Den meisten Deutschen bereitet die Ausbreitung des Coronavirus weiterhin keine Angst . Drei Viertel der Befragten einer am Donnerstag veröffentlichten Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Infratest dimap für den ARD-"Deutschlandtrend" gaben an, die Sorge vor eigener Ansteckung oder der von Familienmitgliedern sei weniger groß beziehungsweise klein. Bei knapp einem Viertel war die Sorge mit 17 Prozent jedoch groß oder mit sechs Prozent sehr groß.
Die Gesundheitsminister der EU-Länder kommen am Freitag in Brüssel zu einem außerordentlichen Krisentreffen wegen der Ausbreitung des Coronavirus zusammen.
In Berlin gibt es aktuell 13 bestätigte Fälle . Weltweit haben sich laut dem RKI inzwischen rund 90.900 Menschen in mehr in mehr als 75 Ländern nachweislich mit dem Coronavirus infiziert. Verfolgen Sie die Ereignisse zum Coronavirus in Berlin in einem eigenen Liveblog .
[Alle wichtigen Updates des Tages zum Coronavirus in den Fragen des Tages. Dazu die wichtigsten Nachrichten, Leseempfehlungen und Debatten. ]
Hintergrund über das Coronavirus:
Viele Deutsche nicht besorgt wegen Coronavirus Den meisten Deutschen bereitet die Ausbreitung des Coronavirus weiterhin keine Angst . Drei Viertel der Befragten einer am Donnerstag veröffentlichten Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Infratest dimap für den ARD-"Deutschlandtrend" gaben an, die Sorge vor eigener Ansteckung oder der von Familienmitgliedern sei weniger groß beziehungsweise klein. Bei knapp einem Viertel war die Sorge mit 17 Prozent jedoch groß oder mit sechs Prozent sehr groß. Noch im Februar hatten sich insgesamt deutlich weniger Menschen verängstigt geäußert: Fast neun von zehn Befragten gaben in der Umfrage im vergangenen Monat an, sie hätten weniger große oder keine Sorge. Der Wert war also 13 Prozentpunkte höher als in der aktuellen Umfrage . Das Vertrauen der Bürger in die Behörden und Gesundheitseinrichtungen nimmt demnach ab . Zwei Drittel waren der aktuellen Umfrage zufolge der Meinung, die Institutionen hätten die Situation alles in allem unter Kontrolle. Das sind 16 Prozentpunkte weniger als im Februar. Dagegen gewann Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) an Zustimmung – sein Zufriedenheitswert stieg im Vergleich zum Vormonat um sieben Prozentpunkte auf 51 Prozent.Drei Viertel der Befragten gaben demnach an, sich als vorbeugende Maßnahmen gegen eine Infektion häufiger die Hände zu waschen . Nur etwas mehr als jeder Zehnte erklärte jedoch, Hamsterkäufe zu tätigen. Infratest dimap befragte am Montag und Dienstag 1002 Wahlberechtigte telefonisch. Die Fehlertoleranz liegt bei zwischen 1,4 und 3,1 Prozentpunkten. (AFP)
Effektive Maßnahme gegen die Coronavirus-Verbreitung: Händewaschen mit Seife
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imago/photothek.net/Florian Gärtner
EU-Gesundheitsminister kommen zum Krisentreffen nach Brüssel Die Gesundheitsminister der EU-Länder kommen am Freitag (10.00 Uhr) in Brüssel
zu einem außerordentlichen Krisentreffen wegen der Ausbreitung des Coronavirus zusammen. Neben einer Bestandsaufnahme der aktuellen Situation und
bereits ergriffener Maßnahmen sollen Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU)
und seine Kollegen vor allem an koordinierten Reaktionen auf die Epidemie
arbeiten . Zur Debatte steht etwa die gemeinsame Beschaffung medizinischer
Materialien.
Reist am Freitag nach Brüssel: Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU)
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dpa/Kay Nietfeld
Italien kündigt 7,5-Milliarden-Euro-Plan wegen Coronavirus an Die italienische Regierung stellt für den Kampf gegen das Coronavirus und die Wiederankurbelung der Wirtschaft 7,5 Milliarden Euro zur Verfügung. Dies kündigte am Donnerstagabend Wirtschaftsminister Roberto Gualtieri an. Das Geld solle vor allem genutzt werden, "um die Ressourcen der Gesundheitsdienste , des Zivilschutzes und der Ordnungskräfte zu verstärken". (AFP)
Zahl der Fälle steigt in Deutschland auf 400 Die Zahl der Coronavirus-Fälle in Deutschland steigt auf 400. Das teilt das Robert-Koch-Institut am Abend mit. Am Vortag hatte das Institut 262 Fälle gezählt. Die meisten Erkrankungen wurden demnach in Nordrhein-Westfalen mit 181 Erkrankungen registriert. (Reuters)
Dank mobiler Daten könnten Coronavirus-Patienten effizient ausfindig gemacht werden . Doch wäre die Nutzung der Daten überhaupt erlaubt ? Und welche technischen Hürden gibt es?
Mobile Daten könnten helfen, um Kontakte von Corona-Patienten zu ermitteln. Wie weit ist Deutschland?
Tagesspiegel | Sebastian Christ
Wir sind besorgt, dass manche Länder dies entweder nicht ernst genug nehmen oder
entschieden haben, dass sie eh nichts tun können. Wir sind besorgt, dass der Umfang des politischen Engagements und die dafür
nötigen Maßnahmen dem Umfang der Bedrohung, der wir uns alle gegenübersehen,
nicht entsprechen
WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesu
WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesu.
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Fabrice Coffrini/AFP
Rom verschiebt Verfassungsreferendum Die italienische Regierung verschiebt ein wichtiges Verfassungsreferendum wegen des Coronavirus-Ausbruchs. Das Referendum sollte am 29. März stattfinden, dabei geht es um die Reduzierung der Zahl der Parlamentarier . Einen neuen Termin nannte Regierungschef Giuseppe Conte am Donnerstag nicht. Italien ist das Land in Europa mit den meisten bestätigten Infektionen mit der Lungenkrankheit Covid-19. Mittlerweile sind es mehr als 3000 Fälle, mehr als 100 Menschen starben bisher.
„Sommermärchen“-Prozess gegen Ex-DFB-Chefs fraglich
Der Schweizer Sommermärchen-Prozess gegen drei frühere Funktionäre des Deutschen Fußball-Bundes steht wegen des Coronavirus auf der Kippe. Die ehemaligen DFB-Präsidenten Theo Zwanziger und Wolfgang Niersbach sowie Ex-DFB-Generalsekretär Horst R. Schmidt beantragten aufgrund der Ausbreitung von Sars-CoV-2 die Aussetzung des Prozesses in Bellinzona. Entsprechende Medienberichte aus der Schweiz treffen nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur zu. Der erste von zwölf Verhandlungstagen ist eigentlich für den kommenden Montag anberaumt, angeklagt ist auch der frühere Schweizer Fifa-Generalsekretär Urs Linsi.
Das Bundesstrafgericht äußerte sich zu dem Bericht der Schweizer Zeitung „Tagesanzeiger“ am Donnerstag zunächst nicht. Dabei steht das Gericht unter Zeitdruck: Spätestens am 27. April muss ein erstinstanzliches Urteil gefällt werden, weil sonst die Verjährung eintritt. Die Schweizer Regierung hatte zuletzt ein Verbot für alle Veranstaltungen mit mehr als 1000 Besuchern verkündet. Bellinzona liegt nur rund 50 Kilometer von der italienischen Grenzregion entfernt, in der zahlreiche Fälle des Coronavirus registriert wurden.
Dem Quartett Zwanziger, Niersbach, Schmidt und Linsi wird ungetreue Geschäftsbesorgung vorgeworfen. Alle haben die Vorwürfe stets zurückgewiesen. Als Zeugen sind Ex-Fifa-Boss Joseph Blatter, Günter Netzer und der damalige WM-Organisationschef Franz Beckenbauer geladen. Das Verfahren gegen Beckenbauer in der Angelegenheit wurde aufgrund dessen Gesundheitszustandes abgetrennt. Der DFB tritt in dem Prozess als Privatkläger auf.Hintergrund ist der dubiose Geldfluss von 6,7 Millionen Euro aus den Jahren 2002 und 2005. Beckenbauer hatte 2002 vom Unternehmer Robert Louis-Dreyfus einen Kredit in dieser Höhe erhalten. Das Geld floss im Anschluss auf Konten des damaligen FIFA-Funktionärs Mohammed bin Hammam nach Katar. Die Rückzahlung an Louis-Dreyfus drei Jahre später wurde von einem DFB-Konto über die Fifa abgewickelt. (dpa)
Horst R. Schmidt, Theo Zwanziger, Franz Beckenbauerund Wolfgang Niersbach (von links nach rechts).
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DB Kunz/dpa
Handwerk sauer auf Kanzlerin Merkel Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat durch die Coronavirus-bedingte Absage ihres Spitzentreffens mit der deutschen Wirtschaft das Handwerk verärgert. „Diese Veranstaltung hätte gerade jetzt stattfinden müssen“, sagte Holger Schwannecke, Generalsekretär des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH) , in München. Für Politik und Wirtschaft sei es wichtig, gemeinsam ein Stück Normalität aufrecht zu erhalten. „Da muss ein Kanzler oder eine Kanzlerin auch erkennen, dass ein Signal wichtig wäre.“
Merkel trifft üblicherweise am Rande der Internationalen Handwerksmesse die Spitzen der vier großen Wirtschaftsverbände von Handwerk, Industrie, Arbeitgebern sowie Industrie- und Handelskammern. Nachdem die Handwerksmesse in diesem Jahr wegen der Coronavirus-Epidemie nicht stattfindet, war auch das Spitzengespräch abgesagt worden. Ob dieses nachgeholt wird, ist nach wie vor unklar. (dpa)
Zahl der Infektionen in Niederlanden stark gestiegen In den Niederlanden hat sich die Zahl der nachgewiesenen Coronavirus-Fälle innerhalb eines Tages mehr als verdoppelt. Sie liegt jetzt bei 82, wie Gesundheitsminister Bruno Bruins in Den Haag mitteilte. Am Vortag waren es noch 38 Infizierte. Es gebe aber keinen Anlass für besondere Maßnahmen, sagte der Minister.
Den außergewöhnlich schnellen Anstieg erklärte der Minister mit einem „Verzögerungs-Effekt“. Viele Patienten hätten gewartet, bevor sie zum Arzt gegangen seien. Außerdem hätten die Gesundheitsbehörden bei der Kontrolle der Kontaktpersonen von Infizierten weitere Fälle aufgespürt. Bisher waren die meisten Coronavirus-Nachweise in den Niederlanden auf Reisen nach Norditalien zurückzuführen. Die meisten Patienten befinden sich nach Angaben des Ministeriums zu Hause, isoliert von Angehörigen. (dpa)
Rund 100.000 Israelis in häuslicher Quarantäne Aus Sorge vor der Ausbreitung des neuen Coronavirus befinden sich nach Medienberichten vom Donnerstag rund 100.000 Israelis in Heimquarantäne. Reisende aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, Frankreich und Spanien dürfen nach einer Entscheidung des Gesundheitsministeriums außerdem nicht mehr einreisen – es sei denn, sie können glaubhaft versichern, dass sie eine zweiwöchige häusliche Quarantäne einhalten können. Davon nicht betroffen sind Personen, die mit Transitflügen über diese fünf Länder nach Israel kommen . Die Auflagen gelten von Freitag um 07.00 Uhr (MEZ) an. Touristen, die sich bereits im Land aufhalten, können ihre Reise fortsetzen, solange sie keine Krankheitssymptome aufweisen. (dpa)
Eine Frau steht in Rosh Haayin in Israel mit Mundschutz auf der Straße.
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Nürnberg schließt Absage des Länderspiels gegen Italien nicht aus Angesichts der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus hält die Stadt Nürnberg eine Absage des Länderspiels der deutschen Fußball-Nationalmannschaft am 31. März in Nürnberg gegen Italien nicht für ausgeschlossen. Wenn die Entscheidung heute zu treffen wäre, würde die Stadtverwaltung wegen der zu erwartenden Anreise Tausender Besucher aus Italien eine Absage empfehlen, erklärte Sozialreferent Peter Pluschke am Donnerstag. Die Situation könne sich aber binnen einer Woche signifikant ändern.
Die Stadt Nürnberg hat nach seiner Auskunft bisher keine Empfehlung für eine eventuelle Absage des geplanten Fußball-Länderspiels gegeben. Eine Entscheidung über eine solche Empfehlung werde erst in der nächsten Woche getroffen, sagte Pluschke. Eine Sprecherin der Stadt hatte zuvor auf Anfrage erklärt: „Nach heutigen Erkenntnissen ist die Stadt Nürnberg für eine Absage des Länderspiels. Es wird erwartet, dass viele Fans aus dem Risikogebiet Norditalien anreisen.“ (dpa)
Spielt die Nationalmannschaft - hier Timo Werner - am 31. März gegen Italen?
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Marius Becker/dp
Lufthansa streicht im März mehr als 7000 Flüge Die Lufthansa hat wegen der mit dem Coronavirus einbrechenden Nachfrage bis Ende März rund 7100 Flüge gestrichen. Das Streichen von ganzen Strecken und geringere Frequenzen entspreche rechnerisch einer Kapazität von 150 Flugzeugen, teilte die Lufthansa jetzt mit. Damit sind die Sitzplatzkontingente von 125 Kurz- und Mittelstrecken sowie 25 Langstreckenflugzeugen der insgesamt 770 Maschinen großen Flotte des Konzerns aus dem Flugplan genommen. Schwerpunkte der Stornierungen sind Flüge im Inland sowie im stark vom Coronavirus betroffenen Norditalien. Aber auch viele andere Strecken in Europa, insgesamt bis zu 25 Prozent aller Verbindungen, sind betroffen. Neu hinzu gekommen ist die Absage von Flügen nach Tel Aviv und Eilat in Israel ab Sonntag, weil das Land ein Einreiseverbot für Reisende aus Deutschland, Österreich und der Schweiz verhängte. Israel werde bis zum 28. März nicht mehr angeflogen. (Reuters)
Viele Lufthansa-Flüge werden ausfallen.
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Arne Dedert/dpa
Coronavirus-Epidemie macht sich in Wirtschaft immer stärker bemerkbar – weltweites Wachstum gefährdet Die wirtschaftlichen Folgen der Coronavirus-Epidemie werden immer schwerwiegender . Italien schwebt deswegen eine zeitweilige Aussetzung der europäischen Schuldenregeln vor, um mehr Mittel mobilisieren zu können. China will vor allem in den stark betroffenen Provinzen die lokalen Regierungen mit mehr Geld unterstützen. Auch
Deutschland spürt die Folgen, vor allem die
exportabhängige Industrie , der die längste Rezession seit der Wiedervereinigung droht. Mit Flybe rutschte am Donnerstag die erste Fluggesellschaft seit dem Ausbruch des Virus in die Insolvenz.
Der internationale Bankenverband IIF erklärte, das weltweite Wachstum könnte 2020 auf bis zu ein Prozent abrutschen – den schwächsten Wert seit der Finanzkrise vor mehr als zehn Jahren. Weitere Großveranstaltungen wurden abgesagt, immer mehr Konzerne schließen Büros und lassen Mitarbeiter vorsorglich von zu Hause arbeiten. (Reuters)
Schwere Zeiten für die Wall Street in New York: Der Coronavirus-Ausbruch macht der Börse zu schaffen
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Imago/John Angelilo
Industrie befürchtet längeste Rezession seit Wiedervereinigung Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) schreibt das Jahr 2020 wegen der Coronavirus-Epidemie ab. "Die Industriekonjunktur dürfte auch im laufenden Jahr in der Rezession verharren und sich zu der längsten seit der Wiedervereinigung ausweiten", teilte der Lobbyverband in seinem am Donnerstag veröffentlichten Quartalsbericht mit. "Nicht Brexit, nicht Trump, sondern das Coronavirus und seine weltweite Verbreitung haben derzeit den größten negativen Einfluss auf die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland." Die Industrie schrumpfte schon vor dem Virus-Ausbruch sechs Quartale in Folge - vor allem wegen der schwächeren Weltkonjunktur, aber auch wegen der Probleme in der Autoindustrie.
"Mit den Produktionseinbrüchen in China und den Quarantänemaßnahmen einzelner Länder wird deutlich, wie verletzlich die exportorientierte und international arbeitsteilig organisierte deutsche Wirtschaft ist" , stellt der BDI fest. "Selbst wenn die gesundheitliche Lage sich nun in China stabilisieren sollte und im Rest der Welt rasch unter Kontrolle gebracht würde, werden die wirtschaftlichen Folgen von zeitweiligen Produktions- und Transportunterbrechungen vor allem in China und in anderen Weltteilen deutlich erkennbar." (Reuters)
Südafrika meldet ersten Coronavirus-Fall Südafrika bestätigt den ersten Infektionsfall . Ein Mann, der mit seiner Frau auf einer Italien-Reise gewesen sei, sei positiv getestet worden, teilt das Gesundheitsministerium mit. Das Paar sei Teil einer zehnköpfigen Reisegruppe gewesen und am 1. März nach Südafrika zurückgekehrt. Der 38-Jährige habe sich am Dienstag selbst isoliert, nachdem er mit Symptomen beim Arzt gewesen sei. Der Arzt habe sich auch selbst Quarantäne verordnet. (Reuters)
Fachmessen abgesagt und verschoben Die Bildungsmesse didacta wird wegen der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus verschoben. Das zuständige Ordnungsamt in Baden-Württemberg habe dies verfügt, teilte die Messe Stuttgart am Donnerstag mit. Ursprünglich sollte die Messe, die sich vor allem an Lehrkräfte und Erzieher richtet, vom 24. bis 28. März stattfinden. Die Messe Stuttgart hat etwa 85 000 Besucher erwartet. Auch die Münchner Immobilienmesse wird wegen der Verbreitung des Coronavirus verschoben. Die Veranstaltung soll nun statt in
der zweiten Märzhälfte vom 24. bis 26. April stattfinden, wie die Veranstalter
am Donnerstag mitteilten.
Die weltgrößte Fachmesse für Fernsehen , die „MIPTV“ im französischen Cannes , fällt dieses Jahr aus Sorge vor dem Coronavirus aus. „In der jetzigen Lage haben viele unserer Kunden Bedenken geäußert, zu reisen“, teilte Messe-Verantwortlicher Paul Zilk mit. Die „MIPTV“ hätte vom 30. März bis 2. April stattfinden sollen. (dpa)
Sie fragen ja auch keinen Virologen, wie wir gegen Wolfsburg spielen.
Leipzigs Trainer Julian Nagelsmann möchte sich zum Thema Coronavirus nicht weiter äußern, weil er kein Experte sei.
Jörg Kachelmann gibt Entwarnung
Tagesspiegel | Joachim Huber
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