Zeitung Heute : Das Wachtelei

Wo man es bekommt – und wie man es brät

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Wachteleier lassen sich im Prinzip genauso verwenden wie Hühnereier. Der Gehalt an Vitaminen (vor allem B), Mineralstoffen (Eisen und Zink) und essentiellen Aminosäuren ist allerdings viel höher. Am besten zur Geltung kommen Wachteleier hartgekocht, zum Beispiel halbiert auf Salaten oder als Minispießchen zwischen Käse oder Fruchtstückchen. Als kleine Spiegeleier schmecken sie besonders gut auf Rösti, warmem Toast oder in einem Kressenest. Pochiert eignen sie sich auch als Suppeneinlage.

Wer Eier von Imelda Schmids glücklichen Wachteln kosten möchte, kriegt sie per Postpaket aus der Schweiz. Bestellungen per Telefon, Fax oder E-mail bei Imelda Schmid, Il Chardun 89A, CH-7525 S-chanf. Tel./Fax: 0041/081/854 26 06.E-mail:imelda.schmid@bluewin.ch . 10 Stück 4 Franken, 100 Stück 35 Franken. Versand: 19 Franken! Es gibt auch die Möglichkeit, Wachteleier-Abonnent zu werden. Nach Voranmeldung führt die Biologin gerne Besucher durch ihren Wachtelstall.

Nach dem Vorbild von Imelda Schmid arbeitet auch die Brandenburger „Wachtelei Winter“, Dorfstraße 29; 16833 Dechtow (auf halber Strecke zwischen Nauen und Neuruppin, unweit der A24). Jens Winter verschickt die Eier ebenfalls per Post. 10 Eier kosten 2 Euro. Versandkosten: 5,30 Euro pro Bestellung. Tel. 033922 90250; Fax 033922 90251; eMail: Die@Wachtelei.de , Website: www.wachtelei.de .

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