Heimaten.Foto: TSP

Stimmen des Exils

Viel wird über Geflüchtete und Migrant*innen berichtet. Hier kommen sie selbst zu Wort: Regelmäßig schreiben Exiljournalist*innen im Tagesspiegel, unter anderem im preisgekrönten Projekt #jetztschreibenwir (2016-2019) und in der neuen Reihe "Stimmen des Exils", einem Projekt in Zusammenarbeit mit der Körber-Stiftung. Alle Texte von und über Exiljournalist*innen finden Sie hier.

Aktuelle Beiträge zum Thema

Mehr Beiträge von Exiljournalisten
  • 02.05.2021 12:09 UhrDie Roten Linien liegen hinter ihnen, dafür warten neue Hürden

    Für Journalistinnen, die aus Syrien nach Deutschland geflohen sind, tun sich viele neue Freiheiten auf. Aber auch bei ihrer Arbeit in Deutschland stoßen sie an Grenzen. Ein Video von Amloud Alamir. mehr

    Die Roten Linien liegen hinter ihnen, dafür warten neue Hürden
  • 03.05.2021 14:47 UhrExil-Journalisten zum Tag der Pressefreiheit„Als Terrorist deklariert zu werden ist in der türkischen Republik inzwischen normal“

    In der Türkei werden oppositionelle Journalisten und Bürger als Terroristen bezeichnet – manche sind stolz darauf. Von Isa Can Artar mehr

    Isa Can Artar (26) stammt aus der Türkei und lebt seit drei Jahren in Berlin. Er studiert Publizistik und Kommunikationswissenschaft an der FU Berlin.
  • 03.05.2021 13:42 UhrExiljournalisten zum Tag der PressefreiheitGerechtigkeit jetzt!

    Ein kleiner Schritt nach vorne: Zum ersten Mal wird syrischen Kriegsverbrechern der Prozess gemacht. Von Hareth Almukdad mehr

    Anklage. Der Journalist Amer Matar wurde von einem Geheimdienstler gefoltert.
  • 03.05.2021 14:24 UhrExiljournalisten zum Tag der Pressefreiheit„Das gefährlichste Land“

    Verfolgung, Folter, Tod: Wie einheimische und ausländische Journalisten in und außerhalb Syriens drangsaliert werden – und was Europa dagegen tun kann. Von Samer Masouh mehr

    Ibrahim Al Hussein (52) leitet das Syrische Zentrum für Pressefreiheit. Bis 2013 war der Absolvent der juristischen Fakultät in Damaskus als Richter und Anwalt in Syrien tätig.
  • 05.03.2021 17:34 UhrStimmen des Exils: Zum internationalen FrauentagDie Grenzen im Kopf

    Ich drohe an meinem eigenen Schweigen zu ersticken: Warum Frauen aus Ländern wie dem Iran auch in Deutschland nicht frei sein können. Von Maryam Mardani mehr

    Stimme des Exils: Maryam Mardani aus dem Iran.
  • 06.03.2021 20:15 UhrVoll Engagement für die neue Heimat

    Das Video ist Teil des Projekts "Stimmen des Exils", das der Tagesspiegel zusammen mit "Amal, Berlin" und der Körber Stiftung gestaltet. Mehr Beiträge finden Sie auf zwei Sonderseiten im Tagesspiegel am 7.3. und unter www.tagesspiegel.de/stimmendesexils mehr

    Voll Engagement für die neue Heimat
  • 06.03.2021 17:52 UhrStimmen des Exils - Zum Internationalen FrauentagGleiche Rechte für Frauen und Männer - überall!

    Viele arabische Frauen kennen den Frauentag gar nicht. Unsere Autorinnen, Exiljournalistinnen aus Syrien, Bahrain, Ägypten und Iran, sagen, was sie fordern. mehr

    Aora Helmzadeh, Journalistin aus dem Iran.
  • 06.03.2021 17:24 UhrStimmen des Exils - Zum Internationalen Frauentag"Ich möchte mein eigenes Geld verdienen"

    Für Migrantinnen ist es schwer, in Deutschland beruflich Fuß zu fassen: Zwei Beispiele. Von Hend Taher mehr

    Eine Arbeit zu finden ist gerade für Frauen mit Kopftuch oft schwer.
  • 06.03.2021 17:25 UhrStimmen des Exils - Zum Internationalen FrauentagSprechen ist Gold

    Haki dahab: Warum es so wichtig ist, dass arabische Frauen ihre Stimme erheben - und sich in geschützten Räumen austauschen Von Zoya Anwer Mahfoud mehr

    Zoya Anwer Mahfoud leitet ein Erzählprojekt für arabische Frauen.
  • 05.03.2021 17:12 UhrStimmen des Exils: Zum internationalen FrauentagHört auf zu hetzen

    „Sie hat den Tod verdient“: Wie auf Facebook-Seiten zur Gewalt gegen geschiedene arabische Frauen angestiftet wird. Von Raghad Al Bunni mehr

    Für mehr Gleichberechtigung. Auch im vergangenen Jahr demonstrierten Menschen anlässlich des Internationalen Frauentags in Berlin.
  • 05.03.2021 13:45 UhrStimmen des Exils: Zum internationalen FrauentagGegen den Gebärzwang

    Die Nation soll wachsen: In meiner Heimat kommen viele Kinder gegen den Willen ihrer Mütter zur Welt – so wie ich. Von Aora Helmzadeh mehr

    Rosa ist die Hoffnung. Vielleicht wird dieses kleine Mädchen einmal frei darüber entscheiden können, ob es Kinder bekommt.
  • 05.03.2021 17:02 UhrStimmen des Exils: Zum internationalen FrauentagIch kam mit einer Tasche voller Hoffnung

    Die jemenitische Journalistin Tarfah Al-Fadhli freute sich auf eine bessere Zukunft in Deutschland. Nun wundert sie sich über dieses Land. Von Tarfah Al-Fadhli mehr

    Journalistin Tarfah Al-Fadhli floh mit ihrem fünfjährigen Sohn aus Jemen.
  • 05.03.2021 14:43 UhrLesbische Frauen aus Saudi-ArabienGefährliche Gefühle

    Weil Homosexualität in Saudi-Arabien verboten ist, flüchten Mawada und Sara nach Deutschland. Heute setzten sie sich für lesbische Sichtbarkeit in der arabischen Welt ein. Von Nazeeha Saeed mehr

    Verdammt, verliebt. Mawada Qadi (links) und Sara Al Mansoori brechen ein Tabu in ihren Land.
  • 09.12.2020 16:58 UhrStimmen des Exils - zum Tag der MenschenrechteNeue Wurzeln im Sandboden

    Mein Exil: Khalid Alaboud ging mit einer Tüte los - und verliebte sich gleich in Berlin. Von Khalid Alaboud mehr

    Wir möchten mithelfen, die Probleme zu lösen.
  • 09.12.2020 16:45 UhrStimmen des Exils - zum Tag der MenschenrechteDas Grundgesetz, ein Traum

    Ein halber Bürger bin ich schon, ein ganzer will ich werden: Unser syrischer Autor ist froh, dass die Schulkinder hier keine Parolen singen müssen. Von Hareth Almukdad mehr

    Das Recht, deine Rechte zu kennen. Kinder in Syrien lernen nichts über die Menschenrechte.
  • 09.12.2020 17:21 UhrStimmen des Exils - zum Tag der MenschenrechteWas mir die Menschenrechte bedeuten

    Welche Rechte sind mir persönlich wichtig? Eine Umfrage Von Hend Taher mehr

    Die Menschenrechte gelten für alle Menschen.
  • 09.12.2020 18:22 UhrStimmen des Exils- Zum Tag der MenschenrechteVom Hubschrauber gestoßen?

    Zwei Dorfbewohner sind in der Türkei möglicherweise gefoltert worden. Der Fall erinnert an die Zustände in den 90er Jahren. Von Isa Can Artar mehr

    Zurück in die 90er?
  • 09.12.2020 17:08 UhrStimmen des Exils - zum Tag der MenschenrechteWerte versus Interessen

    Mit Diktatoren umgehen: Was Iraner*innen in Deutschland über die Außenpolitik der Bundesregierung denken Von Mina Irani mehr

    Frauen, die das Kopftuch öffentlich ablegen, können im Iran ins Gefängnis kommen.
  • 28.09.2020 10:49 UhrStimmen des ExilsUnd da kippte er vom Sockel

    Die Bilder ähneln sich: In vielen Ländern werden Statuen umgeworfen. So war es auch in Syrien, als der Arabische Frühling begann. Von Khalid Alaboud mehr

    Erinnert sich, wie Demonstranten eine Statue des Diktatorenvaters anzündeten: Khalid Alaboud, syrischer Journalist.
  • 23.09.2020 19:33 UhrStimmen des ExilsKann man aus dem Exil für die Demokratie in Syrien kämpfen?

    Ein Interview mit Samira Mobaied, Vertreterin der syrischen Zivilgesellschaft in der Verfassungsversammlung. Von Samer Masouh mehr

    Promovierte Umweltwissenschaftlerin: Samira Mobaied.
  • 14.09.2020 14:36 UhrStimmen des ExilsIch will auch wählen

    Unser Autor hat noch nie an einem demokratischen Urnengang teilgenommen. Hier erklärt er, warum er bei den US-Wahlen mitmischen möchte Von Abdolrahman Omaren mehr

    In Abdolrahman Omarens Heimatland hat es in 50 Jahren nur zwei Präsidenten gegeben.
  • 14.09.2020 14:47 UhrStimmen des ExilsAuf die Bühne, Mädels!

    Freiheit kann man lernen: Über das Dilemma, in einer traditionellen Familie Demokratie leben zu wollen Von Aora Helmzadeh mehr

    Den Spagat vieler Familien zwischen Tradition und Moderne beschreibt Aora Helmzadeh.
  • 14.09.2020 15:00 UhrStimmen des ExilsDie Träume nicht aufgeben

    Isa Can Artar musste die Türkei verlassen. Heute studiert er Publizistik in Berlin. Was Exil für ihn bedeutet, beschreibt er in diesem Text. mehr

    Isa Can Artar lebt seit vier Jahren in Berlin. Er studiert Publizistik und Kommunikationswissenschaft an der FU Berlin.
  • 14.09.2020 17:59 UhrStimmen des ExilsLeben und leben lassen

    Was ist Demokratie – und wodurch wird sie gefährdet? Eine Umfrage von Maryam Mardani mehr

    Maryam Mardani arbeitet als Redakteurin bei "Amal, Berlin!"
  • 08.11.2019 10:00 UhrExiljournalisten über die Wende„Jede Mauer sollte abgebaut werden“

    Die Sehnsucht nach der Freiheit: Vier Exiljournalisten schreiben über Parallelen zwischen Deutschland und ihren Heimatländern. Von Rama Aldarwish, Isa Can Artar, Nyima Jadama, Hareth Almukdad mehr

    Zweite Heimat. Rama Aldarwish träumt von einer friedlichen Revolution in Syrien.
  • 29.05.2019 15:15 UhrReden über Europa

    Reden über Europa: Für die Beilage "Wir in Europa" hat Ali Ghandtschi Exiljournalisten im Austausch mit Menschen fotografiert, die schon lange in Europa leben. mehr

    Wir in Europa. Exiljournalisten, Freunde und Bekannte im Museum Europäischer Kulturen in Dahlem. Hier fand die Foto-Aktion für die Beilage "Wir in Europa" statt: Ali Ghandtschi fotografierte die Exiljournalisten im Austausch mit Menschen, die schon lange in Europa leben.

Was bedeutet Freiheit?

Zwölf Exiljournalisten haben dem Tagesspiegel, der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit und der Robert Bosch Stiftung verraten, was Freiheit und Demokratie für sie bedeutet.

Sehen Sie hier die Bilder und Statements.

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Lebensgefahr: In oftmals viel zu kleinen und überfüllten Booten machen sich die Flüchtlinge übers Mittelmeer auf den Weg nach Europa.

Flüchtlinge aus Kriegs- und Armutsgebieten suchen in Europa Schutz, viele verlieren auf der Flucht ihr Leben. Wer in Europa ankommt, dem wird nur selten Asyl gewährt. Wie wird die europäische Flüchtlingspolitik in Zukunft mit diesen Problemen umgehen?

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Ein Schüler schreibt das Wort Integration an die Tafel.

Deutschland steht als Einwanderungsland vor der Herausforderung, die Potenziale einer sich stetig pluralisierenden Gesellschaft voll und ganz auszunutzen.

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