Zeitung Heute : „Das Flirten hat sich verloren“

-

Frau Schygulla, wann hatten Sie das Gefühl: Ich bin ein Weltstar?

Ich habe es genügend oft gelesen.

Sie haben es auch so gesehen?

Na ja, ich selber fand immer am wichtigsten, dass ich so menschlich wie möglich bleibe.

Schon Mitte der 80er Jahre hat der „San Francisco Chronicle“ seinen Lesern lautschriftlich erklärt, wie man Schygulla richtig ausspricht – „Shee-guh-lah“. Es war klar: Die kommt jetzt nach Hollywood.

Ja, ja, ich weiß. Das kam dann ganz anders. Ich habe diesen Draht nach Hollywood nie so gehabt. Ich hatte dauernd das Gefühl, wenn man in Hollywood ist, dann muss man total spuren, gehorsam sein. Es sind ja so hohe Beträge im Spiel. Nein, richtig geträumt habe ich von Hollywood nie.

Erinnert sich in den USA noch jemand an Sie?

Ich soll dieses Jahr noch eine Retrospektive haben im Museum of Modern Art in New York. Wer weiß, was daraus wird.

Sie haben geschafft, was nur wenigen gelingt: Bei den Filmfestspielen in Cannes wurden Sie 1983 zur besten Darstellerin gekürt, und das amerikanische Glamourblatt „Vanity Fair“ setzte Ihr Foto auf die Titelseite. Zwei Jahre später waren Sie auf dem Cover des „Time Magazine“ als „Europas aufregendste Schauspielerin“ und…

…das ist in meiner Wohnung in Montmartre aufgenommen worden, da war diese weiße Treppe. Ich war verwundert, als „Time“ auf mich zukam, und habe in dem Moment an Fassbinder gedacht…

…jetzt haben Sie damit angefangen, Frau Schygulla.

Wie bitte?

Wir wollten den Namen Fassbinder eigentlich vermeiden.

Ja? Fassbinder hat ein paar Mal zu mir gesagt, ich möchte mal auf dem „Time Magazine“ drauf sein. Das wäre die Krönung für ihn gewesen. Es war für ihn nicht mehr möglich, da war er schon tot, und ich dachte, siehste, jetzt ist es dir passiert. Er hat die Bestätigung so gewollt, er wollte fürs Kino das sein, was Freud für die Psychoanalyse war oder Einstein für die Physik. Es gab mal einen „Stern“-Titel mit ihm drauf, das war schrecklich, so halb gezeichnet, da war er total als Wrack abgebildet.

Sie bekamen 1987 sogar das Bundesverdienstkreuz.

Na ja. Es hat mich selber erstaunt, und ich habe mich so seltsam damit gefühlt, so dass ich diesen Orden lange nicht abgeholt habe. Die wollten mir ja ein riesiges Bankett spendieren in irgendeinem Palais. Ich hatte dazu keine Einstellung. Irgendwann habe ich es in der deutschen Botschaft hier in Paris abgeholt. Es gab dann ein bisschen Champagner und das war’s.

Wo ist das Verdienstkreuz jetzt?

Ich weiß gar nicht, wo ich es habe. Es kamen mal Leute vom Filmmuseum Berlin vorbei, die haben bei mir verschiedene Trophäen abgeräumt. Ich vermute, dass die das Ding mitgenommen haben.

Kam Ihnen gar nicht in den Sinn, es abzulehnen?

So richtig demonstrativ, meinen Sie? Das war mir irgendwie auch zu viel. Ich habe das so verschleifen lassen. 1987 – wer war da an der Macht?

Kohl. Und Weizsäcker war Bundespräsident.

Ah, der war nicht der schlechteste. Na ja, der Kohl. Damals wusste man noch nichts von den schwarzen Kassen, obwohl – eigentlich gehören die schwarzen Kassen inzwischen zur Politik. Man hat ja so eine zynische Vision von der Politik...

Sie sind so etwas wie das Begleitbild für die Apo-Generation gewesen. Sie haben quasi auf der Leinwand rebelliert. Gab es für Sie Berührungspunkte mit denen auf der Straße?

Ich habe leider diesen ganzen Apo-Veranstaltungen nie etwas abgewinnen können, so toll ich das fand, dass alles jetzt umgedreht wird, und der Mensch ein neuer werden soll, und dass dieser ganze Nazi-Mief auch endlich mal ausgelüftet wird. Das hat mich schon inspiriert, das ja. Und damals hat man auch noch von entfremdeter Arbeit geredet, heute kämpft man überhaupt für Arbeit. Die Reden, die da geschwungen wurden, die waren mir so wahnsinnig theoretisch und haben mich, wenn ich ganz ehrlich bin, auch gelangweilt.

Fatih Akin soll auf Sie zugekommen sein. Er ist seit „Gegen die Wand“ ein gefeierter Regisseur. Hat er Sie tatsächlich gebeten, in einem Film mitzumachen?

Ja, der hätte mich gerne dabei. Da war wie so oft der Zufall der Magnet, wir sind uns in Belgrad bei einem Festival begegnet.

Wird da was draus?

Das wird was. Aber der Junge ist so überhäuft mit Angeboten, er ist einer, der immer auf mehreren Hochzeiten gleichzeitig tanzt. Der nimmt, was er hat und macht was daraus. Das erinnert mich sehr an den Fassbinder, die Kraft, die Ruhelosigkeit, dass er einen Film nach dem anderen machen will. Auch wie er den Goldenen Bären bekam und das mit dem Siegerzeichen so ganz unversteckt genossen hat. Akin sagt, er schreibt weiter an „Soul Kitchen“, das ist der Film, in dem auch ich was zu tun kriegen soll.

So richtig in trockenen Tüchern ist das noch nicht?

Nein, es schien schon in trockenen Tüchern, die sind wieder ein bisschen nass geworden.

Wäre das ein schönes Comeback?

Weiß ich nicht. Ich glaube, dass das Comeback so in kleinen Stufen erfolgt. Ich mache bei Filmen mit, und irgendwann klappt es dann richtig. Vielleicht muss ich es mir auch selber schreiben, oder jemanden finden, der eine Idee von mir aufgreift, die ich aber noch nicht habe. Das wäre im Grunde das, was mich in der Zukunft am glücklichsten machen würde.

Haben Sie in den vergangenen Jahren Angebote gehabt, die Sie abgelehnt haben?

Nichts, was der Rede wert wäre.

Jean-Claude Carriere, Ihr langjähriger Lebensgefährte, sagte mal: „Der Film hat sich von Hanna Schygulla zurückgezogen.“

Ja, könnte man sagen. Das sind dann diese Wechselbeziehungen. Die Angebote wurden immer dünner, die Rollen immer weniger.

Es muss enttäuschend sein, nicht mehr gewollt zu werden.

So ist eben das Leben. Wenn du nicht bereit bist, dieses Auf und Ab mitzugehen, wirst du immer frustriert sein. Du kannst ja auch als Frau nicht ewig dem nachhängen, dass sich früher die Männer auf der Straße nach dir umgedreht haben – und jetzt gar nicht mehr. Obwohl das heute sowieso anders geworden ist. Ich wundere mich manchmal, gerade in Paris, da kommen die tollsten Frauen vorbei und keiner schaut ihnen mehr nach.

Warum?

Ja, warum gucken die nicht mehr? Die sind vielleicht so reizüberflutet, dass das bei den Männern nicht mehr so zündet. Das Flirten hat sich verloren.

Haben Sie die Bewunderung früher als Belästigung empfunden?

Das habe ich genossen, ja klar. Wer genießt das nicht, wenn er gefällt?

Sie sind in einer Zeit berühmt geworden, in der die Frauenbewegung stark war. Den Männern wurde das Hinterhergucken ausgetrieben.

Ja, da sind wir Frauen zum Teil selber schuld. Aber sind das nicht so Urregungen, die doch stärker sind als die rationalen Konstruktionen im Hirn?

Ist es schwierig, als Schauspielerin alt zu werden?

Es ist jedenfalls selten, dass ein Film sich ohne junges Gesicht verkauft. Schade eigentlich, die Gesellschaft altert ja auch.

Gibt es Kolleginnen, die Sie für die Art, wie sie auf der Leinwand alt geworden sind, bewundern?

Oh ja. Meryl Streep oder Susan Sarandon, die haben nicht groß herumoperiert an sich, was ich schon mal als ein Zeichen von Hingabe an die Natur deute. In Amerika ist das fast ein Muss. Ich finde, es kommt auf jeden Fall besser, zum Alter zu stehen als es zu verleugnen. Das schwächt ja.

Hildegard Knef hat mal auf die Frage, was denn schön am Älterwerden sei, gesagt: Da könne sie lange nachdenken, sie finde es schrecklich.

Man hat es ihr ja auch angesehen. Ich glaube, sie war eine, die es nicht gepackt hat.

Finden Sie das Alter schrecklich?

Bis jetzt noch nicht, weil ich keine Krankheit habe. Gut, ich habe wegen der Pflege meiner Eltern viel mit Alter zu tun gehabt, mehr als eigentlich üblich. Im Alter kommt es sehr darauf an, ob man immer noch Gelegenheit hat zu geben. Das ist wichtig, damit du dich nicht überflüssig fühlst. Ich habe das Gefühl, bei mir wird sich im Alter noch so einiges tun. Ich sehe jetzt noch nicht die letzte Phase.

Der Satz: „Ich merke, dass die Zeit kostbar wird“, kommt der Ihnen bekannt vor?

Ja, ja.

Wissen Sie, wann Sie ihn erstmals gesagt haben?

Wahrscheinlich viel zu früh schon, weil ich immer alles vorwegnehme.

Mit 29.

Wirklich?

Für eine 29-Jährige klingt er eigenartig.

Ganz merkwürdig, ja, aber bei mir ist das so. Ich nehme die Engpässe, wie sie kommen. Und ich bereite mich schon sehr früh drauf vor, dass, genauso wie es rauf geht, es auch wieder runter geht, und dann wahrscheinlich auch wieder rauf.

Dass die Zeit kostbar wird, das ist ein Satz, der generell stimmt?

Das habe ich immer schon gehabt, ich habe immer Lust gehabt mehr zu machen, als in einen Tag hineinpasst. Schon als Kind wollte ich nicht schlafen, da war mir die Zeit zu schade. Meine Mutter hat mich Nachteule genannt. Bis heute ist es so, dass ich so gerne auf Kosten des Schlafs noch ein paar Stunden dranhänge an den Tag.

Es gibt von Max Frisch die Frage: Wenn ich das Leben noch einmal von vorne anfangen könnte, was würde ich dann anders machen…

Ich würde alles anders machen. Aber nur deshalb, weil ich das Gelebte ja schon gehabt habe. Ich würde gleich Kinder haben wollen oder eins zumindest und mich binden.

Ganz früh einen Mann und zwei Kinder, klingt da der Wunsch nach mehr Spießigkeit durch?

Ja, aber das sollte schon irgendwie freier sein. Ich möchte nicht ein Leben, wo ich diese gesellschaftlichen Normen, all diese Einladungen habe. Wissen Sie, was ich meine? Das Essen muss tipptopp sein, und die Kinder müssen Markenkleidung haben, und die müssen auf die richtige Schule gehen – so was möchte ich nicht. Aber klar, Familie ist schon auch Nestbau.

Frau Schygulla, viele fragen sich: Was hat die eigentlich all die Jahre gemacht?

Ich habe meine Mutter gepflegt, und jetzt sorge ich für meinen Vater. Das hat 15 Jahre lang die Hälfte meiner Zeit genommen. Und ich singe. Ich habe bestimmt 800 oder 1000 Konzerte hinter mir, in Spanien, Italien, Südamerika, Polen, Russland. Das hat eben nicht die Breitenwirkung wie ein Film.

Ihr intensives Kümmern um die Eltern, ist das die Suche nach Geborgenheit, nach Familie?

Nee, das ist eigentlich mehr, dass sie mir immer so Leid getan haben, weil sie vom Leben so wenig verwöhnt waren...

…im Gegensatz zu Ihnen?

Ich habe zu viel gekriegt. Mein Vater war unglücklich, er kam aus dem Krieg zurück und wusste nicht, was das Leben überhaupt soll. Die Eltern waren ein Paar, das sich wenig geben konnte, als hätten sich zwei zusammengetan, die das besser nicht getan hätten. Wobei, es ist blöd, das zu sagen, sonst hätte es mich gar nicht gegeben.

Wir haben einen überraschenden Satz von Ihnen über Ihre Mutter gefunden: „Sie tat mir so Leid, ich war früher so böse zu ihr.“

Na, böse nicht, aber oft brutal, in dem Wunsch anders zu werden als sie. Immer wenn sie mit dem Satz kam: „Was sollen denn da die Leute denken?“, da habe ich sie richtig niedergemacht. Mit diesem Satz hat sie mich gern mal aufgezogen. Skeptisch schaute sie auf die Verbindungen, die ich zu anderen Menschen aufgebaut hatte, die für sie sozusagen am Rande der Gesellschaft waren, wir wohnten in München in einem Arbeiterbezirk. Das fing mit meinen Schulfreundinnen an oder mit Kindern aus dem Zirkus. Schlechter Umgang, stand ja dann auch in meinem Schulzeugnis.

Haben Sie den Satz später noch gehört?

Ja. Das war für meine Eltern ein totaler Schock, als ich ausgerechnet was mit dem Bürgerschreck Fassbinder angefangen habe. Erst später haben sie sich nicht mehr so eingemischt, weil sie gemerkt haben, da ist bei mir schon der Zug so abgegangen. Aber sie haben sich ja die Filme nie angeguckt.

Sind Sie sicher?

Aber ja.

Nicht mal zusammen mit Ihnen?

Um Gottes willen. Das wäre zu peinlich gewesen. Die haben mich ja so überhaupt nicht gekannt. Vor kurzem kam mal wieder „Lilli Marleen“ im Fernsehen. Das habe ich mit meinem Vater nicht angeschaut, weil mir klar war, dass ihm dabei sehr unwohl sein würde. Als meine Mutter gestorben ist, als ich ihre alten Sachen in die Hand genommen habe, die Brieftaschen, da hatte sie allerdings viele ausgeschnittene Bildchen von mir...

…Fotos aus der Zeitung?

Ja, weil meine Mutter offenbar doch einen Draht zu meiner Karriere hatte. Was ich aber nie wusste.

Sie haben viel für die Eltern im Alter getan. Fragen Sie sich manchmal: Und wer pflegt mich mal?

Ja, ja, ja, ich frage mich das eigentlich mehr rhetorisch. Ich habe das Gefühl, ich hoffe, ich täusche mich nicht, dass ich so viel gegeben habe, dass ich auch mal etwas zurückkriege. Und ich habe das Gefühl, dass ich bis ins hohe Alter irgendwie doch eingebunden sein werde in die Kultur. Und sei es als Grande Dame im Hintergrund, die Patenschaften übernimmt, Preise vergibt oder Reden hält.

Die Grande Dame – eine ideale Rolle?

Ich glaube ja, es wird auf das hinauslaufen, weil sich doch so ein Potenzial an Verehrung meiner Person angesammelt hat, dadurch ist sie so eine Legende geworden ist. Da finde ich wahrscheinlich meinen Platz.

Frau Schygulla, Sie haben ein Buch über Ihr Leben gemacht, mit unendlich vielen Bildern. Haben Sie ein Lieblingsfoto?

Ich mag besonders das aus „Passion“, bei dem Jean-Luc Godard Regie geführt hat. Das ist so ein Glamourbild, dieses Gesicht kann man lange angucken. Es ist ein Gesicht, das genauso viel aufnimmt wie es abgibt. Dann habe ich noch ein Lieblingsbild von Fassbinder und mir…

…wo Sie am Meer mit ihm spazieren gehen? Sie sehen aus wie ein Liebespaar.

Ja, aber gleichzeitig ist es nicht so zueinander gewandt, sondern in dieselbe Richtung gehend. So, wie ein Glücklichsein darüber, dass man sich gefunden hat. Es ist so, wie ich es mir immer gewünscht hätte, dass die Beziehung später einmal sein wird. Sie war leider nur momentweise so, sehr selten. Das ist eines der letzten Fotos von uns.

Waren Sie verliebt in ihn?

Das ist nicht das Wort. Verliebt ist nicht das Wort, aber ich habe schon gespürt, dass da eine Tiefe ist. Ich wusste auch, dass er immer ein Kind haben wollte. Später hätte ich auch eines gewollt, aber zu dieser Zeit hätte ich nicht mit ihm leben wollen.

Warum nicht?

Es wäre mir zu anstrengend gewesen.

Ein Bild, auf dem Ihr Mythos gründet, zeigt Sie als Maria Braun, in Strapsen.

Das ist ein Ikonenbild, ja, wahrscheinlich, weil ich so etwas Puppenhaftes habe. Ich habe mich zuerst gegen das Bild gewehrt, denn die Szene kommt im Film gar nicht vor. Das hat einer für die Werbung in Amerika herausgefiltert. Es hat sich unheimlich gut durchgesetzt.

Es hat etwas Verruchtes.

Ja, es ist so ein bisschen Marlene drin. Aber eben nicht so perfekt. Gleichzeitig hat es auch etwas Unbeteiligtes.

Elfriede Jelinek hat dazu gesagt, mit dieser Haltung hätten Sie Macht über Männer gewonnen.

Ich glaube, ich habe Macht über das Leben gewonnen.

In jeder Schilderung von Ihnen finden sich zwei Begriffe: somnambul und lasziv.

Das Laszive, das ist eben diese gewisse Trägheit, und diese Ausstrahlung von Geschehenlassen. Aber jetzt mit 61 lasziv, das wäre etwas verspätet, glaube ich. Und das Somnambule ist inzwischen zurückgetreten.

Sie waren immer die Passive?

Nee, nee, viele Männer sind vor mir davongelaufen. Denn wenn etwas Jähes in mir aufkam, bin ich gleich drauf zu. Das war für einen Mann dann oft zu viel, es hat ihn seiner Rolle enthoben. Dann wusste ich aber auch, der ist nichts für dich.

Da ist noch dieses Foto, Sie mit Zylinder und die Hände in die Hüften gestützt.

Auch wieder so ein Ikonenbild, ja? Das ist halt Lili Marleen, dieses Lied. Meine Mutter ist auch so darauf abgefahren. Das ist übrigens eines der Fotos, die ich unter ihren Sachen gefunden habe.

Marlene Dietrich hat auch in Paris gewohnt. Sind Sie ihr je begegnet?

Ich wollte ihr immer mal einen Brief schreiben. Wir waren mal im selben „Stern“, sie auf dem Titel und ich irgendwo hinten. Ich hätte ihr gerne gesagt, wie toll meine Generation das fand, dass sie sich nicht zur Galionsfigur der Nazis hat machen lassen. Im Gegenteil, sie hat das andere Deutschland verkörpert.

Alle Fotos zu diesem Interview sind dem üppigen Buch „Du... Augen wie Sterne. Das Hanna Schygulla Album“ entnommen. Es erschien im Verlag Schirmer/Mosel, mit Beiträgen u.a. von Peter Handke und Elfriede Jelinek. 216 Seiten, 29,80 Euro.

Fortsetzung von Seite S1

Hintergründe und Expertisen zu aktuellen Diskussionen: Tagesspiegel Causa, das Debattenmagazin des Tagesspiegels.

Hier geht es zu Tagesspiegel Causa!

0 Kommentare

Neuester Kommentar
      Kommentar schreiben