Zeitung Heute : Ach, du lieber Himmel!

Ein Haus zwischen A100 und Tempelhofer Damm: Wie lebt es sich hier? Begegnungen mit Frau Katz, Herrn Asmuss und einem Mann namens Easy. Von Andreas Wenderoth und Kai-Uwe Heinrich (Fotos)

5

Früher, als Asmuss noch boxte, ist er einmal in einen Konter reingelaufen und hat „einen solchen Hammer gekriegt,“ dass er unter den Ringseilen hindurch an eine Stuhlkante krachte. Danach haben sie ihm ein Stück Porzellan einsetzen müssen, „damit es wieder’n bisschen die Form von ’ner Nase hat“. Asmuss war nie ein Schläger, nur ist er eben auch niemand, der einer Schlägerei aus dem Weg gehen müsste. Weil sich das im Haus schnell rumgesprochen hatte, haben sie ihn immer angerufen, wenn es Ärger gab.

Natürlich musste Asmuss den früheren Wirt der Kneipe unten hin und wieder in die Schranken weisen, „weil der Frauen schlug“. Und es war selbstverständlich für ihn, als dann Erika die Kneipe führte, des öfteren im Sinne der Hausordnung einzuschreiten. Dann aber musste er feststellen, dass Erika und ihr Freund es meist selbst waren, die den Ärger verursachten, „weil se ständig besoffen warn“. Als Erikas Lebenspartner also gerade mal wieder eine Scheibe eingetreten hatte, hat ihn sich Asmuss zur Brust genommen: „Also et war immer lustig hier drinne.“

Ist die gesamte Gottlieb-Dunkel-Straße im Berliner Mietspiegel bereits als einfache Lage mit „sehr hoher Lärmbelästigung“ ausgewiesen, so erreicht jene Einfachheit bei Hausnummer 19 gewissermaßen ihren Höhepunkt. Flankiert von der A 100, dem Teltowkanal, einer kleinen Transportbahn und der dicht befahrensten Straße Tempelhofs, thront hier mit verblichenem Charme das einzige Mietshaus in einem sterbenden Gewerbegebiet. Vielleicht ist es kein schönes Haus, sicherlich aber eines mit Charakter, eines, das nie Teil eines Konzeptes, sondern immer nur Gegenstück davon war, das sich Planungen beharrlich in den Weg stellte und es irgendwie schaffte, immer wieder seinem Abriss zu entgehen. Das Haus heißt nach dem Namen der früheren Trucker-Kneipe im Erdgeschoss: „Rattenburg“.

Opernfan in Badeschlappen

Die roten Kacheln hinter der Eingangstür bröckeln reihenweise ab. Im Treppenaufgang steht seit einem Jahr eine Waschmaschine, aus der Decke quillt Stroh raus, und wenn Ostwind ist, kriegt man die Wohnung nicht warm. Es gibt eine Reihe von Argumenten, die gegen das Haus sprechen. Einige auch dafür. Weil die Annahme nahe liegt, die Mieter der „Rattenburg“ müssten so sein wie das Haus, das sie bewohnen, machen Vertreter einen Bogen darum herum. Auch Werbeprospekte verirren sich hier kaum in die Briefkästen des 1910 erbauten Gebäudes mit den Zwiebeltürmen. „Sollen die uns ruhig für Penner halten“, sagt Asmuss. Sollen sie nur.

Am Anfang hat er sich erst daran gewöhnen müssen, „dass ein rechter Winkel in diesem Haus mal 100, mal 80 Grad“ hat. Das Haus ist so schief, dass ein Apfel, den man auf den Boden legt, zu rollen beginnt. „Det is jut, wenn man leicht angetrunken iss“, sagt Asmuss, „musste nich so zielen bis zur Tür, sondern stößt gleich durch.“ Als er einzog, 1970, sei es noch schöner gewesen, die Kastanien blühten, es gab Turmfalken auf dem Dach, beim Steinmetz gegenüber hat er manchmal mit angefasst, und die Postboten gaben alles in der Kneipe ab. „Det lief hier alles wie auf’m Lande. Fehlten bloß noch die Kühe auf der Straße…“

Asmuss ist so eine Art Sprecher der Mietergemeinschaft. Das liegt zum einen daran, dass der 75-Jährige gern redet, am längsten hier wohnt, das nötige Maß an Konfliktbereitschaft besitzt und sich nach einem Vierteljahrhundert als Fernfahrer eine eher kosmopolitische Sicht auf die Dinge erlauben kann. Der Opernfan Asmuss trägt Trainingshose, T-Shirt, Badeschlappen und eine braune Hornbrille. In seiner Wohnung im dritten Stock steht ein grüner Kachelofen, die Tür hat er von innen, der Kälte wegen, zusätzlich mit Stoff isoliert. Seine Frau, die seit dem Schlaganfall nur noch wenig redet, sitzt in einer Ecke an einem alten Computer und verwaltet die Rente. Vorbei an dunklen Schrankwänden, dem „Großen Buch des Allgemeinwissens“, dem „Kosmos-Pilzatlas“, und Science-Fiction-Romanen gelangt man auf einen Balkon, von dem man sowohl den Eingang der neuen Tabledance-Bar wie auch die Reste eines Industriegebietes einsehen kann, das seit Jahren im Sterben liegt.

Drüben, die Firma für Asphaltisolierung hat dichtgemacht, die Säurefabrik dahinter ebenfalls, die Elektrofirma hat sich verkleinert, Krupp ist schon lange weg und seit einem Monat auch der Schokoladengeruch von Sarotti. 465 Arbeitsplätze. Geblieben sind der Lärm der Laster auf der Gottlieb-Dunkel-Straße, das Tuckern der Transporteisenbahn und die Geräusche der Autobahn. Asmuss nimmt sie gar nicht mehr wahr.

Vielleicht, sagt er, wäre es anderswo ohne Kohlenschleppen einfacher, und natürlich gebe es auch modernere Häuser: „Ick meine, gekacheltes Bad, prima „ick habe geklebte Kacheln, aber komisch, ick kann mich da genauso waschen!“ Und aus seinem Plastikhahn komme dasselbe Wasser wie aus vergoldeten Kreuzhähnen: „Det is dem Wasser egal und mir ooch!“ Es schrecke ihn regelrecht ab, wenn er sehe, wie die Leute in anderen Häusern lebten. Wie sie erzählten, von ihrer neuen Couchgarnitur und was sie sich sonst alles gekauft haben. „Ick find det dermaßen spießig.“ Ein paar Mal hat er überlegt auszuziehen, aber am Ende ist er immer geblieben: „Hier iss det alles dufte, shake hands, Tachchen, hilfste mal, jawoll! Det is noch so’n bisschen der alte Flair.“ Asmuss sagt: „Wir leben an sich jut hier!“

Das findet auch Frau Katz aus dem Zweiten. Frau Katz lobt den Panoramablick über die Stadt und sagt, sie möchte nicht irgendwo 2000 Mark zahlen (Frau Katz rechnet alles noch in Mark) und dann am Ende nicht wissen, was sie essen soll. „Erstens sind die Räume schön, wir haben sogar noch Stuck an der Decke, und wenn man sich das innen schön macht, da bin ich wie die Franzosen, dann fühle ich mich zu Hause wohl, da ist’s mir egal, wie’s außen aussieht!“ Vielleicht ist ja auch der Name etwas irreführend: „Rattenburg heißt ja nich, dass hier Ratten hausen“, erklärt Frau Katz. Nur ein einziges Mal, in jenem strengen Winter, in den 70ern, bei 32 Grad Minus, sind die Wasserratten aus dem Kanal in den Keller gekommen. Nein, „Rattenburg“ hieß die alte Kneipe, weil es dort früher mal eine Kegelbahn gab: Wer beim Kegeln nichts traf, hatte eine „Ratte“ geworfen.

In die Nazizeit verliebt

Herr Schneider, der die Wohnung neben Frau Katz bewohnt, und den sie im Haus Rübezahl nennen, weil er einen langen Bart trägt, öffnet keinem Fremden. Im Grunde auch jenen nicht, die er besser kennt. Herr Schneider misstraut den Menschen. Frau Katz sagt, er sei „so’n bisschen in die Nazizeit verliebt und hat so’n bisschen dadurch auch’n Tick.“ Frau Katz sagt häufig „so’n bisschen“, weil man sich damit nicht festlegen muss und auch niemanden verletzt. Nicht, dass Frau Katz keine Meinung hätte, doch erstens ist die Verwaltungsangestellte im Büro des Heiligkreuzfriedhofes stets um ein positives Menschenbild bemüht, selbst über den Tod hinaus, und zweitens möchte sie nicht mit einer zu genauen Kenntnis der Dinge im Haus den Verdacht auf sich ziehen, sie gehöre zu jener Art Menschen, die einen Großteil des Tages hinter dem Türspion verbringen. Allerdings erinnert sie sich daran, wie Herr Schneider, dessen Wohnung als einzige im Haus keine Innentoilette hat, vor einigen Jahren schon einmal interviewt worden sei und die Journalistin danach „wohl’n bisschen erschrocken war“, weil Herr Schneider mal wieder von der falschen Zeit geschwärmt hatte. „Er ist ganz lieb sonst und so, er hat eben nur’n bisschen so’ne Marotte.“

Wenn es nach Asmuss geht, hat Schneider sogar gleich mehrere Marotten. Jedenfalls rede Schneider nicht mehr mit ihm, seitdem die Regierung Kohl abgewählt wurde. Schneider hat nämlich Asmuss im Verdacht, dass er daran schuld ist. Noch am Vortag der Wahl hatte Asmuss im Treppenhaus zu Schneider gesagt. „Konservative sind für uns Arbeiter Gift!“ Das hat Schneider zwar völlig anders gesehen, aber immerhin, sie haben darüber gesprochen. Als die SPD an die Regierung kam, habe Schneider ihn nicht mehr angeguckt. „Wenn der die Tür aufmacht und sieht mich, macht er die Tür gleich wieder zu.“ Asmuss sagt, im Krieg, im Schützengraben, hat er oft erlebt, wie Leute plötzlich verrückt wurden und Paranoia bekamen. „Det is sinnlos, wenn ick mit dem spreche, ick reiz ihn bloß…“

Als weitgehend sinnlos habe sich leider auch das Gespräch mit der jugoslawischen Romafamilie erwiesen, die durch eine Kombination aus ungewöhnlichen Müll-Entsorgungstechniken und Zimmerlautstärken auf sich aufmerksam mache, die gelegentlich selbst die Autofahrer auf der gegenüberliegenden A 100 erschreckt. Am Anfang hat Frau Katz noch versucht, ihnen beizubringen, was deutsche Mülltrennung heißt. Natürlich kam es zu Unstimmigkeiten, als die Gastfamilie weiterhin ihr Prinzip verfolgte, alles, was zu schwer ist oder riecht, aus praktischen Erwägungen einfach aus dem Fenster zu werfen.

Nun kann man Asmuss wirklich nicht unterstellen, Ausländerfeind zu sein. Die fast fünf Millionen Kilometer auf dem Bock hat er ja überwiegend außerhalb Deutschlands runtergerissen und: „Ich hab fast nur gute Erfahrungen gemacht.“ Sein Vater saß unter den Nazis im KZ, Asmuss selbst ist ein alter Sozi, im Grunde äußerst tolerant – jedenfalls so lange bis irgendjemand „Arbeiterinteressen“ bedroht. Oder die relative Ruhe seines Hauses. Die Frauen der Romafamilie, sagt Asmuss, litten unter den Missstimmigkeiten, sie seien um Frieden bemüht, aber die Männer, „sowat dusseliges is mir noch nich über’n Weg jeloofen.“ Neulich stand der Sohn, der immer so geht, als würde er ein Klavier tragen, an der Tür und hat Asmuss gedroht, er sei viel jünger und könne ihn jederzeit verdreschen. Asmuss hat gesagt: „Komm raus, det machen wa gleich klar!“ Da ging die Tür wieder zu. „Der wusste nämlich jenau, dass er Dresche kriegt. Also ick bin 75“, sagt Asmuss, „aber die Kellen funktionieren noch janz jut.“ Die Roma machen jetzt immer einen Bogen um ihn.

Micky Sain ist 17 und der älteste Sohn der Familie, die hier den Ärger auf sich zieht. Er sagt, unten in der Bar sei es viel lauter, aber die Leute beschwerten sich immer bei ihnen. „Sie sagen alles über uns…Weil wir anders sind!… Gut, ich hab fünf Geschwister, die sind ganz jung, die schreien so und das nervt.“ Aber deshalb gleich einen Aufstand machen? Asmuss grüßt er seit mindestens einem Jahr nicht mehr, weil er ihn irgendwie für die Kernzelle des Aufstandes gegen sie hält. „Aber die wollen sowieso nicht mit uns sprechen. Egal! Wir haben so viel Familie, wir brauchen niemanden…“

„Das sind auch Zigeuner, jetzt nicht im negativen Sinn, die haben eben einfach ’ne andere Art, ihren Tagesablauf zu gestalten“, erklärt Hausbesitzer Robert Roggan in seinem Kreuzberger Immobilienbüro. Das Sozialamt, an das er die Zimmer gegen lukrative Tagessätze vermietet, hatte angekündigt, dass es „nur vorübergehend“ sein sollte. Jetzt sind es bereits zwei Jahre. Roggan sagt, wenn es so weitergeht, „muss man sie irgendwann raussetzen.“ Kaufmännisch wäre das natürlich unklug. Die Roma bringen ihm viermal soviel Geld wie die normalen Mieter. Er wird es nicht tun.

So ähnlich ist es auch mit der Sanierung des Hauses. Natürlich ist Roggan klar, dass er dringend etwas machen muss, um das Haus vor dem Zerfall zu bewahren. Er hat sich schon ausgemalt, wie es wohl mit bordeauxfarbenem Außenputz wirken könnte, wie er den im Krieg ausgebrannten Dachstuhl herrichten und aus dem Haus ein Hotel oder eine Jugendherberge machen wird. Dass er zurzeit dennoch nichts macht, liegt gewissermaßen am Projekt 17 der Deutschen Einheit. Danach soll der Teltowkanal, der am Haus vorbeiläuft, zur Bundeswasserstraße ausgebaut werden. Dazu müsste er auch auf Höhe der Gottlieb-Dunkel-Straße von etwa 2,20 auf vier Meter vertieft werden. Auch wenn die eigentliche Vertiefung auf unbestimmte Zeit zurückgestellt ist, will das Wasserstraßenbauamt „demnächst“, zur Sicherung der Ufer, neue Spuntwände einschlagen. Roggan sagt: „Dabei können Risse am Haus entstehen!“ Es mache wenig Sinn, ein Haus zu sanieren, um es dann beschädigen zu lassen. Ein wenig könnte er dennoch tun, sagen die Mieter.

Immer, wenn auf der A 100 Staus sind, sitzt Liebscher oben am Fenster. Als in den 70er Jahren die Autobahn gebaut wurde, sollte sie direkt durch das Grundstück führen. Der damalige Besitzer weigerte sich zu verkaufen, und so wurden die meterdicken Betonpfeiler neben dem Haus in den Boden gerammt. Dabei sackte es einige Zentimeter in Richtung Teltowkanal. Das dem Haus am nächsten liegende Autobahnstück, die alte Ausfahrt „Grade Straße“, ist schon seit Jahren nicht mehr in Betrieb. Als Wahrzeichen vergangener Fehlplanungen, wird sie jetzt nur deshalb nicht abgerissen, weil die „Rattenburg“ dabei möglicherweise einstürzen würde.

Es ist ein schöner Stau. Wie sie sich ärgern! Liebscher sitzt an der Fensterbank und denkt, dass die Menschen dort unten genaugenommen eigentlich auch nicht mobiler sind als er. Seitdem er vor vielen Jahren beim Aussteigen aus dem Bus umknickte, kann er nur noch am Stock laufen. 35 Jahre hat er Drahtzäune aufgestellt für „Carl Lerm & Gebrüder Ludewig“, an der Wand hängt die Urkunde vom Dienstjubiläum. Seit der Pensionierung hat Liebscher viel Zeit – zum Basteln und für kleine elektrische Spielereien. Hier oben, zwischen einem feinen Modell der Titanic („Eisberg ist im Kühlschrank!“), gepuzzelten Schlössern und romantischen Strandbildern hat sich Liebscher in seiner Traumwelt eingerichtet. Er selbst ist nie weit gereist, aber dank der Übersichtskarte vom Weltbild-Verlag an der Küchenwand kann er stets verfolgen, woher jeweils die Urlaubskarten seiner Tochter kommen. Meistens aus Mallorca.

Liebscher sagt: „Im Nachtlokal ist immer was los!“ Wie die meisten anderen im Haus war er noch nie unten, in der neuen Tabledancebar. Wie die meisten anderen hat er dennoch gewisse Vermutungen, was dort passiert. Wenn man nachts rausguckt, stehen immer große BMW’s und Mercedes da, „da geht ja nun nicht Hinz und Kunz hin, schauen Sie sich bloß mal die Preise an.“ Frau Katz sagt: „Wir nehmen auch an, dass dort Leute verkehren, die am Tage wahrscheinlich weniger arbeiten…“

Am Anfang war Asmuss mal unten, „weil ick bald aus’m Bette gefallen bin.“ Er hat gesagt: „Jungs, wenn ihr hier nicht leiser macht, jibt’s Krieg!“ Da hat ihm der Geschäftsführer ein Bier hingestellt und Asmuss hat sich die Sache angeguckt. Großen Spaß habe es ihm nicht gemacht: „Lieber ist mir natura, wat Festes im Arm, aber nich da unten beim Zukieken, wenn die da rumhampeln…“ Jedenfalls ist die Musik leiser geworden. Andy Herrlich, der seine Baseballmütze stets mit dem Schirm nach hinten trägt, war der einzige im Haus, der zur Eröffnung war. Herrlich, der Fahrer beim Film ist und meistens in Thailand überwintert, sagt, es ist „besser, als wenn nichts ist.“ Vorher war nämlich nichts, eineinhalb Jahre, da ist teilweise das Wasser eingefroren, weil die Kälte von unten hochzog.

Der Geschäftsführer der Bar, Ismail Karaca, der sich auf seiner Visitenkarte „Easy“ nennt, weil es andeutet, dass er ziemlich locker ist und vieles ermöglichen kann, sitzt mit freundlich-offenem Gesicht in seinem Laden und überlegt, wie er ihn zur besten Tabledancebar Berlins macht. Keine Prostitution, weg von den Piccolos, raus mit den Spielautomaten, nur Frauen, die Deutsch können – er hat da so seine Ideen. Nach Jahren der Gastronomie sagt Easy: „Ich habe mir meinen Traum erfüllt!“ Als er zur Bühne schaut, lächelt er: In rotes Licht getaucht, arbeitet sich dort Cindy an der Eisenstange zielsicher in die Fantasien der Kunden.

Oben im Haus schlafen sie schon. Nur Liebscher überlegt noch eine Weile, ob er seine Titanic von innen beleuchten soll.

Hintergründe und Expertisen zu aktuellen Diskussionen: Tagesspiegel Causa, das Debattenmagazin des Tagesspiegels.

Hier geht es zu Tagesspiegel Causa!

0 Kommentare

Neuester Kommentar
      Kommentar schreiben