Zeitung Heute : Astrid May: Totenbeinli

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Die Totenbeinli hat Astrid May per Zufall entdeckt, über eine Kollegin. „Zur Schweiz habe ich sonst überhaupt keinen Kontakt“, sagt die 51jährige Dokumentarin. „Mir gefallen diese Kekse einfach gut, weil sie alle Zutaten beinhalten, die ich am liebsten esse: Nüsse, Zimt und Zitronenschalen. Jedes Jahr organisieren wir in der Adventszeit einen Backtermin mit meiner Mutter und meiner Tochter. Wir backen dann mit Weihnachtsmusik im Hintergrund, und wenn meine Tochter keine Lust mehr hat, mit anzufassen, liest sie etwas vor.“

Zutaten:

75g Butter, 200g Zucker

2 Eier, 1TL Zimt

Schale einer halben Zitrone

1 Msp. Nelkenpulver

1Prise Salz, 250g Mehl

50g gemahlene Haselnüsse

200g ganze Haselnüsse

Zubereitung:

75g Butter und den Zucker schaumig rühren, die Eier und die abgeriebene Zitronenschale dazugeben und gut verrühren. Danach Zimt, Nelkenpulver und Salz unterrühren und die 50g gemahlenen Nüsse untermengen. Die ganzen Haselnüsse leicht anrösten und zwischen den Händen rollen, damit sich die Häutchen lösen. Jetzt das Mehl und die ganzen Nüsse dazugeben und gut unterkneten. Den Teig zu einer etwa 1 cm dicken Platte ausrollen und fingerlange Stängeli schneiden. Die Stücke mit Eiweiß bepinseln. 18 bis 20 Minuten bei 200 Grad auf der mittleren Schiebeleiste backen.

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