Zeitung Heute : Börsenchefs müssen noch bis September zittern

Stefan Keidel

Es war kein endgültiger Sieg. So trat der Frankfurter Börsenchef Werner G. Seifert am Dienstagabend auch nicht als strahlender Sieger vor die Kameras, aber zufrieden und müde. Nur Minuten vorher hatte der Aufsichtsrat der Börse ohne Auflagen der geplanten Fusion mit der London Stock Exchange (LSE) zugestimmt. In der Sitzung konnte Börsenvisionär Seifert die vielen öffentlich geäußerten Bedenken vor allem von Vertretern der Genossenschaftsbanken, den Sparkassen und der Commerzbank in einer dreieinhalbstündigen, zum Teil heftig geführten Diskussion vorläufig zerstreuen. Den hessischen Wirtschaftsminister Dieter Posch hatte er am Tag davor hinter sich gebracht. Eine beachtliche Leistung. Weiter bei "Handelsblatt Interaktiv"

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