Zeitung Heute : 15 Milliarden Euro gegen den Hunger in der Welt

L’Aquila - Die acht wichtigsten Industriestaaten (G8) wollen trotz Wirtschaftskrise ihre Hilfen gegen Hungersnöte auf 20 Milliarden Dollar (rund 15 Milliarden Euro) steigern. Mit dieser Summe solle in den kommenden drei Jahren vor allem die heimische Lebensmittelproduktion gefördert werden, beschlossen die Regierungschefs am Freitag zum Abschluss ihres Gipfels im italienischen L’Aquila. Afrikanische Staaten zeigten sich enttäuscht über die Summe. Daimler-Chef Dieter Zetsche hat unterdessen den Beschluss des G-8-Gipfels zum Klimaschutz als „wichtigen Fortschritt“ begrüßt. „Für die Wirtschaft sind die Klimaziele von L’Aquila eine Herausforderung – aber die deutsche Industrie nimmt sie ausdrücklich an“, schreibt Zetsche in einem Gastbeitrag für den Tagesspiegel. Tsp

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