• „Bei uns heißen alle Franz“ Hätten Sie ihn erkannt? Franz Müntefering – auch er war mal jung. Ein Mann erinnert sich.

Zeitung Heute : „Bei uns heißen alle Franz“ Hätten Sie ihn erkannt? Franz Müntefering – auch er war mal jung. Ein Mann erinnert sich.

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Herr Müntefering, wir treten mit Ihnen eine Reise in die Vergangenheit an, in Ihre Jugend.

Bitte sehr.

Vorher noch zum Jetzt: Wenn Sie sich heute im Spiegel anschauen, mögen Sie Ihr Gesicht?

Was ich mag, sind meine Falten. Man erkennt das Leben. Es heißt doch, ab 40 ist man für sein Gesicht selbst verantwortlich, ich glaube, das habe ich ganz gut hingekriegt. Was ich nicht mag, ist eine gewisse Strenge, die ich nicht überdecken kann. Das merke ich auch an den Reaktionen nach Fernsehauftritten.

Woher kommt diese Strenge?

Weiß nicht. Vielleicht durch diese Partie zwischen Mund und Nase, sowie meine relativ lange Oberlippe, die ich übrigens mit Helmut Schmidt teile.

So. Und jetzt zurück zum 18jährigen Franz Müntefering. Wie sah der aus?

Sportlich. Ich habe Fußball gespielt. Mittelläufer oder Verteidiger. Wir spielten damals noch das alte WM-System.

Sie standen immer hinten drin?

Ja, immer. Wie sah er aus? Ich glaube, unauffällig. Das war 1958, das war noch die Zeit, bevor die Haare länger wurden. Dann allerdings wurden sie länger. Bei uns allen, auch bei mir. Ich hatte eine schöne lange Matte. Aber das war ein ganzes Stück später.

Der 18-jährige…

…trug Kunstlederjacke, schwarze Cordhose, Schuhe, an denen hinten am Absatz immer so Messingplatten untergenagelt wurden. Einmal benageln kostete zwei Mark, war viel Geld damals. Das war unverzichtbar, weil das war das Zeichen für die Mädchen, dass da interessante junge Männer kamen. Nur wer klapperte, zählte. Man musste das dauernd neu benageln lassen. Das wurde teuer.

Sie haben zu Hause gewohnt?

Ja, bei meinen Eltern in Sundern. Ich war das einzige Kind. 1958 hatte mein Vater das Einfamilienhaus mit Einliegerwohnung gebaut. Da wohnten wir zusammen.

Wie sah Ihr Kinderzimmer aus?

Mein Kinderzimmer? Das gab es gar nicht. Wo wir vorher gewohnt hatten, das war eine Wohnung mit zwei Zimmern, mit Spülstein auf dem Flur, mit Toilette hinter dem Haus. So haben damals aber viele gewohnt. Unsere Wohnverhältnisse haben sich gegenüber damals sagenhaft und fantastisch verändert. Wer wissen will, was in den letzten 50 Jahren in der Republik passiert ist, muss sich ansehen wie wir gewohnt haben und wie wir heute wohnen. Dann weiß man es.

Gab es Krisen, Liebesgeschichten?

Verliebt war ich schon, ja. Kannte meine spätere erste Frau damals auch schon. Im Übrigen hatte ich meine Lehre schon beendet. Ich war schon vier Jahre aus der Schule, ich hatte sie ja mit 14 verlassen. Ich hatte meine Zeit als Lehrling schon hinter mir. Ich war schon ein richtiger Industriekaufmann.

War die Lehrlingszeit eine gute Zeit?

Ja, denn ich war gut drauf. Ich hatte eine gute Kindheit, eine gute Jugend. Eine arme, aber eine sehr gute. Ich hatte ein sehr gutes Zuhause bei meiner Mutter. Mein Vater war im Krieg, war sehr lange in Gefangenschaft. Richtig kennen gelernt habe ich ihn erst, als ich siebeneinhalb war. Da kam er zurück, ich hatte mich sehr gefreut, weil mir meine Mutter nur Gutes über ihn erzählt hatte. Wir haben uns auch immer vertragen. Aber er hat mir doch meinen Platz im Haus weggenommen. Ich war vorher das Familienoberhaupt, jetzt war er es. Das fand ich so nicht in Ordnung.

Haben Sie sich bewusst für den Beruf Industriekaufmann entschieden?

Was heißt Entscheidung? Es gab keine Alternative. Das war eine große Chance. Aus meiner Klasse konnten vier, fünf eine Lehre machen, mehr nicht. Die anderen gingen zu Fabriken, wie man bei uns sagte. Ich konnte mit Bleistift und Papier umgehen und rechnen und einigermaßen gerade Deutsch schreiben, so dass sich der Lehrer auch für mich verwandt hat.

Was war das für ein Betrieb?

Das war ein Metall verarbeitender Betrieb mit am Ende 60 bis 80 Mitarbeitern. Der machte einmal Gardinenstangen, früher hingen ja überall Gardinen an den Fenstern. Zum zweiten machte man Drehteile, die für die Lampenindustrie benötigt wurden, also Muttern, Schrauben, Sechskantköpfe aus Messing, Eisen und Alu.

Hatten Sie es als einer der Kleinsten schwer?

Nein. Ich hatte eine Chefin, die war in Ordnung. Ich hatte auch mit 18 schon Aufgaben im Büro. Ich kümmerte mich um die Organisation, auch um die Auslieferung der Waren.

Wie war der 25-jährige Franz Müntefering?

Mit 25 war ich bereits verheiratet, hatte eine Tochter. Und ich habe zwischen 18 und 25 sehr viel gelesen, alles was ich in die Finger bekommen konnte. Kafka, Dostojewskij und Albert Camus, ja, Camus, der ist mir bis heute sehr wichtig. Und Freud habe ich auch gelesen, ich weiß allerdings heute noch nicht, ob ich das wirklich alles verstanden habe. Da müsste man wahrscheinlich am besten meine Frau fragen, ob sie glaubt, ich habe thematisch von Freud etwas begriffen.

Warum ist Ihnen Camus so wichtig?

Wie junge Menschen es so tun, habe ich mich sehr mit den Fragen nach dem Sinn des Lebens beschäftigt, dem Unterschied zwischen Gut und Böse, wie viel Verantwortung hat der Mensch, wie viel die Gesellschaft, und so weiter. Camus hat für mich da eine Schlüsselgeschichte geschrieben. Leute suchen einen einsamen Philosophen auf. Sie finden zum Schluss die Kammer, in der er ist, und da ist eine große weiße Leinwand, auf der steht ein Wort. Aber man kann es nicht genau lesen: Heißt es solitaire oder solidair. Einsamkeit oder Gemeinschaft, Individualität oder Solidarität. Da steckt das ganze Geheimnis des menschlichen Lebens drin.

Die Politik…

…der bin ich damals allmählich näher gekommen. Ich war mit 25 noch in keiner Partei, war aber dann enttäuscht über den Ausgang der Bundestagswahl und bin Ende des Jahres in die SPD eingetreten. Nicht wissend, wo das landen würde.

Warum sind Sie eingestiegen?

Ich habe auf der Strecke gemerkt, dass ich als Kind aus einer Arbeiterfamilie benachteiligt bin, was die Bildungschancen angeht. Ich traf einige Mitschüler, die hatten weiterführende Schulen besucht, hatten Abitur gemacht, studierten. Ich hatte die Erkenntnis aus der damaligen Schulzeit: Besser als ich können die es nicht, aber dennoch haben sie eine solche Lebensperspektive, die ich nicht habe. Woher kommt das eigentlich? Dies hat mich in die SPD getrieben, gegen diese Ungerechtigkeit wollte ich was tun. Dazu kam, dass ich schon immer jemand war, der sich gern eingemischt hat. Ich war Klassensprecher, ich war Spielführer beim Fußball, katholischer Pfarrjugendführer. Man kann jemanden wie mich böse Vereinsmeier nennen. Aber man braucht solche Typen.

Wurden Sie als Klassensprecher abgewählt?

Da habe ich keine Erinnerung. Jedenfalls nicht so, dass ich darüber nicht geschlafen hätte.

Wo saßen Sie im Klassenzimmer?

Nicht ganz vorne, nicht ganz hinten. Ich war nie auffällig in der Schule. In Deutsch und Rechnen war ich gut. Drei schlechte Zensuren: Zeichnen, Singen und Handschrift. Ich musste bis zu meinem letzten Schultag jeden Tag eine halbe Seite Schönschreiben. Das war ein Ritual zwischen meinem Lehrer, der war auch der Rektor, und mir. Der hat das jeden Tag abgehakt und kritisch begleitet. Genützt hat es nichts.

Nichts? Ihre Schrift…

…ist immer noch ein ziemliches Gekrakel. Ich würde das keinem Graphologen vorlegen, wer weiß, was der für Schlüsse zieht. Ich habe mit dieser Schwäche immer ein wenig kokettiert. Auch Zeichnen und Singen waren damals für mich Mädchensachen gewesen.

War es in Ihrem Leben mal ein Problem, dass Sie kein Abitur haben?

In diesem Sinn eigentlich nicht. Ich habe Professoren und Doktoren kennen gelernt, die ich hoch verehre und schätze, weil ich gemerkt habe, dass sie viel mehr wissen als ich, dass sie einen besseren Überblick haben, bessere Detailkenntnisse. Dazu kann ich nur aufschauen. Ich habe aber auch Professoren und Doktoren kennen gelernt, die wissen weniger als ich.

Aber vergleichen tut man sich schon, nach dem Motto: Der ist Professor und ich…

Nein, später nicht mehr. Als ich jung war, wie gesagt, da hat es mich gewurmt, dass andere an mir vorbeizogen, sie hatten eine Chance, Anwalt oder Lehrer zu werden. Das war mir ja alles verbaut, weil eine weiterführende Schule Geld gekostet hätte, und mein Vater davon lieber ein Haus gebaut hat.

Wurde dieser Konflikt – Schule oder Haus – offen ausgetragen?

Nein, da gab es keinen Konflikt. Ich war 10, 12 Jahre alt, hatte in der Schule keine Probleme und Zeit zum Fußballspielen. Zur höheren Schule hätte ich jeden Tag mit dem Bus in eine andere Stadt fahren müssen. Ich hatte keine Idee, warum ich mir das antun hätte sollen. Erst im Nachhinein habe ich gemerkt, dass dies natürlich ein Fehler war.

Als Ihr Vater das Haus baute…

…das war zwischen 1954 und 1956. Er wusste zwar nicht genau, wie er es bezahlen sollte. Aber er hat gesagt, das werden wir schon schaffen.

Mussten Sie selbst auch mithelfen?

Na klar. Man muss sich vorstellen, unter welchen Bedingungen: Das war an einem Hang. Etwa das Ausschachten des Kellergeschosses – das haben wir mit reiner Muskelkraft gemacht. Mit Spitzhacke und Schippe.

Sie beide?

Ja. Und manchmal haben Nachbarn geholfen. Wir haben für dieses Loch ein halbes Jahr gebraucht. Wenn man es machen hätte lassen, hätte das rund 1000 Mark gekostet, zu viel Geld, also machten wir es selbst.

Was unterscheidet Sie von Ihrem Vater?

Dass ich lese. Ich habe meinen Vater nie mit einem Buch gesehen. Außer mit dem Gesangbuch in der Kirche.

Gab es bei Ihnen zu Hause gar keine Bücher?

Mein Vater war ein kluger Mann. Seine Mutter verstarb früh, und er ging mit 18 zu einem Bauern, als Knecht, wie man damals sagte. Von da aus arbeitete er sich nach oben, wurde Fabrikarbeiter, Industriearbeiter. Mein Vater konnte rechnen, er war gut in Deutsch. Aber für Literatur hat er sich nicht interessiert. Er war ein praktischer Mann. Er hat gearbeitet, hat den Garten umgewühlt. Er war ein Arbeiter, ein Stück davon, glaube ich, habe ich von ihm geerbt.

Ihr Vater hieß auch Franz.

Ja, wir heißen alle Franz. Wir Katholiken haben ja Heiligennamen. Unserer ist der Franz-Xaver, nicht der Franz von Assisi. Also, Franz Xaver, Namenstag am 3.Dezember.

Erinnern Sie sich noch an Ihren Großvater?

Und wie! Er hieß auch Franz. Ich sehe ihn vor mir: Er war ein Mann mit langem Rauschebart, und er hatte so einen alten Wilhelm-Busch-Hut auf. Er war Schäfer, zog mit seinen Schafen durch die Gegend. Das war einer, der konnte Tiere heilen. Wenn irgendwo ein Tier krank war, brachten sie es zu meinem Großvater. Er kannte jedes Schaf, wusste sofort, wenn eines fehlte, obwohl ich fand, dass alle gleich aussahen. Er ging mit mir durch die Felder und erklärte die Natur. Jeden Abend trank er zwei Schnäpse, den er selbst gebraut hatte. Keiner trank mit, alle sagten, das sei das reine Gift. Aber er ist ziemlich alt geworden. Er glaubte an die Natur. Und er hat mir gesagt: Wenn du mal Leuten begegnest, die weiße Kittel tragen, das sind Ärzte, dann lauf weg, die machen dich krank.

Was hat Ihre Mutter an Ihnen kritisiert?

Kritisiert ist nicht das richtige Wort. Aber ich glaube, es war eine Enttäuschung für sie. Ich habe das auch verstanden, dass meine Distanz zur Kirche mit den Jahren größer wurde.

Was haben Sie von Ihrer Mutter gelernt?

Sie war eine wunderbare Frau. Was habe ich gelernt? Genau kann man das nicht sagen, aber wahrscheinlich hat sie mir einige Sachen von sich weitergegeben. Eine gewisse Gelassenheit, Toleranz, aber auch das Wissen, sich selbst zurückziehen zu können, die Fähigkeit, Spaß zu haben am Alleinesein. Das hat bei mir sicher auch damit was zu tun, dass ich ein Einzelkind bin.

Sie arbeiten heute sehr, sehr viel. Sind Sie überhaupt irgendwann alleine?

Das ist selten, klar. Aber man kann auch unter Menschen allein sein.

Javier Solana, der frühere Nato-Generalsekretär und heutige EU-Bevollmächtigter, hat uns gesagt, er kann mitten unter Leuten plötzlich fünf Minuten auf den Boden schauen und nicht anwesend sein. Er nannte das: Meine kleine Depression.

Ich kenne das, ich kann das auch. Aber bei mir ist das keine Depression. Eher ein bisschen Melancholie, die schwingt bei mir manchmal mit.

Herr Müntefering, junge Leute klagen heute gerne darüber, dass sie sich schwer entscheiden können. Wie haben Sie gelernt, Entscheidungen zu treffen?

Kann ich nicht genau sagen. Das wächst irgendwann. Man kommt an einen Punkt, da trifft man Entscheidungen, da sagt man: soll das sein, so muss das sein. Zum Beispiel die Frage: Soll ich für den Bundestag kandidieren? Ich habe das gemacht im Alter von 32 Jahren. Ich bin auf einer SPD-Konferenz gegen einen älteren Kollegen angetreten, der bereits im Bundestag saß. Und er hat gewonnen. Damit muss man fertig werden. Die Jüngeren, die mich unterstützt hatten, waren enttäuscht. Aber ich machte weiter, engagierte mich und kam auf die Reserveliste.

Das war die Wahl im Jahr 1972, die für die SPD gut lief. 1975 kamen Sie schließlich als Nachrücker in den Deutschen Bundestag.

Das war auch keine einfache Entscheidung. Es waren nur noch 15 Monate bis zur Bundestagswahl. Ich musste de facto meinen Job aufgeben, bei einer so kleinen Firma zählt das Rückkehrrecht nicht viel. Das muss man ja auch zu Hause der Familie erklären, inzwischen hatten wir die zweite Tochter.

Und wie haben Sie es erklärt?

Na gut, ich habe gesagt, ich würde das gerne machen und will das mal versuchen. Mal sehen, wie weit ich dabei komme, ob das gelingt. Neugierig genug war ich. Und dann war ich im Getümmel drin.

Eine andere Entscheidung…

…da ging es ums Fußballspielen. Ich war 18, und es war das letzte Spiel in der Jugend, danach hätte ich bei den Erwachsenen spielen müssen. Ich war nicht besonders gut, aber auch nicht schlecht. Vor diesem Spiel gegen die „Sportfreunde Neheim“ hab ich gesagt, wenn wir das heute nicht gewinnen, höre ich auf mit dem Fußballspielen. Wir haben 1:1 gespielt, es war ein bitteres Tor, was wir reingekriegt haben. Dann habe ich aufgehört. Die anderen sagten: Das hältst du nie aus. Ich sagte, doch. Und so war es.

Gibt es Entscheidungen, die Sie heute nie wieder treffen würden?

Ich halte nicht viel von dieser Art Rückblick. Man muss sehen, dass man sein Leben so gut wie möglich organisiert und gestaltet, weil man es nur einmal lebt. Dass man Fehler macht, weiß man. Aber das gibt man meistens nur zu, wenn man alleine im Badezimmer in den Spiegel blickt. Möglichst macht man vorher noch das Licht aus.

Wenn Sie junge Leute beurteilen – auf was achten Sie besonders?

Das habe ich so an mir noch nie kontrolliert. Aber ich würde sagen: Neugierde, das ist das Wichtigste. Die meisten junge Leute sind neugierig, insofern haben viele eine Chance bei mir. Obwohl mir auch manchmal 25-Jährige begegnen, die sind älter als ihre Großväter. Was ich nicht besonders attraktiv finde, ist eine übertriebene Selbstgewissheit.

Sie haben zwei Töchter. Ist Erziehung schwer?

Ja, Kindererziehen ist schwer. Ich war wahrscheinlich ein sehr liberaler Vater, der vieles durchgehen hat lassen. Die Melodie vieler Eltern meiner Generation: Die Kinder sollen es besser haben, man hat versucht, es ihnen leichter zu machen. Ob man ihnen damit einen Gefallen getan hat, ist eine andere Frage.

Hat man Ihnen zu wenig Grenzen gesetzt?

Vielleicht ja. Ich denke, dass uns die Attitüde der Anstrengung in Deutschland ein bisschen verlorengegangen ist, das gilt auch für junge Menschen. Viele haben es nicht gelernt zu kämpfen. Manchmal wünsche ich mir, auch in der eigenen Partei, dass die Jüngeren energischer um ihre Ansprüche kämpfen – und sie auch versuchen durchzusetzen.

Sie fordern zur Rebellion auf?

Damit wir uns richtig verstehen: Wenn ich mit den Jungen streite, gehe ich natürlich davon aus, dass ich Recht habe. Aber es stimmt: Eine stärkere Reibung zwischen den Generationen fände ich nicht so schlecht.

Was ist Jugend für Sie?

Na, jung sein. Unfertig sein. Es in mancher Hinsicht schwerer haben als Ältere. Ich fühle mich heute viel sicherer als in jungen Jahren.

Das Gespräch führten Christoph Amend und Stephan Lebert

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