Zeitung Heute : Andreas Schmidt

SCHAUSPIELER.

Andreas Schmidt, 48, wuchs im Märkischen Viertel auf. Er war unter anderem in Andreas Dresens „Sommer vorm Balkon“ zu sehen. Gerade steht er in „Fettes Schwein“ in der Komödie am Ku’damm auf der Bühne. Foto: p-a
Andreas Schmidt, 48, wuchs im Märkischen Viertel auf. Er war unter anderem in Andreas Dresens „Sommer vorm Balkon“ zu sehen....Foto: picture alliance / picture allia

JA BITTE!

Würde ich gern mal in der Sauna treffen: Nicole Krauss, Michelle Obama und Adele.

Unverzichtbar: Immer das Buch, das ich gerade lese;

im Moment ist das: „Nemesis“ von Philip Roth.

Schmeckt: Spaghetti mit hausgemachter Tomatensauce.

Ein Buch zum Verschenken: „Freedom“ von J. Franzen.

Größter Traum: Einen Abend mit Beyoncé, Bruce Springsteen und Muhammad Ali essen, trinken, musizieren.

Ein Idol: Johann Sebastian Bach.

Inspirierender Satz eines Regisseurs: ... not only your

parents, you will die, too!

Guter Laden: „Modern Graphics“ in der Oranienstraße.

Da lässt’s sich aushalten: „Simitdchi“ am Kottbusser Tor.

Mag ich: Menschen, Essen, Trinken, Literatur, Musik.

NEIN DANKE!

Nie nackt sehen möchte ich: Einen Eisbären.

Ein Einkauf, den ich bereue: Ein „unfreies“ Mobiltelefon, das an einen bestimmten Anbieter gebunden war.

Größter Albtraum: Krieg.

Abschreckendes Beispiel: Alle, die Berlusconi

gewählt haben.

Würde ich gern an mir verändern: Mein Einkommen.

Nervigstes Vorurteil über das Märkische Viertel:

Ein cooles Ghetto.

Eine Überzeugung, von der ich mich trennen musste:

Alle Menschen sind gleich.

Definitiv keine Rolle für mich: Eine Geräteturnerin!.

Mag ich nicht:Einschlafen im Streit, entmenschlichte Geldgeschäfte, Hektik am Morgen, Hunger,

Zeit ohne Bücher.

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