Zeitung Heute : Bild dir einen Kanzler

Der Tagesspiegel

Von Jürgen Schreiber

Links den schweren Aktenkoffer, rechts die Plastiktüte mit Tageszeitungen, entert Michael H. Spreng im Hamburger Hauptbahnhof den ICE 1517. Wissende Blicke taxieren ihn, unter den Berlin-Reisenden hebt hinter seinem Rücken Tuscheln an: Ja, doch, er isses, der „Leiter des Stoiber-Teams“, der Mann, der die Wahl mitentscheiden möchte. „Bild am Sonntag“ (BamS), die Zeitung, die Spreng jahrelang leitete, dürfte dann in fetter Schrift titeln: Der Kanzlermacher.

Spreng ist 1,98 Meter groß und hat auch sonst die Statur eines Preisringers. Eines wie aus dem Ei gepellten Preisringers im Kampfanzug des Konservativen: feines graues Tuch, Hemd mit Tap-Kragen, kleiner Windsor-Knoten, sonst beliebt bei Adligen. Für Millionen Leser schrieb er fast 200 mit seinem Foto versehene Kommentare. Darüber meint er heute: „Das bekommt kein Mensch mit.“ Kaum präsentierte man ihn vor „150 Journalisten und 30 Fernsehteams“ im Adenauer-Haus als Stoibers Imagepfleger, avancierte er zur Mattscheiben-Berühmtheit, wurde auf der Straße erkannt.

Früher wäre eine Personalie dieser Art „fünf Zeilen“ wert gewesen, sagt Spreng. Vielleicht hätte man der News den Schnörkel angehängt, er habe souverän den Auftakt im Neonblau der CDU-Zentrale absolviert, ein besänftigendes Blau übrigens, das man aus Kliniken kennt. Man könnte sich fragen, was für Politiker aus dem Phänomen folgt, dass ihre Einflüsterer „Stars“ genannt werden, die sich öffentlich mit ihnen messen lassen. Wobei nicht mal mehr so getan wird, als seien Parteien noch Talentschuppen.

Über die Notierung an der Nachrichtenbörse kann Michael H. Spreng (das „H“ für Hermann fand er als Initial „aufregend“) nicht gram sein. Ein Freund schildert dessen letzte, glücklose Episode. Mit „unbefriedigtem Ehrgeiz“ habe der freie Medienberater in Hamburg und Mallorca auf Angebote gelauert. Stoibers Ruf habe ihn aus der Flaute geradezu erlöst. Umso mehr, da Spreng „auf Status Wert legt“, ihm angemessene Superhotels brauche. Der Kumpel erzählt von jährlichen Kreuzfahrten samt feiner Essen mit Frau – „Sie zitieren mich bitte nicht namentlich.“ Spreng nahm sich vier Tage Bedenkzeit, auch weil er, abgesehen von Reden zur Verleihung des „Goldenen Lenkrads“, wenig Auftrittsroutine hatte.

Ok. In manchem Artikel über Sprengs Berufung spritzte etwas Gift. Der Hinweis fehlte nicht, Stoibers Spreng sei Schröder-Fan gewesen, was immer man darunter verstehen will. Wie das so ist in Redaktionen, sein Chefreporter führte ihn beim Sozi ein, es folgte die standesübliche Zigarre, Schampus floss. Man vereinbarte: privates Duzen, offizielles Siezen. Nähe stellte sich auch über Doris Schröder-Köpf her. Die gelernte Journalistin arbeitete mit Spreng beim Kölner „Express“. Das holde Paar steckte dann Gerds Heiratsversprechen der „Bams“ exklusiv. Spreng rezitiert mit Genuss die Überschrift: „Schröder: Ich stehe zu ihr!“ Mit den blauen Stunden beim SPD-Chef ist’s lang vorbei.

Lass den Edi raus

Weggefährten ordnen den gebürtigen Darmstädter zwischen „guter Korrespondent“ und „Gebrauchsschreiber“ ein. Der Pennäler machte bei der „Bienenkorb-Gazette“ mit; frech druckte die Schülerzeitung Sex-Umfragen. Seine erste Kritik verkaufte „mhs“ der „Frankfurter Neuen Presse“, „40 Zeilen à 30 Pfennig über den Theaterverein Philharmonie Fechenheim.“ Das Feature über einen Liliputanerzirkus blieb unvergesslich. Zum Artikel kam ein Bild – Riese Spreng mit zwei Artisten auf den Knien.

Der Abiturient wollte Politiker werden, startete furios in die Karriere. Er war noch gar nicht wahlberechtigt, indes schon Vorsitzender der CDU-Bezirksgruppe Frankfurt-Niederrad und der jüngste Funktionsträger seiner Partei in der Bundesrepublik. Mit sieben Pfadfindern der Sippe „Wildtaube“ trat Kornett Michael damals der Jungen Union bei, um „die CDU innerlich unruhig zu machen“. Es glückte mit dem Austritt Ende 1969. Er schied mit der Begründung, die sich nun apart liest: „Die CDU treibt rechtsgerichtete Politik.“ Im jugendlichen Überschwang legte er sich mit Franz Josef Strauß an, kritisierte dessen Gleichsetzung von Apo-Angehörigen mit Tieren: „Kein bayrischer Humor, sondern bayrischer Faschismus“. Ferner lagert im Archiv der verjährte Spreng-Satz: „Die CDU grenzt sich zwar organisatorisch von der NPD ab, aber sie kopiert sie inhaltlich.“ Später wählte er Georg Leber, SPD. Jetzt sei er „liberal-konservativ“. Seine Definition ließe an Richard von Weizsäcker denken, wäre der im Stoiber-Umfeld das passende Idol.

Auf dem Weg zu einem der einflussreichsten Journalisten legte er Wert darauf, „kein Chef zum Anfassen“ zu sein. „Trotzdem konnte man zu ihm kommen“, betont ein Insider. Sprengs stark in der Physis begründetes Selbstbewusstsein strahlte aus. Er ruht in sich, tarnt die ihm nachgesagte Kämpfernatur. Beim Gespräch im Büro 20 / 07 stellt er die skeptischen, stahlblauen Augen entschlossen auf Hab-Acht, lauert, verleiht mit den Patschhänden Sätzen Nachdruck, kommt nie aus der Spur. Schlussendlich schmiss Springer diesen Erfolgstypen raus.

Nun fehlte in Porträts nicht viel, und er wäre zum rasenden Reporter stilisiert worden. Beim Lesen von Artikeln über Stoibers langen Schatten wird man den Eindruck nicht los, die aufs blonde Haupt gehäuften Lorbeeren dienten allein dem Kontrast zum CSUler. Der hat ein Kommunikationsproblem, Spreng ist sein Medium zur Verständigung; getreu dem Mythos „BILD dir eine Meinung“ folgt „BILD dir einen Kanzler“.

Im aktenfreien Zimmer ist der Bayer zwei Mal vertreten: Erstens auf einem Farbplakat, das Hemd demonstrativ offen; man merkt sofort, das Kreativteam dachte sich furchtbar viel dabei. Da könnte man ihm ja gleich eine der rabenschwarzen „Ich-wähle-Stoiber“-Kappen aufsetzen, die beim Berater griffbereit hängen. Dann steht Stoiber noch als Pappkamerad bei Spreng rechts in der Ecke: gediegenes Outfit, enges Westchen, der Schlips eher teuer und eher gewöhnungsbedürftig. Gern riefe man: Lass endlich mal den wahren Edi raus.

Bloß Äußerlichkeiten. Sein Helfer ist nicht als Kostümbildner verpflichtet, sieht die Kleiderordnung gelassen. Sicher, er würde ihm „nie empfehlen, Hawaiihemden zu tragen“. Ansonsten fände es Spreng „albern, den gut gekleideten Politiker beeinflussen zu wollen. Das würde sich der auch nicht gefallen lassen.“ Es gehe nicht darum, ihn „umzuerfinden“, sondern „seine Stärken zu profilieren mit der bayrischen Erfolgsstory im Hintergrund“. Beim Politischen Aschermittwoch trug Stoiber statt Trachtenjanker staatsmännisches Blau. An der moderaten „Schlüsselrede“ schrieb Spreng „intensiv mit“.

Der Oberflächenmanager

Der 53-Jährige produzierte Legionen von Schlagzeilen. Boulevard-Zeitungen sind für ihn „Mehrheitszeitungen“. Der Journalist versteht sich als jemand, der die Kunst plakativer Botschaften beherrscht und weiß, „welche Themen welche Gefühle auslösen“. Macher wie er halten sich für die besseren Wahrnehmungspsychologen, spüren Trends auf, antizipieren die Träume des Volkes, bilden als geheime Verführer Muster daraus, bringen etwas auf den Punkt, verkaufen Ideen als Emotionen. „Oberflächenmanager“, würde Saul Bellow sagen. Dem Kurzpoeten reichen 45 Zeilen à 32 Anschläge zur Erklärung der ganzen Welt. Gern legt er Kommentare handschriftlich auf Flugtickets nieder, sobald ihn Gedanken bedrängen.

Sein Titel „Ganz Deutschland strahlt“ schlug bei der Maueröffnung den „BamS“Verkaufsrekord. Die Story vom „Baby der Einheit“ war ein Renner. Ebenfalls „sehr gut“ ging die Geschichte „Schröder heute 18.24 Uhr Kanzlerkandidat?“. Der Texter gibt zu, sich um zwei Minuten vertan zu haben. Später fragte Sonntags-„Bild“ scheinheilig: „Was ist mit Schröder los?“ Auf einem anderen Blatt sorgte sich Spreng: „Wird Schröder zur Ulknudel?“, holte ihn so vom Brioni-Trip. Prompt platzte das Interview.

Kopftyp Stoiber, Bauchtyp Spreng. Da haben sich zwei Glaubensbrüder gesucht und gefunden, die nicht unterschiedlicher sein könnten und sich deshalb anziehen. Das CSU-Bleichgesicht mit der Ernstfallmiene, zwanghaft Fakten referierend, die Unsicherheit kaschierend. Neben dem Sorgenkönig das rosige Riesenbaby „Michel“, kampagnenerprobt, der Populist. Er habe den „Finger auf der Seele des Volkes“, wird über ihn behauptet. Gern nutzte er den Uhlenhorster Stammtisch für „eine Art Meinungsforschung“, lauschte freitags beim Knobeln Volkes Stimme, testete Titelseiten-Entwürfe am Tresen, fuhr überhaupt gut mit „Instinkt und Intuition“, auf die er sich was zugute hält. Das kann nicht schaden in einem Wahlkampf, der unter gegeben-düsteren Umständen darauf hinauslaufen dürfte, wer das Volk besser von seinen Ängsten befreien kann. Im Wettstreit der Satzbausteine gewinnt am Ende, wer eigene Mängel weglächelt und in Vorzüge verwandelt.

Stoibers Umfragewert schwankt gefährlich. Im Auf und Ab cool zu bleiben, ist Pflicht. Spreng reklamiert die Deutungshoheit für sich, wenn er mit Pokerface referiert, aus dem Zählkandidaten, „mehr war er nicht“, sei ein ernst zu nehmender Gegner geworden: „Wir sind auf Augenhöhe.“ Selbstsuggestion gehört zum Job, verdrängt den Gedanken, womöglich einem tragischen Helden zu dienen, Schröder an Popularität unterlegen. Der Lotse wehrt besorgten Kalkulationen, die Stoibers schlechtere Daten mit besseren der Union vergleichen: CDU/ CSU profitierten von Stoibers Mobilisierung. Einmal in Fahrt, ist er bereit, „Wetten in jeder Höhe“ entgegenzunehmen, dass es für Rot-Grün nicht mehr reicht. „Ich habe noch niemanden gefunden, der dagegenhält.“

Wie macht man einen Kanzler? Ginge es nach ihm, sollte der Titelverteidiger nicht länger als „losgelöste Umfragefigur“ agieren dürfen. Die Union werde ihn „mit den Problemen seiner eigenen Politik identifizieren“. SPD-Gegenspieler Matthias Machnig sitzt bei der Ankündigung auf dem Podium im Bundespresseamt mit Na-Und-Blick neben ihm. Ein schönes Bild, der eine schenkt dem anderen Kaffee ein, man darf rätseln, wer am Ende verliert. Spreng setzt auf sein „Gegensatzbild“, das propagandistische Gesamtkunstwerk Stoiber, „ernster Mann für ernste Zeiten“. Bald wird das Land von Losungen widerhallen wie „harter Arbeiter“ und „Politiker, der sein Handwerk versteht“. Kontrast zum „Showman Schröder“. Keiner wisse, „was ist der echte Schröder“? „Mission Stoiber – ist die Übung schon gelungen, Herr Spreng?“ Antwort: „Tja!“

In der Partei grummelt es da und dort. Man fürchtet, der große Blonde glätte Stoiber gar zu sehr, das typisch Kantige gehe verloren. „Die Konturen zeichnen ihn aber aus“, betont ein Ex-Minister, der Harmonie nicht zu den CSU-Hobbys rechnet und zu bedenken gibt, grad wie er leibt und lebt, habe der Stoiber Stimmen gewonnen. Der Berater kennt das Sehnen nach der gewohnten Geräuschkulisse, ist aber überzeugt, der Stoiber „für ganz Deutschland“ brauche eine eigene Tonlage: „Ich mache ihn nicht sanfter, sondern thematisch weicher.“ Ferner müsse man den Eindruck vermeiden, „aus Deutschland soll Bayern werden“. Auch will er den Sozen nicht auf den Leim kriechen, die ein Feindbild beschwörten: „Gebt uns unseren alten Stoiber wieder!“

Strategien im Pilotenkoffer

Ganz allgemein empfahl er seinem Edmund, sich rarer zu machen. Die tägliche Ration Stoiber wurde reduziert. Peu à peu will er dessen Schwäche („medial etwas sperrig“) in Stärke verwandeln. Sein Zauberwort ist der linke Szenebegriff „authentisch“: „Wo Stoiber drauf steht, muss Stoiber drin sein.“

Im ICE hütet Spreng seinen Pilotenkoffer wie einen Augapfel. Welche Geheimnisse bringt er mit? Neue Strategien, die Stoibers todernste Vorfreude aufs Amt in Siegerlaune transformieren, dessen „Performance im Politainment“ verbessern durch „chill out“. So heißt das doch heute, unter Werbern. Hat er ein Rezept, den Schwall konkreter und wolkiger Überzeugungen zu bremsen, das Davondriften in affektarme Wirtschaftsprosa? Klart er Stoibers tragisch gefurchtes Gesicht auf, föhnt sein helmartiges Haar dynamischer? „Weiß wie Kohle auf einem Negativ“, beschriebe John Updike diesen Schopf. Die Aufzählung dürfte der Imagebildner unter „Zerrbilder und Klischees“ abbuchen. Er kenne den „gradlinigen, offenen Stoiber“ anders.

Fragen über Fragen. Spreng hat sich im Amt rasch abgewöhnt, jede aufzunehmen. Auch die, ob es mit Stoiber ein gezieltes TV-Training gebe, zumal vor dem zum „Duell“ stilisierten Fernseh-Auftritt mit Schröder: „Das entzieht sich der öffentlichen Erörterung.“ Im Gegensatz zu den USA würde hierzulande ein Eingeständnis, dass man sich eigens vorbereitet, nicht als Stärke angesehen, sondern als Schwäche. Deshalb beschweigt er das Thema lieber. Die verklausulierte Botschaft kann nur lauten: Es wird gebrieft.

Das Ohr des Meisters

Der Vertraute spricht nicht darüber. Indes gleicht die Intimität zwischen Stoiber und ihm der zwischen Boxer und Trainer. Sie entsteht, wenn Gegner (oder Leitartikler) Treffer landen, es am Coach ist, um des Erfolges willen schonungslos zur Sache zu kommen und den Angezählten in Therapeutenmanier fordernd aufzubauen. Gern hätte man nach dem Bundesrats-Gezerre bei den Verschworenen Mäuschen gespielt. Das Theater dürfte kaum aus Sprengs Drehbuch stammen, eher der Versuch, den Streit wieder in sachliche Bahnen zu lenken, ohne dass man gleich mit Wattebäuschen schmeißen muss. Ihm kommt kein Wort dazu über die Lippen. Man ahnt indes, was dem „Bild“-Redakteur von „Knallcharge“ bis „Schwatzbase“ zu Saarlands Ministerpräsident Müller eingefallen wäre.

Seit er das Ohr des Meisters hat, fand der Boulevardier zu erstaunlich sensibler Einsicht, „was es für Politiker bedeutet, gut oder schlecht in der Presse zu stehen“. Ob Ärger, Freude, Betroffensein, „ich nahm an, die hätten ein dickeres Fell.“ So könnte sein Lernprozess damit enden, „verletztende Bemerkungen, die im Meinungskampf fallen“, nicht mehr zu verwenden.

Klar ist: Für „BamS“-Boss Spreng wäre der Tele-Fight Schröder-Stoiber ein gefundenes Fressen gewesen. Vielleicht hätte er ihn sogar herbeigeschrieben samt Rundengong, genial „Hopp oder Top“ über den Artikel gesetzt. Der Berater dürfte die zur Studio-Produktion degenerierte Form von Politaufklärung freilich nun verwünschen. In der Glotze ist jede Geste gleichermaßen wichtig und sinnlos, aber wer sich den Mätzchen verweigert, hat schon vergeigt.

„Da sind Hunderte von Dingen zu regeln.“ Spreng seufzt. Beim TV-Duell zählt, ob ein Politiker schauspielern kann, ob er sitzt oder steht, wer die Fragen stellt, Publikum oder Moderator? Möglicherweise beide. Dürfen die Zuschauer klatschen, wer sucht sie aus, wie lang antworten die Kandidaten? All dies gelte es zu klären. Ganze Stäbe befassen sich mit dem Komplex. Komplex ist ein gutes Wort, bedenkt man, wie unglücklich Stoiber bei „Christiansen“ zappelte. Tatsächlich zappelte Stoiber immer vor Ehrgeiz, nur wird es jetzt dramatischer gesehen.

Der CSUler glaubt an die Macht von Zahlen, Schröder an die Macht von Bildern. Bei ihm setzt Fernsehlicht was frei, den Bewerber Stoiber dimmt es zurück. Da wird es nicht reichen, dass Regisseur Spreng die Aufzeichnungen amerikanischer Wahldebatten schon fast auswendig kennt. Deren streng formalisiertes Ritual, meint er, käme Stoiber, dem Unverstandenen, entgegen. Über die Form des hiesigen Duells werde noch verhandelt. Vorbeugend glaubt Spreng nicht, „der Flirt mit der Kamera“ sei entscheidend. Der Mann der Masse fasst den Kernsatz zum 22. September wie fürs bunte Blatt zusammen: „Was hat einer versprochen, was geleistet, wie geht es weiter?“

Der Wahl- und Zahltag ist noch fern. Spreng ahnt: „Die Bewährungsprobe kommt erst, wenn die Umfragewerte sinken!“ Für Stoiber und für ihn.

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