Zeitung Heute : Absturzgefahr

Die Furcht vor der Rente wächst – aber vorsorgen wollen immer weniger. Wieso? Die Deutschen und das Alter: eine Annäherung

Marc Neller

Sie konnte damit rechnen, dass sie in nächster Zeit jenes Schreiben im Briefkasten vorfinden würde. Als es passierte, traf es sie dennoch unvorbereitet.

Sie sah auf den Umschlag, den Absender und wurde nervös. Sie überlegte einen Moment, bevor sie beschloss, das Kuvert nicht zu öffnen, nicht jetzt. Sie wusste, dass das nichts ändern würde. Von einem Augenblick auf den nächsten war das Alter nichts mehr, das allmählich auf sie zukam. Und Zukunftsangst kein Wort aus der Zeitung.

Seit ein paar Monaten kommt es vor, dass Sabine Keller* in der Nacht aufwacht mit dem Gefühl, ein Ring ziehe sich um ihre Brust zu, der sie nur flach atmen lässt. Wenn sie morgens aufsteht, ist sie von einer Unruhe erfasst, die sie nur schwer los wird. Eine Frage beherrscht ihr Leben, auf die sie bisher keine Antwort gefunden hat.

Was wird?

Dabei enthielt der Umschlag nichts, was sie nicht schon wusste.

„Sehr geehrte Frau Keller, ... in dieser Renteninformation ...“, ein paar Erklärungen. Und die Zahl. 847,91. Ihre zu erwartende Rente.

Sie will nicht jammern. Sie ist nicht die Erste, der so etwas widerfährt. Und sie wird nicht die Letzte sein. Sie hat die Zahlen und Schlagworte oft genug gehört, um das zu wissen. Deutschland altert. Niedrige Geburtenrate. Demografischer Faktor. Generationenvertrag. Mehr private Vorsorge. Und dass im Jahr 2050 jeder dritte Deutsche 65 Jahre alt sein wird. Und dass die gesetzliche Rente alleine irgendwann vielleicht gerade noch reicht, um Armut zu vermeiden.

Sie sitzt in einem Berliner Café, eine Frau, die bald 60 wird, mit einem rosigen freundlichen Gesicht, und blickt verlegen auf die Hände. Sie dachte, sie sei vorbereitet gewesen, sagt sie. Sie hat viele Renteninformationen bekommen in ihren bald 34 Beitragsjahren. Und sie ist Betriebswirtin, sie kann rechnen. Nur damit, dass ihr das Problem so schnell zu Leibe rücken würde, hatte sie nicht gerechnet.

Ihr Chef hat ihr vor ein paar Wochen gesagt, dass Ende des Jahres Schluss sein wird für sie. Das hat aus der Renteninformation eine Art Rentenbescheid gemacht, etwas Endgültiges. Die Rentenversicherung hat die Zahl vor ein paar Tagen noch etwas nach oben korrigiert: aus 847,91 Euro wurden 885,94. Daran muss sie sich jetzt halten, wie sie glaubt.

Denn dass sie jünger wirkt und sich noch gut fühlt, wird ihr wenig nutzen, sie macht sich da keine Illusionen. Sie kennt die Lage auf dem Arbeitsmarkt. Sie fragt sich jetzt, wie sie ihre letzten Jahre bis zur Rente überbrücken soll. Arbeitslosengeld beziehen oder sich selbstständig machen? Sie will sich beraten lassen, welche Variante ihrer Rente am zuträglichsten ist.

Wenn sie Ende des Jahres gleich in Rente ginge, müsste sie 18 Prozent Abschlag in Kauf nehmen. Das hat ihr die Deutsche Rentenversicherung gerade geschrieben. Es kommt für sie nicht in Frage. Schon so werden ihr gerade 300 Euro bleiben, wenn sie die Kosten für ihre Wohnung abzieht, für Telefon und Versicherungen.

885,94.

Es ist mehr als die durchschnittliche Rente einer Frau in Deutschland. Die liegt bei 477 Euro beziehungsweise 660 Euro. Je nachdem, ob sie in den alten oder in den neuen Bundesländern gearbeitet hat.

Es ist weniger als die Hälfte dessen, was ihr im Moment nach allen Abzügen bleibt. Und sie lebt alleine, das unterscheidet sie von vielen deutschen Rentnerinnen, die zum Beispiel einen Mann haben oder eine zusätzliche Witwenrente bekommen.

Sabine Keller wirft niemandem etwas vor. Sie hatte eine Wahl, sie redet nicht lange drumherum. Ihre Sätze sind kurz und schnörkellos. Wenn wieder einer dieser Informationsbriefe kam, nach derzeitigem Stand beträgt Ihre ... , überlegte sie, etwas zu unternehmen, privat vorzusorgen. „Ich habe mir dann aber gesagt, dass ich heute lebe.“ Sie beruhigte sich mit der Annahme, dass es sowieso nur noch eine Einheitsrente geben werde, wenn sie mal alt sein wird. Irgendwann war sie Mitte 50 und dachte, nun lohne es sich auch nicht mehr, sich um eine private Altersvorsorge zu bemühen.

Immerhin, sie hat etwas gespart. Mit 55 fing sie an, das Weihnachtsgeld, das ihre Firma zahlte, auf einem Konto anzulegen. Es reicht, um jedes Jahr etwa 500 Euro zusätzlich zu haben. Solange sie nicht älter wird als 75. Sie hat das durchgerechnet. Sie sagt sich jetzt immer wieder, dass Geld nicht alles ist im Leben. Sie wird mehr Zeit haben. Und wenn es sein muss, wird sich was finden. Schließlich hat sich immer etwas gefunden. Vielleicht wird sie Fahrradtouren für kleine Gruppen anbieten und sich so etwas dazuverdienen, 350 Euro im Monat erlaubt das Gesetz, vielleicht demnächst 400. Sie ist sportlich, seit sie denken kann.

Aber wie lange noch? Sie hatte Knieoperationen. Sie haben ihr das Gefühl genommen, dass ihr Körper selbstverständlich funktioniert.

Die Zuversicht hat es schwer gegen die unkontrollierbaren Zweifel. Wird das Geld wirklich reichen? Sie wird sich eben beschränken. In ihrem Kopf existiert schon eine Streichliste. Kaffeetrinken, einfach mal zum Mittagessen ins Restaurant. Aber was, wenn sie ernsthaft krank wird? Oder pflegebedürftig? Dann wird die Rente nicht reichen, und was aus der Pflegeversicherung wird, wenn die reformiert ist, weiß im Moment doch auch niemand. Sie lebt alleine, Kinder hat sie keine, die Eltern sind lange tot. Sie hat ein Patenkind, das ja, eine junge Frau inzwischen, die für sie ist wie eine Tochter. Aber der Gedanke, sie könnte auf jemandes Hilfe angewiesen sein, jemandem zur Last fallen, ist ihr unerträglich. Sie versucht, ihn sich vom Leib zu halten.

Sie geht zu einer Psychotherapeutin.

Es sind Ängste von großer Wucht. Es werden immer mehr Deutsche, die genau das fürchten, was Sabine Keller gerade durchmacht, wenn sie an das Alter denken. Laut einer Vergleichsstudie der Gesellschaft für Konsumforschung in Nürnberg aus dem vergangenen Jahr fürchtet jeder Zweite, zu einem Pflegefall zu werden. Die Zahl ist seit 2001 um fast zehn Prozentpunkte gestiegen. Die Zahl derer, die fürchten, in wirtschaftliche Not zu geraten und dass die Rente nicht ausreicht, hat noch etwas deutlicher zugenommen, um zwölf Prozentpunkte. Die Deutschen wollen alt werden, aber nicht altern.

Georg Schmitt gehört zu den Menschen, die wissen, wohin das führen kann. Schmitt ist Psychotherapeut, seine Praxis liegt in Berlin-Lichtenberg, Parterre. Schmitt ist ein Mann mit hoher Stirn und schmalem Kinnbart; er sitzt im Fachausschuss für Psychotherapie der Kassenärztlichen Vereinigung. Er kommt schnell auf eine Statistik zu sprechen. 13 000 Menschen bringen sich in Deutschland jährlich um, jeder dritte ist 65 Jahre oder älter.

„Dieser Anteil“, sagt Schmitt, „ist überproportional hoch.“ Jeder fünfte Deutsche ist 65 oder älter. Alte Menschen bringen sich um, und Experten glauben, dass sich die Tendenz noch verstärken wird. Schmitt sagt, diese Selbstmorde seien fast immer Folge einer Depression, „die leider viel zu selten erkannt und behandelt wird“. Schmitt spricht langsam. Er ist sehr vorsichtig, wenn es um die Beweggründe eines Menschen geht, sein Leben zu beenden. Er würde nie behaupten, dass es immer nur einen Grund gibt und schon gar nicht, dass eine geringe Rente zwangsläufig ein Grund ist. Er ist aber überzeugt, dass die Rente mehr ist als ein Geldbetrag, den jemand bekommt. „Sie wird als Anerkennung für eine Lebensleistung begriffen.” Viele, die seine Hilfe suchen, hätten Existenzangst. Und viele das Gefühl, dass ihr Beitrag zu einer Gesellschaft nur noch als Kostenfaktor verhandelt werde, der zusehends an Wert verliere.

Schmitts Kollegen machen ähnliche Erfahrungen, nicht nur in Berlin. Außerdem beobachten sie, dass zunehmend junge Menschen in ihre Praxen kommen. Schmitt sagt, dass ihn das nicht wundert. Kaum eine Woche vergeht ohne Negativmeldungen. Banken, Versicherer und ihnen verbundene Experten entwerfen düstere Zukunftsszenarien mit steigenden Beiträgen, Rentenlöchern und Altersarmut. Aus Eigeninteresse. Die Menschen sollen Lebensversicherungen und Aktienfonds kaufen.

Die Wirkung bleibt nicht aus. Die deutschen Lebensversicherungen haben im vergangenen Jahr 75,5 Milliarden Euro eingenommen – vier Prozent mehr als im Jahr zuvor. Die Zahl der neu abgeschlossenen Rentenversicherungen stieg nach Angaben des Verbandes deutscher Versicherungswirtschaft allein im ersten Halbjahr um 34 Prozent. Es gibt Versicherer, die diese Zahlen für nicht gerade berauschend halten angesichts des Bedarfs. Es klingt, als fragten sie, was nur mit dem Kunden los sei. Ob er seine Lage immer noch nicht begriffen habe?

Die Postbank fragt sich das auch. Die hat beim Allensbach Institut eine Langzeitstudie in Auftrag gegeben, deren Ergebnisse fürs vergangene Jahr gerade wieder vorgelegt wurden. Und sie zeichnet ein eigenartiges Stimmungsbild. Die Hälfte der Befragten geht davon aus, dass die gesetzliche Rente allein im Alter nicht ausreichen wird. Trotzdem wollen immer weniger, nur noch jeder Dritte, Geld für die private Vorsorge zurücklegen; es ist der niedrigste Wert seit 2003. Zu den Einblicken in die Befindlichkeiten der Deutschen gehört auch, dass jeder fünfte der Berufstätigen unter 30 sich vorstellen kann, später in Länder auszuwandern, in denen das Leben billiger ist.

„Schon komisch“, sagt Tanja Berger*. Auswandern wäre nicht ihre Art. Aber es ist nicht so, dass sie den Impuls nicht verstehen könnte. Sie ist Vermessungsingenieurin. Sie hat sich beeilt, Abitur, Studium, sie ist 27 und arbeitet seit dreieinhalb Jahren in ihrem Beruf. Es ist ihre zweite Stelle. Vor einem halben Jahr unterschrieb sie ihren ersten Arbeitsvertrag, der nicht auf ein halbes Jahr oder ein Jahr befristet war. Von ihrem Gehalt bleiben ihr seither 1400 Euro, gut 1000, wenn sie die Miete und die Kosten für die Wohnung abzieht.

Sie will jeden Monat ein bisschen was weglegen. Wer weiß, was kommt. Das Auto ist ziemlich alt. Sie hätte es längst verkauft, brauchte sie mit den öffentlichen Verkehrsmitteln nicht die doppelte Zeit, um zur Arbeit am anderen Ende Berlins zu kommen. Anderthalb Stunden morgens, anderthalb Stunden abends.

Tanja Berger hat begriffen, dass ein langes Leben ein Risiko ist, gegen das sie sich versichern sollte. Lücken zwischen Jobs sind auch ein Risiko, Jahre im Ausland auch. Tanja Berger wird vermutlich mehr in die Rentenkasse einzahlen, als sie später bekommen wird; sie braucht keinen Rentenbescheid, um das zu wissen. Sie hat gelesen, dass ein Durchschnittsarbeitnehmer heute 32 Jahre Vollzeit arbeiten muss, um eine Rente in Höhe der Sozialhilfe zu erreichen. Wenn sie an die gesetzliche Rente denkt, die sie vielleicht bekommen wird, denkt sie an 400 Euro bestenfalls. Sie würde wohl klarkommen, sagt sie. Aber mit Leben, wie sie es versteht, hätte das nicht mehr viel zu tun.

Sie hat sich deshalb informiert, Termine bei Beratern vereinbart. Worte wie Bemessungsgrundlage, SV Brutto und die drei Säulen der Altersvorsorge sind Begriffe, die sie mit Inhalt füllen kann. Riester-Rente? Sie kennt sich ganz gut aus inzwischen. Sie hat dann doch nichts abgeschlossen.

„Ich würde fürs Erste mein Gewissen beruhigen, aber die Angebote, die man mir gemacht hat, haben mich nicht überzeugt.“ Die Versicherungsberater sagten, unter 100 Euro im Monat lohne es sich nicht. Bei 200 sehe es schon deutlich besser aus. Was bekomme ich denn im Alter ungefähr raus, hat sie gefragt. Die Antworten ähnelten sich. Kurzes Schweigen, Räuspern. Es hänge davon ab, was die Politik bis dahin noch beschließe.

Manchmal hat sie das Gefühl, fürs Alter vorzusorgen sei eine schwerwiegendere Entscheidung als die, ob und wann sie Kinder haben will.

„Zweihundert für die Rente“, sagt sie, wären ein Kompromiss. Sie hätte dann nicht mehr so viel Geld zum Leben, aber ein weniger schlechtes Gefühl, wenn sie an später denkt. Solange sie Arbeit hat jedenfalls. „Aber wie sicher ist das?“ Sie meint es nicht als Frage. Dass sie durchgehend Arbeit haben wird, bis sie 65 ist, kann sie sich nicht vorstellen. „Das Problem ist doch jetzt schon: Die, die 30 sind oder 40, sind diejenigen, die oft nur noch in befristeten Arbeitsverhältnissen unterkommen.“ Zudem, die Teilzeitbeschäftigung nimmt seit zehn Jahren beständig zu, der Anteil der sozialversicherungspflichtigen Vollzeitjobs sinkt und der Rentenkasse geht Geld verloren.

Tanja Berger hat einen Traum. Nach Australien fliegen, drei Monate das Land erkunden. Australien kostet Geld. Wenn sie am Monatsende ihre Kontoauszüge abholt, denkt sie oft, dass der Traum und eine private Altersvorsorge sich ausschließen. Wer von beiden gewinnt, ist noch nicht endgültig entschieden.

Sie will, sagt Tanja Berger, sich später nicht vorwerfen müssen, ein Leben nicht gelebt zu haben, als es noch möglich war. Es klingt ein wenig entschuldigend. Auch sie will nicht, dass man ihr nachsagt, sie würde sich beklagen. Okay, sie könnte etwas mehr verdienen, aber sie ist zufrieden. Sie ist deutlich besser dran als zum Beispiel ihre beste Freundin, die als Krankenschwester arbeitet. „Die muss nicht lange überlegen, welche Rente sie sich leisten kann. Sie ist froh, wenn sie klarkommt.“ Der Freundin bleibt nach Abzug aller Abgaben nicht viel mehr, als wenn sie von Arbeitslosengeld lebte.

Die Freundin ist eines jener Beispiele, das Sozialverbände im Kopf haben, wenn sie nun kritisieren, dass viele Arbeitnehmer es sich auch beim besten Willen nicht leisten könnten, privat vorzusorgen.

Alter, Rente, Angst. Die Bundesregierung und die Deutsche Rentenversicherung haben begriffen, dass es einen Zusammenhang gibt. Sie wollen jetzt das Volk über die Altersvorsorge aufklären. An bundesweit 600 Volkshochschulen vermitteln Seminarleiter, was die Experten aus den eigenen Reihen seit langem sagen. Eine Rente werde es immer geben. Zum Überleben werde sie reichen. Zur Not müsse eben bis auf Sozialhilfeniveau aufgestockt werden. Alles Weitere hänge von den individuellen Vorstellungen fürs Alter ab. Wer mehr wolle als eine Grundversorgung, der müsse mehr tun. Riester, Immobilienfonds, Betriebsrenten.

Es sind Sätze, hinter denen Winfried Schmähl eine Haltung sieht, die ihn noch immer sehr verwundert. Schmähl ist ein feingliedriger Herr mit schlohweißem Haar. Er ist Fachmann für Sozialpolitik, er hat einen Lehrstuhl an der Universität in Bremen, jahrelang saß er in der Sachverständigenkommission des Bundestags für den Altenbericht und in anderen Gremien. Schmähl sagt, gut 50 Jahre lang habe die Rente die Funktion eines Lohnersatzes erfüllt. „Von der Politik so gewollt.“ Nun korrigierten Politiker auf Kosten der Bürger Fehlentscheidungen, an denen sie zum Teil selbst mitgewirkt haben. Schmähl nennt die Stichworte. Altersteilzeit, Geld für die Wiedervereinigung aus der Rentenkasse. Milliarden, die nun fehlten.

Und jetzt sind die Menschen verunsichert, schon die jungen. Schmähl hat das an seinen Studenten bemerkt. Er sagte, es könne eine rationale Entscheidung sein, nicht privat fürs Alter vorzusorgen. Wenn einer schon jetzt kein Geld habe, sei es wenig sinnvoll, jeden Monat 20 Euro abzuknapsen – wenn nachher nicht einmal der Differenzbetrag zur Sozialhilfe dabei herauskommt.

Die Frage ist, wie man mit den Konsequenzen umgeht, falls das Geld später knapp wird.

Sabine Keller dachte, sie sei vorbereitet. Sie hatte eine Wahl. Sie hatte ein Leben. Als sie jung war, reiste sie mit dem Rucksack alleine durch Südostasien. Ein paar Jahre später zog in ein fremdes Land, um zu heiraten. Die Ehe hielt nicht lange, aber darum ging es nicht. Sie hat getan, was sie für richtig hielt und bereut nichts. Sie hat sich die Dinge immer gut überlegt, bevor sie handelte.

Sie sagt, sie würde vermutlich wieder so entscheiden. Aber auch, dass ihr die nötige Demut noch abgeht. Die Demut, zu akzeptieren, dass sie ein Leben hatte.

* Namen geändert

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