Zeitung Heute : AUSTROPOP

Der Nino aus Wien.

Auch wenn er seinen Karrierezenit längst überschritten hatte, hinterließ Falcos früher Tod eine Leerstelle im österreichischen Pop. Vielleicht kann ja Nino Mandl in die großen Fußstapfen treten. Als Der Nino aus Wien gelingt ihm auf seinem vierten Album „Bulbureal“ eine amüsante Verschmelzung des Ja-Panik- Schlaumeierpops mit beherzt scheppernden Electrobeats. Ist manchmal näher an Tom Waits als an Falco, aber allemal toll.

Haus Ungarn, Do 14.2.,

21 Uhr, 9 €

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