Verrückte Buchplots : Die Hitliste der irrsten Klappentexte

Ein hedonistischer Gynäkologe flüchtet mit einer genetisch humanisierten Schimpansin vor der Mafia, er übersteht eine Naturkatastrophe, findet seine bislang unbekannte Tochter und auch noch die Liebe. Nicht immer ist die Realität verrückter als die Fiktion.

Hansheinrich Kolbe: Das Todeslabor in Singapur.
Hansheinrich Kolbe: Das Todeslabor in Singapur.Foto: Cover promo

Das Todeslabor von Singapur (2018), Hansheinrich Kolbe

„Julian Berger, weltberühmter Professor für Gynäkologie und Lebemann mit einem Faible für exklusive Genüsse, findet sich durch Zufall in einem Hochsicherheitslabor in Singapur wieder, in dem er die Bekanntschaft einer über mehrere Generationen genetisch humanisierten Schimpansin macht, die er aus ihrem Gefängnis befreit. Kurz darauf wird er von einer Wissenschafts-Mafia gejagt, die ihn um jeden Preis tot sehen möchte. Julian Bergers Flucht – von Singapur über Deutschland, Frankreich, die Karibik, Rio de Janeiro, den Amazonas und das Silicon Valley – führt ihn nach China, mitten in eine dramatische Naturkatastrophe hinein. Dass ihm bei seinen Abenteuern nicht nur eine große Liebe, sondern auch seine ihm zuvor völlig unbekannte Tochter begegnet, gehört zu den raffinierten Volten der wendungsreichen Geschichte.

Das „Todeslabor von Singapur“ ist ein Science-Thriller voller aufregender Schauplätze, faszinierender Figuren und sorgsam recherchierter Fakten.“

0 Kommentare

Neuester Kommentar
      Kommentar schreiben