Zeitung Heute : Das Angebot des Berliner Provider "internet-free" finanziert sich durch Werbeeinblendungen

Der Berliner Provider "internet-free" will das Surfen im Internet fast kostenlos anbieten. "Es fallen nur Telefonkosten an", so "internet-free"-Geschäftsführer Wilhelm Pleß. Finanziert wird der Dienst durch Werbeeinblendungen. Die benötigte Software steht für Windows 9x, und NT 4.0 gratis zur Verfügung. Mac-User und Windows-3.11-User können den Dienst momentan nicht nutzen. Dies soll sich allerdings in den nächsten Monaten ändern. Zwar kann sich jeder User bei "internet-free" einwählen, der Knotenpunkt ist aber in Berlin. Ein User, der in München sitzt, würde also zum ungünstigen Ferntarif surfen. Berliner hingegen zahlen den Ortstarif der Telekom oder kommen eventuell auch ganz umsonst ins Internet. Wer seinen Anschluss bei der BerliKomm habe, zahle nur deren Grundgebühr und kann völlig kostenfrei surfen. Die Nutzung des Dienstes ist allerdings nur zu privaten Zwecken gestattet. Momentan läuft in Berlin der Beta-Test.

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