Zeitung Heute : Blutige Philosophie

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Mit dem zeitgeistig fundierten Horrorthriller „Hiobs Spiel“ etablierte sich Tobias Meißner als extremer, wortgewaltiger Geschichtenerzähler. Nicht minder vielschichtig und anspielungsreich kommt sein FantasyEpos „Das Paradies der Schwerter“ daher. Darin kämpfen 16 wilde Recken in einer virtuellen Welt um Leben und Tod. So expressiv wie blutig spielt der 37-jährige Kommunikationswissenschaftler mit philosophischen Fragen nach Zufall, nach menschlichem Kalkül und nach Determination.

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