Zeitung Heute : Benjamin macht mal Pause

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Genau 43 Folgen lang hat Benjamin Lebert seine Generation getroffen. Und nicht nur seine Generation hat ihm geschrieben. Wir dokumentieren Auszüge aus den Leserbriefen an ihn.

Hallo! Wir sind eine Schulklasse und lesen gerade in Deutsch das Buch „Crazy“! Unser Lehrer bringt uns öfter einige Informationen mit über das Buch und den Autor. Es macht uns sehr viel Spaß, an diesem Buch zu arbeiten. Danke schön.

Die Klasse 9c der Realschule Wilhelm-von-der-Heyde in Delmenhorst.

Könntest Du mir – ohne Schleimen zu wollen – sagen, wie man eine eigene Kolumne im Tagesspiegel bekommt (direkt unter Hellmuth K.).

Felix

Ich bin begeisterter Leser Deiner kleinen Porträts im Tagesspiegel.

Hans-Joachim (19 Jahre)

Hey Benjamin, ich lese die Kurzberichte über Deine „Dates“ mit den unterschiedlichsten jungen Leuten aus Berlin nun schon seit einigen Wochen. Echt spannend, sich die Fotos der Kandidaten anzuschauen, um danach die eigene spontane Einschätzung mit Deiner Beschreibung zu vergleichen.

Flo (20 Jahre)

Hallo! Ich wollte die Möglichkeit ergreifen, Ihnen zu schreiben, weil ich in diesem Jahr, nach 20 Jahren als norwegische Deutschlehrerin, endlich ein Buch gefunden habe, das Interesse unter meinen Schülern geweckt hat. Die Schüler sind 18 Jahre alt, Abiturienten, und haben Deutsch, ganz freiwillig, als Leistungskurs gewählt. Es handelt sich um Ihr Buch „Crazy“.

Liv Skipenes, Kleppestø, Norwegen

Was ich gut finde an Benjamins Reportagen? Schwer zu sagen: Wahrscheinlich ist es, dass die Menschen in ihrer scheinbaren Unscheinbarkeit porträtiert werden und zwar in einer angenehm unspektakulären Weise.

Jens Flammann

Ich bin mit 39 nicht mehr seine Generation. Neugierigkeitshalber hatte ich natürlich das Buch „Crazy“ meines nsvetters gelesen – und konnte nichts damit anfangen, vielleicht, weil ich auch vor zwei Jahren schon aus der Pubertät raus war. Von den sonntäglichen, für die Dargestellten keineswegs immer schmeichelhaften Kolumnen hingegen bin ich hingerissen! Selten so feinfühlige, kritische Porträts gelesen, in denen ich mich teilweise sogar wiederfinde.

Barbara Lebert, Neuenkirchen

Seit einigen Wochen lesen wir im Deutsch-Unterricht den Jugendroman „Crazy“. Dieser gefällt mir besonders gut, weil er sich in vielen von uns Jugendlichen widerspiegelt.

Janine

Hallo Benjamin, ich finde die Serie, die Du im Tagesspiegel schreibst ganz toll. Mach weiter so!

Bettina Reinhardt, 16 Jahre

Vor kurzem hatte ich die Ehre, Benjamin über einige Freunde persönlich kennen zu lernen. Er war mir von der Art seines Auftretens her sehr sympathisch und ist, so weit ich das einschätzen kann, ein recht ruhender Pol in der Gesellschaft, oder besser gesagt, ein sehr angenehmer Mensch.

Florentine Camerer, 18 Jahre

Mit Begeisterung lese ich jede Woche die Kolumne von Benjamin Lebert.

Robert Neuendorf, 23 Jahre

Alles Gute und verlier nicht Deine tolle Beobachtungsgabe!

Janna Volland

Benjamin Lebert verabschiedet sich fürs Erste, wird sich aber an dieser Stelle zurückmelden. Wir danken den Lesern seiner Kolumne und bitten um Verständnis, dass er nicht alle Bewerber treffen konnte.

Hintergründe und Expertisen zu aktuellen Diskussionen: Tagesspiegel Causa, das Debattenmagazin des Tagesspiegels.

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