Zeitung Heute : Analysten verstehen die Schwäche des Euro nicht

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Die anhaltende Euro-Schwäche gibt den Analysten weiter Rätsel auf. Die derzeitige Unterbewertung von zwanzig Prozent gegenüber dem Dollar sei nicht mehr zu begründen, heißt es in einem Währungskommentar der HypoVereinsbank. Die WGZ-Bank kommt in einer Studie ebenfalls zu dem Schluss, dass das gegenwärtige Kursniveau des Euro zum Dollar nicht die wirtschaftlichen Fundamentaldaten im Euroland widerspiegle. Die Teilnehmer an den Devisenmärkten folgten derzeit nur noch dem weltweiten Herdentrieb. Weiter bei "Handelsblatt Interaktiv"

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