Zeitung Heute : AMERICANA

Lana Del Rey.

Als hyperartifizielle Traumfrau, wie einem David-Lynch-Film entsprungen, ist Lana Del Rey rasend schnell in den Pop-Olymp aufgestiegen. Einige verpatzte Auftritte, unsichere Interviews und ein gewisser Überdruss ob ihrer medialen Omnipräsenz drohten ihre junge Karriere fast schon wieder abzuwürgen. Doch die formidablen, mit somnambulem Timbre gehauchten Mitternachtsballaden ihres Debütalbums „Born to die“ haben Bestand.

Velodrom, Mo 15.4., 20 Uhr, 49-55 €

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