Zeitung Heute : Analysten sehen Dresdner weiter als Übernahmekandidat

Jann Ohlendorf

Das Scheitern der Fusion zwischen Deutscher und Dresdner Bank traf Händler und Analysten am Nachmittag unerwartet. Silke Widirsohn, Analystin bei Merryll Lynch, sagte zu Handelsblatt Interaktiv: "Diese Nachricht kommt überraschend. Zum Ziel der Deutschen Bank, eine große Investmentbank zu werden, hätte die Fusion gepasst. Die Fusion ist aber vom Markt nicht begrüßt worden, wie man in den vergangenen Wochen gesehen hat. Das Scheitern zeigt, dass die Unternehmenskulturen nicht zusammen gepasst haben." Die Deutsche Bank werde die Auslagerung des Retailgeschäfts via Deutsche Bank 24 auch ohne die Fusion fortsetzen können. Weiter bei "Handelsblatt Interaktiv"

Hintergründe und Expertisen zu aktuellen Diskussionen: Tagesspiegel Causa, das Debattenmagazin des Tagesspiegels.

Hier geht es zu Tagesspiegel Causa!

0 Kommentare

Neuester Kommentar
      Kommentar schreiben