Tebartz-van ElstFoto: dpa

Tebartz-van Elst

Franz-Peter Tebartz-van Elst geriet im Hebst 2013 wegen einer gewaltigen Kostenlawine in Erklärungsnot. Der Bischof von Limburg hatte beim Bau seiner Residenz am Ende mehr als 30 Millionen Euro benötigt - obwohl anfangs rund 5,5 Millionen Euro veranschlagt waren. Kritik hagelte es vor allem wegen diverser Luxusgüter: Tebartz-van Elst hatte sich etwa eine Badewanne für 15.000 Euro installieren lassen. Alles über den umstrittenen katholischen Geistlichen.

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