Immobilien : ZETTELKASTEN

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Unterschiedliche Kriterien

Bio ist nicht gleich Bio - dessen sollten sich Verbraucher beim Einkauf von Lebensmitteln aus biologischem Anbau bewusst sein. Hinter den verschiedenen Logos und Labels stehen unterschiedliche Anforderungen, heißt es bei der Verbraucherzentrale Hamburg. Verlassen können sich Käufer aber zum Beispiel auf das sechseckige Emblem mit dem Schriftzug „Bio“. Dahinter steht eine EU-Verordnung mit relativ strengen Bestimmungen. Noch höhere Ansprüche an die Bio-Betriebe und ihre Produkte stellen einige deutsche Verbände wie Bioland, Demeter und Naturland, bei denen beispielsweise keine Teilumstellung der Betriebe erlaubt sei, heißt es bei den Verbraucherschützern. Das bedeutet, dass die zertifizierten Höfe nicht nur zum Teil Bio-Anbau betreiben dürfen. Daneben gibt es nach Worten der Experten zahlreiche Trittbrettfahrer, die die steigende Nachfrage nach Bio-Lebensmitteln ausnutzen, um ihre Ware mit Begriffen wie „Bio“, „Öko“ oder „Natur“ zu schmücken. Mit biologischem Anbau habe dies aber häufig nichts zu tun. dpa/gms

Zwiebelblumen rechtzeitig düngen

Sollen Krokusse, Tulpen und Narzissen mehrere Jahre lang wiederkommen oder gar verwildern, darf man das Düngen nicht vergessen. Dabei muss zwischen den anspruchsvollen Gartensorten und den Wildformen unterschieden werden. Erstere brauchen erheblich mehr Nährstoffe als die Wildformen. Gartentulpen beispielsweise entwickeln ohne kräftige Gaben von Hornspänen, Knochenmehl oder Volldünger fast nur Blätter, aber keine oder nur wenige und unterentwickelte Blüten. Wildtulpen dagegen sind anspruchslos und blühen auch bei magerer Kost regelmäßig. Damit die Gartensorten ausreichend Kraft für die nächste Saison sammeln können, muss der Dünger mit dem Erscheinen der Blätter zur Verfügung stehen. Organischer Dünger wird bereits im Herbst auf die Pflanzflächen aufgebracht. Fester Dünger wird zeitig im Frühjahr gestreut, sobald die Blätter erscheinen. Wer flüssig düngen möchte, beginnt zur gleichen Zeit, sollte dann aber die Düngung in etwa zehntägigem Abstand fortsetzen, bis die Blätter anfangen einzuziehen. Dauerdünger ist wenig geeignet: Seine Nährstoffe fließen noch, wenn die Zwiebeln bereits wieder unter der Erde ruhen. dpa/gms

Wasserkocher einsetzen

Wassermengen von bis zu einem Liter lassen sich am günstigsten mit einem elektrischen Kocher erhitzen. So benötigt ein solches Gerät für das Erhitzen eines halben Liters nur etwa halb so viel Energie wie Mikrowelle oder Elektroherd, teilt die Deutsche Energie Agentur (dena) mit. Bei einem Liter Wasser sei es ein Drittel weniger Energie. Die Experten raten daher, den Wasserkocher nach Möglichkeit auch bei der Essenszubereitung einzusetzen: Nicht nur Teewasser, sondern auch das Wasser zum Kochen von Kartoffeln oder Pasta lasse sich separat schnell und kostengünstig erhitzen und anschließend in den Topf auf dem Herd umfüllen. Wichtig sei allerdings, nicht mehr Wasser in den Kocher zu füllen, als benötigt wird. Beim Kauf eines neuen Gerätes sollten Verbraucher ein Gerät mit Abschaltautomatik wählen. dpa/Tsp

Weiteres im Internet:

www.stromeffizienz.de.

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