Zeitung Heute : Charité: Duell um die Barmherzigkeit

Christoph Amend

Vielleicht muss man sich der Angelegenheit zuerst von oben nähern. Der Blick aus der Luft auf Berlin: In Mitte, direkt am Regierungsviertel, liegt, durch Straßen und Fluss markiert, ein riesiges Gebiet, eine Art kleine Stadt in der großen. Wie in jeder Kleinstadt gibt es alte und neue Häuser, in dieser speziellen viel roten Backstein, Alleen und Gassen, Parkanlagen und moderne Glasfronten nebeneinander. Menschen gehen von einem Gebäude zum nächsten, am Eingang Bauarbeiten, Autos suchen einen Parkplatz.

Dieses Gebiet beherbergt Deutschlands berühmtestes Krankenhaus. Die Charité ist Forschungsort und Fakultät, ein Mythos, der von der Kaiserzeit über das Nazi-Regime bis zur DDR alles erlebt hat, was eine deutsche Institution erleben kann. Die Geschichte beginnt 1710, neun Jahre nach der Gründung Preußens, als König Wilhelm I. ein Pesthaus bauen lässt und schreibt: "Es soll das Haus die Charité heißen", Charité wie Barmherzigkeit.

Dort also liegt die Charité, nein: eigentlich nur die Hälfte, und damit beginnen bereits die Probleme. Nur ein paar Kilometer weiter in Richtung Westen, im Wedding, liegt ein zweites Gelände. Das gleiche Bild: Häuser, Autos, Menschen, Parkanlagen. Hier liegt die Charité West, genauer: das Rudolf-Virchow-Klinikum, einst ein Universitätskrankenhaus der FU. Vor drei Jahren wurden die Gebiete fusioniert, seitdem heißen beide Charité und dürfen sich "Europas größtes Klinikum" nennen. Eine Ost-West-Vereinigung der Wissenschaft, wenn man so will, sie ist abgelaufen wie die andere auch. Auf Euphorie folgte Ernüchterung, seitdem herrschen Kampf, Neid und Missgunst, zwei Kleinstädte im Dauerstreit. Hinter diesem Streit steckt auch noch eine andere Dimension. Auf der einen Seite explodiert gerade die Forschung, auf der anderen herrscht Ratlosigkeit - bei der Gesellschaft und ihren Verantwortlichen, aber auch bei der Wissenschaft selbst.

Die Angst vor dem Westen

Der Blick von unten: am Eingang der Charité Ost. "Zu Professor Dietel wollen Sie?", fragt der Pförtner, "na, Dietels Königreich liegt am Ende der Straße, immer geradeaus!" Königreich? Professor Helmut Dietel leitet die Pathologie und ist gerade zum neuen Ärztlichen Direktor gewählt worden, eine Art Vorstandsvorsitzender der Charité. Die Pathologie sitzt in einem alten Gebäude aus rotem Stein, und wer die Treppenstufen hochgeht zum Büro von Professor Dietel, dem kann die Tradition des Hauses nicht entgehen. Leicht vergilbte Bilder von berühmten Ärzten hängen an den Wänden, ärztliches Handwerkzeug wird in Vitrinen ausgestellt, der Putz ist auch nicht mehr der Jüngste. Man könnte glauben, in einem Museum gelandet zu sein.

Helmut Dietel, 52, hat einen sehr festen Händedruck und spricht norddeutsch, er ist fast zwei Meter groß, und er strahlt an diesem Morgen die Energie eines Siegers aus. "Ja, dann setzen Sie sich mal", sagt er, und das klingt eher wie ein Befehl als wie ein Angebot. Er nimmt Platz auf seinem schwarzen Ledersessel. Hinter ihm dunkelbraune Vitrinen, vor ihm der breite dunkelbraune Schreibtisch. Helmut Dietel hat den alten König des Ostens vom Thron gestoßen und ist jetzt neuer Ärztlicher Direktor. Bei den Wahlen, die erst ein paar Wochen zurückliegen, hat er Professor Eckart Köttgen, der seit der Fusion regierte, haushoch geschlagen. Wahlberechtigt sind in solchen Fällen die Kollegen. Professor Köttgens Königreich, das Institut für Laboratoriumsmedizin und Pathobiochemie, liegt drüben im Westen. Und wer sich umhört in der Charité, erfährt, dass der Osten dem Westen zeigen wollte, dass, wie ein Arzt sagt, "wir nicht das Anhängsel von Virchow sind". Dietel ist vor sechs Jahren aus Kiel gekommen, also kein geborener Ossi, und vielleicht sagt er deshalb, dass er nicht mehr in West und Ost unterscheiden möchte. Aber er weiß wohl, dass die Angst im Osten vor den Mächtigen im Westen ihm geholfen hat.

Welche Angst? Dazu muss man wissen, dass während der Fusionsverhandlungen die große Koalition des Senats der Charité 800 Millionen Mark für Investitionen versprochen hatte. Der Regierende Bürgermeister Eberhard Diepgen musste nun vor kurzem gestehen, dass dieses Versprechen nicht gehalten werden kann: Bis 2004 werden es nicht einmal 600 Millionen Mark sein. Also schwirren seit Monaten Gerüchte durch Ost und West, von Privatisierung ist die Rede, und besonders die Variante, den Standort Mitte, die ursprüngliche Charité, als Krankenhaus aufzugeben und nur noch der Forschung vorzubehalten, hat die Ärzte im Osten verunsichert. Helmut Dietel, ihr Kandidat, hat viele der Änderungsvorschläge, die Mitte betreffen, abgelehnt. Jetzt hat er die Krone auf. Und nun, Herr Dietel?

Zunächst erzählt er etwas über die Wahrnehmung der Charité. "Je weiter weg von Berlin ich bin", sagt er, "desto stärker glänzen die Augen der anderen, wenn ich sage, dass ich dort arbeite." Die legendäre Charité: Der Chirurg Ernst Ferdinand Sauerbruch arbeitete hier an seinem Ruf als Halbgott in Weiß. Hier wurde der erste Kaiserschnitt gesetzt, Robert Koch entdeckte den Tuberkulose-Erreger, mehr als ein halbes Dutzend Professoren wurden mit dem Nobelpreis ausgezeichnet. "Je näher ich aber Berlin komme", sagt Helmut Dietel, "desto größer das Mitleid."

Er und mit ihm alle anderen, die auf dem riesigen Areal ihr halbes Leben verbringen, befinden sich in einer paradoxen Situation. Einerseits ist die Wissenschaft in den Mittelpunkt der Gesellschaft gerückt wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Viele wichtige Veränderungen, die in naher Zukunft eintreten, gehen von ihr aus: Gen-Technologie und Robotik, verbunden durch die Möglichkeiten des Internets. Und nirgendwo sonst in Deutschland ist die Wissenschaft so wichtig wie in Berlin, 55 000 Forscher arbeiten in der Stadt, nur die Wissenschaft kann den Mangel an Industrie ausgleichen und Arbeitsplätze schaffen. Allein in der Charité sind, bei einem Budget von 1,3 Milliarden Mark im Jahr, mehr als 10 000 Menschen angestellt.

Andererseits aber muss gespart, gespart, gespart werden. Helmut Dietel weiß, dass man ihn an seinen Sparkünsten, aber auch an neuen Ideen messen wird, und die sprudeln an diesem Morgen nur so aus ihm heraus. Man müsse das Markenzeichen Charité als Vorteil begreifen, sagt er. Immer wieder melden sich wohlhabende Patienten aus Ölländern, die sich gerne in Berlin behandeln lassen würden - "die werden aber durch unser Angebot abgeschreckt". Das will er ändern, "eine VIP-Station mit Suiten zum Mieten" könne Geld in die Kasse bringen. Und natürlich die Biotechnologie: "Wir müssen Wissenschaftlern, die Unternehmen gründen wollen, noch mehr entgegenkommen", sagt Dietel, "das kann doch auf dem Campus passieren!" Das klingt ganz viel versprechend und ist doch auch ziemlich durcheinander formuliert, und die Hoffnung auf die Scheichs mit dem dicken Geldbeutel hört sich ein bisschen an wie die Hoffnung auf den reichen Onkel aus Amerika. Während Helmut Dietel redet und mit den Händen wedelt, fällt der Blick auf eine Buddha-Figur, die auf seinem Schreibtisch steht. "Hat mir meine Familie geschenkt", sagt er, als er den Blick bemerkt. "Ich soll mir ab und zu ein bisschen Ruhe gönnen."

Zu wenig Ruhe ist nicht gerade das größte Problem von Eckart Köttgen, 62. 13 Jahre lang war er Ärztlicher Direktor, zuerst in Charlottenburg , dann im Virchow-Klinikum und bis zum 31. Dezember des vergangenen Jahres in der Charité. Jetzt ist der Mann Vergangenheit, er fühlt sich zumindest so. Er hat verloren. Eckart Köttgen ist das Gegenteil von Helmut Dietel: klein, ein eher schmächtiger Typ, der nicht hinter seinem Schreibtisch thront, sondern seine Beine anwinkelt und halb auf den Stuhl legt. Er trägt einen dunklen Anzug mit Weste, und er sagt drei Mal, wie dankbar er ist, dass seine Familie für ihn da sei zurzeit. Die Jalousien im Büro sind zugezogen.

Sauerbruchs blutige Schürze

Als das Stichwort "Dietel" fällt, sagt er: "Sie erwarten jetzt nicht, dass ich öffentlich kommentiere." Er fühlt sich um seinen Lohn gebracht, "wenn es kein Geld vom Senat gibt", sagt er, "müssen Veränderungen her." Das werde Herrn Dietel auch nicht anders gehen, da könne er noch so so oft auf seinen Wossi-Bonus pochen. Wossi, damit sind Wessis gemeint, die sich, wenn es denn passt, gerne zu Ossis machen.

Dietel und Köttgen sind einfach immer unterschiedlicher Meinung, zum Beispiel was die Privatisierung des Bettenhochhauses betrifft. Sagt Köttgen: "Man muss doch darüber nachdenken dürfen!" Und Dietel: "Privatisierung hat bisher bei Kliniken nichts gebracht." Dazu Köttgen: "So wie man es machen könnte, ist es doch noch nirgends geschehen!" Es ist vielleicht einfach so, dass sich da zwei Menschen, zwei Streithähne, zwei Kleinstädte gegenüberstehen, und keine Seite kann der anderen noch glauben.

Nach dem Termin bei Professor Köttgen, vor dem Gebäude, frische Luft. Köttgens Königreich in Wedding ist wie der König selbst, das genaue Gegenteil von Dietels Haus: ein Neubau mit viel Glas und hellem Metall, ein paar Grünpflanzen hier und da, moderne Architektur der späten Neunziger. Draußen vor dem Gebäude: Junge Leute spazieren über das Gelände mit Papierstapeln und Taschen unterm Arm, Campus-Atmosphäre. "Nach meinen Vorstellungen ist das gebaut worden", hat Eckard Köttgen gesagt, "es sollte wie bei einer amerikanischen Uni wirken, es sollte Aufbruch signalisieren."

Ist das also die Zukunft? Und was hat sie mit der Tradition im Osten zu tun, mit dem roten Backstein und den vergilbten Bildern? Wie soll das überhaupt zusammenpassen?

Da fällt einem Craig Venter ein, der Selbstdarsteller der Wissenschaft, dessen Firma im vergangenen Jahr Schlagzeilen machte, weil sie die Entschlüsselung des menschlichen Genoms bekannt gab. Sicher, Venter braucht das Geld der Börse, die Wissenschaft in Amerika ist hauptsächlich privat finanziert. Aber könnten, fragt man sich, die Dietels und Köttgens nicht eine Prise von Mister Venter gebrauchen, sein Talent, nicht nur die Fachwelt zu erreichen? Oder sollten sie sich nicht wenigstens orientieren an ihrem großen Vorbild, dem legendären Arzt Sauerbruch? Immer, so geht die Legende, wenn wichtiger Besuch kam, band der sich eine Schürze mit besonders großen Blutflecken um, die er extra in einem Schrank versteckt hatte. Das machte Eindruck und schuf einen Mythos. Der Mann wusste, wie man Öffentlichkeit erreicht.

Vielleicht kann man den Ärzten von heute gar nicht vorwerfen, dass sie keine Wirkung erzielen über die Mauern ihrer Königreiche hinaus. Denn sie sind aufgewachsen in einer Welt, in der Wissenschaftler, vereinfacht ausgedrückt, Geld vom Staat bekamen und mit diesem Geld geforscht haben, und wenn sie Erfolg hatten, nahm die Fachwelt davon Notiz, dann gab es oft auch mehr Geld. In dem Punkt haben sich der Osten und der Westen nicht so furchtbar unterschieden.

Plötzlich aber wird die Wissenschaft nicht mehr nur von Experten beobachtet, und plötzlich fehlt dem Staat das Geld, und der fein justierte Kreislauf gerät ins Stocken. 2001, die Wendezeit der Wissenschaft. Die alte abgeschottete Welt ist noch überall zu sehen in der Charité, wenn man mit den Dietels und den Köttgens spricht, die viele Fachausdrücke verwenden und nie fragen, ob das, was sie gerade erzählen, verständlich ist. Oder wenn man sich von der Pressestelle dicke gelbe Ordner kommen lässt mit Artikeln, die in letzter Zeit erschienen sind. "Reaktionen der Laienpresse" steht da, schwarz unterstrichen. So unterteilen manche noch ihre Welt: Wir, die Experten, da draußen ihr anderen, ihr Laien.

Wenn es stimmt, dass für die Wissenschaft eine neue Epoche angebrochen ist, wie reagiert darauf die Politik? Seit ein paar Wochen taucht das Wort Gentechnik bei jedem Auftritt des Bundeskanzlers auf, sein neuer Kulturminister Nida-Rümelin hat sich mit einem Aufsatz zur Bioethik in sein Amt eingeführt - und gleich eine Debatte ausgelöst. "Man kann sich bei dem Thema leicht aufs Glatteis begeben", sagt Christoph Stölzl, Berlins Senator für Kultur und Wissenschaft. Er trägt an diesem Nachmittag grauen Anzug mit grauer Weste und legt nun die Hände auf den Besuchertisch in seinem Büro. Vor ihm liegt das beste Buch zum Mythos, "Die Charité" von Gerhard Jaeckel.

Christoph Stölzl kämpft gegen sein Image. Denn seit seinem Amtsantritt unterstellt ihm die Wissenschaftsszene, er sei ein Mann der Kultur und interessiere sich in Wahrheit nicht für anderes, obwohl die Wissenschaft 75 Prozent seines 750 Millionen-Mark-Etats ausmacht. "Ein Wahrnehmungsproblem!", sagt Stölzl, er setze sich ein, Diepgen auch, und von einer Schließung der Charité Mitte könne keine Rede sein. Nein, die Bedeutung der Wissenschaft, Stölzls Hände spielen mit seiner Goldrandbrille, sei jedem klar. Warum aber macht er lieber Schlagzeilen mit einer Opernreform, warum diskutiert die Stadt über Schließungen von Theatern - aber nicht über den Wissenschaftsstandort? Weil, gibt Stölzl zu, die Theatermacher Lautsprecher seien, die sich besser Gehör verschaffen könnten als die ruhigen Wissenschaftler, "die sind doch viel zu klug, um immer gleich von Schließungen zu sprechen." Und man fragt sich, ob klug in diesem Zusammenhang nicht auch bequem für die Politik bedeutet.

Die Wissenschafts-Kathedrale

"Wir erleben gerade einen Take off", einen Start, sagt der Senator, "wie zuletzt im 19. Jahrhundert. Plötzlich haben alle Menschen das Gefühl, es verändert sich etwas. Daran müssen sich erst einmal alle gewöhnen." Dann tut er, was seinen Charme ausmacht - und was man tun muss, wenn man nicht viel Geld in der Tasche hat: Er verschenkt Optimismus, Barmherzigkeit mit warmen Worten, la charité de Monsieur Stölzl. Er schwärmt von der Tradition des Hauses, zitiert Robert Musils "Mann ohne Eigenschaften" und Thomas Mann und hat einen schönen Namen für die Charité. Er nennt sie "unsere Wissenschafts-Kathedrale". Seine Mitarbeiterin deutet auf ihre Uhr, die nächste Sitzung ruft den Senator. Er nimmt den Jaeckel noch einmal in die Hand, da werde er in Zukunft öfter reinsehen, sagt er zum Abschied.

Vielleicht sollte der Optimist, "ich bin so und kann nicht anders", öfter mal im Bettenhochhaus vorbeischauen. Früher, als die DDR noch war, bekam die Charité so viel Geld wie alle anderen Krankenhäuser des Landes zusammen. Erich Honecker weihte den Neubau im Sommer 1982 ein, versprach eine leuchtende Zukunft. Heute herrscht Depression. Wie viele Ärzte werden in all den Jahrzehnten hier gearbeitet haben, 100 000 vielleicht?

Einer aus diesem Meer, ein pensionierter Arzt, ist zu Besuch bei seinen alten Kollegen, sagt "Guten Tag, wie geht es?" zu den Krankenschwestern im Dienst. Ein müdes "Wie wohl?" ist die Antwort. Die Wissenschafts-Revolution ist nicht bis hierher vorgedrungen. Fährt man mit dem Fahrstuhl nach oben in den 14. Stock, dort, wo sich Erich Honecker 1990, als seine Zeit längst abgelaufen war, noch einmal an der Niere operieren ließ, dann hat man einen wunderbaren Blick nach drüben, in den Westen. Nein, die Charité ist noch nicht dort angekommen, aber man fragt sich, ob das in diesem Fall etwas nützen würde. Der beige-braune Grundton, in dem die Inneneinrichtung des Bettenhochhauses seit zwanzig Jahren gehalten ist, erzählt auch eher von Vergangenem als von Aufbruchstimmung. Müsste der Bau nach heutigen Brandschutz-Gesetzen genehmigt werden, er würde nicht zugelassen: Die Aufzüge sind nicht so sicher, wie sie sein sollten. Der Brandschutz ist ein Problem, das alle kennen, doch niemand redet gern darüber.

Der pensionierte Arzt, ein Bulgare, sagt, dass man sehnlich darauf wartet, wie es denn weitergehen soll, egal, ob die Antworten von Herrn Köttgen oder von Herrn Dietel kommen. Auf den Gängen der Charité erzählt man sich, dass der Zweikampf der Herren noch nicht entschieden sei. Im Laufe des Jahres werde ein Aufsichtsrat eingeführt, heißt es, das könne die Rückkehr von Eckart Köttgen bedeuten. Und vielleicht ist es gar nicht entscheidend, wer von beiden sich durchsetzt: In Sachen Ratlosigkeit unterscheiden sie sich eher wenig. Der Sieger wird jedenfalls nicht viel Zeit haben, um am Ende nicht als zweiter Verlierer dazustehen. Auf der Fahrt nach unten hält der Fahrstuhl in einem mittleren Stockwerk. Die Türen gehen auf, der Blick fällt auf die Eingangstafel: "C ar té" steht da. Die anderen Buchstaben sind schon von der Wand gefallen.

Hintergründe und Expertisen zu aktuellen Diskussionen: Tagesspiegel Causa, das Debattenmagazin des Tagesspiegels.

Hier geht es zu Tagesspiegel Causa!

0 Kommentare

Neuester Kommentar
      Kommentar schreiben