiker: 'Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg.'Beide Notizzettel wurden in Israel gerade für mehr als eine Million Euro versteigertNeuer Besitzer ist ein Bieter aus Europa, der anonym bleiben möchte mehr

    Einstein gibt allgemeine Lebenstipps
  • 19.10.2017 18:27 UhrKlima macht GeschichteVulkane beeinflussten Revolten im Alten Ägypten

    Dürren am Nil, verursacht durch vulkanische Eruptionswolken, trugen zu Aufständen in der Zeit der Ptolemäer bei. Von Sven Titz mehr

    Grieche in Ägypten. Ptolemaios I. war der erste ptolemäische Herrscher Ägyptens.
  • 16.10.2017 20:20 UhrSensationelle erste Beobachtung der Fusion von Neutronensternen

    Es ist ein Sensationeller Durchbruch in der Weltraumforschung: Erstmals haben Wissenschaftler in Europa und den USA Gravitations- und Lichtwellen bei der Verschmelzung zweier sogenannter Neutronensterne gemessen. Die Messungen ermöglichen zahlreiche neue Erkenntnisse.O-Ton France Cordova, National Science Foundation 'Wir freuen uns, heute mitteilen zu können, dass Wissenschaftler Gravitationswellen aus der Kollision zweier Neutronensterne, der kleinsten und dichtesten Sterne, entdeckt haben. Diese Kollision ereignete sich 130 Millionen Lichtjahre von der Erde entfernt in einer weit entfernten Galaxis.'Mit den Erkenntnissen über die Verschmelzung von Neutronensternen wurde eines der großen Geheimnisse des Kosmos gelüftet. Gravitationswellen waren erstmals überhaupt vor zwei Jahren nachgewiesen worden - eine Entdeckung, die in diesem Jahr mit dem Physik-Nobelpreis gewürdigt wurde. Bei diesen Wellen handelt es sich um Verzerrungen der Raumzeit, die Albert Einstein bereits vor gut hundert Jahren im Rahmen seiner Relativitätstheorie vermutet hatte. Aufgrund der Daten aus dem Zusammenstoß der Neutronensterne könnten die Wissenschaftler unter anderem eine neue Messmethode für die Geschwindigkeit entwickeln, mit der sich das Universum ausdehnt. mehr

    Sensationelle erste Beobachtung der Fusion von Neutronensternen
  • 07.10.2017 13:15 UhrUltraschnelle ElektronenmikroskopieUnruhestifter auf atomarer Ebene

    Der Physiker Claus Ropers von der Universität Göttingen erhält den Klung-Wilhelmy-Wissenschafts-Preis 2017. Von Catarina Pietschmann mehr

    Claus Ropers und Doktorand Jan Gerrit Horstmann. In der Anlage finden die Experimente zur Beugung mit ultrakurzen Elektronenpulsen statt.
  • 04.10.2017 18:50 UhrChemie-NobelpreisJoachim Frank: Aus Siegen nach New York

    Der deutsch-amerikanische Nobelpreisträger wurde in die USA abgeworben - wie so viele andere Spitzenforscher. Von Hartmut Wewetzer mehr

    Geehrt. Joachim Frank (77) in seiner New Yorker Wohnung.
  • 04.10.2017 11:54 UhrChemie-NobelpreisCoole Bilder aus dem Nanokosmos

    UpdateJoachim Frank hat einen Weg gefunden, winzige Biomoleküle bei der Arbeit zu beobachten. Dafür hat der Deutsch-Amerikaner nun zusammen mit zwei Kollegen aus der Schweiz und Großbritannien den Nobelpreis bekommen. Von Sascha Karberg mehr

    Blick in den Nanokosmos der Biomoleküle. Möglich gemacht durch Kryo-Elektronenmikroskopie.
  • 04.10.2017 00:00 UhrNobelpreis für PhysikDie drei Jäger der Gravitationswellen

    Es braucht nicht nur visionär denkende Forscher, sondern auch Organisationstalente für erfolgreiche Großforschungsprojekte. Von Sascha Karberg mehr

    Rainer Weiss, Barry Barish und Kip Thorne bekommen den Nobelpreis für Physik 2017 für den Nachweis von Gravitationswellen.
  • 03.10.2017 17:06 UhrPhysik-Nobelpreis 2017Gravitationswellen: Signale aus einer dunklen Schattenwelt

    UpdateEinstein sagte ihre Existenz voraus, erst 2015 wurden sie entdeckt. Dafür erhalten Rainer Weiss, Barry Barish und Kip Thorne nun den Nobelpreis für Physik. Von Hartmut Wewetzer mehr

    Kosmische Kollision. Gravitationswellen entstehen unter anderem beim Verschmelzen zweier Schwarzer Löcher.
  • 03.10.2017 13:28 UhrPhysik-Nobelpreis geht an drei Gravitations-Forscher aus den USA

    Texteinblendungen:Der Physik-Nobelpreis geht an drei US-Wissenschaftler für ihre Forschung zu GravitationswellenO-Ton Göran K. Hansson, Akademie-Vorsitzender:'Die schwedische Akademie der Wissenschaften hat beschlossen, den Nobelpreis für Physik 2017......an Rainer Weiss, Barry C. Barish und Kip S. Thorne zu vergeben, alle Mitglieder der Ligo-Virgo-Kooperation.Die Akademie würdigt die entscheidenden Beiträge am Ligo-Observatorium......und zur Beobachtung von Gravitationswellen.'Die drei Astrophysiker hatten 2015 erstmals die Gravitationswellen beobachtetIhre Entdeckung bestätigt einen zentralen Baustein von Albert Einsteins Relativitätstheorie mehr

    Physik-Nobelpreis geht an drei Gravitations-Forscher aus den USA
  • 03.10.2017 11:42 UhrGravitationswellen-Forscher ausgezeichnetPhysik-Nobelpreis für gebürtigen Berliner Rainer Weiss

    Von Einstein wurden die Gravitationswellen vorhergesagt, nach Jahrzehnten der Forschung wurden sie von den drei Wissenschaftlern nachgewiesen, die heute den Physiknobelpreis bekommen haben. Von Sascha Karberg mehr

    Die Nobelpreis-Medaille.
  • 20.09.2017 18:01 UhrEnergiewendeSprit aus der Luft

    Zuviel geförderter Wind- oder Sonnenstrom kann helfen, "sauberes" Benzin zu erzeugen. Von Roland Knauer mehr

    Propellerfront. Windräder prägen viele norddeutsche Landstriche.
  • 25.08.2017 14:35 UhrEnergiegewinnungZehn Sekunden Kernfusion

    Der Wendelstein-Reaktor bei Greifswald geht in die entscheidende Phase. Anfang September soll das erste, fusionsrelevante Plasma gezündet werden. mehr

    Sonnenkopierer. Nahe Greifswald soll Kernfusion bald Energie produzieren.
  • 14.08.2017 16:37 UhrQuantenphysikWenn Licht auf Licht prallt

    Können Lichtteilchen miteinander zusammenstoßen? Lange galt das in der Physik als unmöglich. Forscher am Cern haben nun aber erste Hinweise dafür gefunden. mehr

    Die Forscher am Cern lassen Blei-Ionen kollidieren. Dabei entdeckten sie Hinweise auf Wechselwirkungen zwischen Lichtteilchen (Photonen).
  • 26.07.2017 11:53 UhrAllein im AllWeniger streunende Planeten in der Milchstraße

    Wissenschaftler haben nachgezählt: Einzelgängerische Planeten ohne Stern sind seltener als vermutet. Von Rainer Kayser mehr

    Streuner. Wissenschaftler haben ermittelt, wie viele Planeten von der Größe des Jupiter (unser Bild zeigt einen Wirbelsturm auf dem Planeten) allein unterwegs sind.
  • 06.07.2017 17:18 UhrTeilchenphysikXicc++, ein neues Partikel

    Cern-Forscher entdecken seltenes schweres Teilchen. Von Sascha Karberg mehr

    Das Baryon Xicc++ besteht aus einem leichten Up-Quark (u) und zwei schweren Charm-Quarks (c).
  • 06.07.2017 11:24 UhrKlimawandelSonne taute Grönlands Eis

    Der Temperaturanstieg war für den Gletscherschwund kaum ausschlaggebend. Von Sven Titz mehr

    Auch im Eisfjord von Ilulissat auf Grönland schmilzt das Eis.
  • 08.06.2017 11:23 UhrAstronomieWie man einen Stern wiegt

    Forscher nutzen erstmals Einsteins Gravitationslinseneffekt, um die Masse einer Sonne zu bestimmen. Von Rainer Kayser mehr

    Das Hubble-Weltraumteleskop misst, wie ein Weißer Zwergstern das von einem Stern hinter ihm kommende Licht beugt. Aus diesem Gravitationslinseneffekt läst sich auf das Gewicht des Sterns rückschließen.
  • 15.05.2017 17:33 UhrPhysik als VölkerverständigungEine Lichtquelle im Nahen Osten

    Spinnefeind - und dennoch forschen Israelis und Araber künftig gemeinsam in einem Institut auf den Hügeln vor Amman. Von Sascha Karberg mehr

    Licht ins Dunkle. Friedliche Zusammenarbeit von Arabern und Israelis – im Forschungsinstitut „Sesame“ bei Amman, das am morgigen Dienstag eingeweiht wird, wird diese Vision, die vor über zwanzig Jahren entstand, nun Wirklichkeit.

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