Zeitung Heute : Beine hoch im Grunewald: So wohnt unsere Mannschaft

Abgeschirmt von der Öffentlichkeit logiert die deutsche Nationalelf im Schlosshotel in Berlin. „11 Freunde täglich“ linst durch den Zaun und zeigt die geheimen Details des luxuriösen WM-Quartiers.

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Ascochinga, Spiez, Malente – die WM-Quartiere der deutschen Nationalmannschaft werden schnell legendär. In Spiez seilte sich Stürmer Helmut Rahn per Bettlaken ab, um in der Dorfkneipe zu picheln. Der Form tat es keinen Abbruch. Im 74er-Quartier Malente langweilten sich die Stars fürchterlich, nächtliche Spritztouren nach Hamburg wurden unternommen und Bierflaschen auf die Zimmer geschmuggelt. Besonders zermürbend geriet der Aufenthalt allerdings 1978 in Ascochinga, einem ehemaligen Erholungslager der argentinischen Luftwaffe. Einsamer Höhepunkt in der Einöde: Keeper Sepp Maier vergaß, sein Fenster zu schließen, und wurde in seinem Bett liegend gefunden. Im Schlaf murmelte Maier: „Ich bin ein Eisblock, ich bin ein Eisblock!“

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