Zeitung Heute : Charles Bradley

SÄNGER.

Charles Bradley, 64, gelang 2011 mit seinem späten Debütalbum „No time for dreaming“ der internationale Durchbruch als Soulsänger. Mittwoch spielt der New Yorker um 21 Uhr im „Astra“ in Friedrichshain. Foto: Kisha Bari
Charles Bradley, 64, gelang 2011 mit seinem späten Debütalbum „No time for dreaming“ der internationale Durchbruch als Soulsänger....

JA BITTE!

Zuletzt habe ich gelacht... als ein Freund mir heute

Morgen einen Witz erzählte.

Das schmeckt: Seafood, ich liebe es.

Bester Song aller Zeiten: „Super Bad“ von James Brown.

Vorbild: Mein verstorbener Vater.

Einmal tanzen... mit Barbra Streisand.

Musiker zu sein ist großartig... wenn die Musik

eine Stimmung erzeugt, dass ich von der Bühne

klettern und die Zuschauer umarmen kann.

Die besten Ecken von New York... sind überall

am Wasser. Und davon gibt’s hier eine ganze Menge.

Barack Obama... ist ein sehr kluger Mann,

dem man noch Zeit geben sollte.

Mag ich: Freizeit, Meeresfrüchte, Reinheit,

schöne Landschaften und hübsche Kleidung.

NEIN DANKE!

Zuletzt habe ich geweint... gestern Nacht

auf der Bühne, aber es war okay.

Das schmeckt nicht: Alligator. Mein Onkel ließ

mich probieren, als ich ein Kind war. Nie wieder!

Schlechtester Song aller Zeiten: Vielleicht nicht der schlechteste, aber „Tiptoe through the Tulips“ von

Tiny Tim ist sicherlich der seltsamste aller Zeiten.

Das würde ich an mir ändern: Ich finde mich

eigentlich ganz okay, so wie ich bin.

Musiker zu sein ist hart, wenn... zu viele Leute

ständig irgendwas von einem wollen.

Die miesesten Ecken von New York... sind im Osten

von Brooklyn.

Mitt Romney... profiliert sich auf Kosten kleiner Leute.

Mag ich nicht: Zwänge, enge Räume, Durcheinander, Streit und das Zerstören kostbarer Dinge.

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