Zeitung Heute : Chris Kraus, Regisseur

Befragt von Beatrix Schnippenkoetter

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WAS ICH MAG

1. Beim Aufwachen: Hellwerden.

2. Zu Hause: Ankommen.

3. Beim Drehen: Wachbleiben, um diesen einen

Moment zu fangen, den man nicht verpassen darf.

4. Im Kino: Küsse, auch die auf der Leinwand.

5. Am Deutschen Filmpreis: Noch fünf Tage …

6. An Berlin: Alles, was mit „Tier“ anfängt: Tierpark, Tiergarten, Tiergartenquelle.

7. An Deutschland: Das Protestantische.

8. An Skat: Meine Skatbrüder Rosa, Hans-Helmut, Hans-Otto, Enrique und das schwärzliche

Schwesterlein Helene.

9. Ansonsten: Feindbilder, Konflikte, Harmonie,

Kinder, Schauspieler, Meeresbläue, Besessene

und Vertrauen, das sich ganz langsam einstellt.

10. Ein Satz, den ich gerne öfter hören würde:

Keine Macht für niemand!

WAS ICH NICHT MAG

1. Beim Aufwachen: Das Verschwinden der Stille.

2. Zu Hause: Sechs Uhr dreißig.

3. Beim Drehen: Lustigkeit, Entspannung, Handys,

Kokain, Lebensqualität.

4. Im Kino: Schlechte Filme, gute Menschen.

5. Am Deutschen Film: Why do we speak so amimäßig in our Filmsprache?

6. Am Deutschen Filmpreis: Noch fünf Tage …

7. An Berlin: Alles, was mit „Hund“ anfängt.

8. An Deutschland: Die Berufsjugend von heute, die geschlossen bei Sat1 arbeitet.

9. An meinem Leben: Warte nur, balde ruhest du auch.

10. Ansonsten …: Weihnachten nimmt eine

prominente Stellung ein.

11. Ein Satz, den ich nie wieder hören möchte: Den nächsten Film machen wir zusammen.

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