Zeitung Heute : Den Fluss im Kopf

Er hat für sie Andachten gehalten und mit Politikern gestritten. Seit Jahren kämpft Paul Dörfler für die Elbe. Und gegen ihren Ausbau. Mit dem Hochwasser wurde er zum gefragten Mann. Die Elbe hat sich den Respekt verschafft, der Dörfler lange versagt blieb.

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Von Nadja Klinger

Dies ist binnen kurzer Zeit der zweite Text auf dieser Seite über Ernst Paul Dörfler. Warum ich schon wieder von ihm erzähle? Der Grund dafür gehört zu jener Art von Gründen, die beim Planen gern ignoriert werden: Naturgewalten. Der Grund ist die Elbe.

Als ich Dörfler im Winter zum ersten Mal traf, war die Elbe noch ein normaler Fluss. Eiskalt und graublau. Ich zitterte, nachdem ich zehn Minuten im gefrorenen Ufergras gestanden hatte. Dörfler hingegen schien nie zu frieren. Er war immer in Bewegung. Er redete und redete. Er trug eine Tasche bei sich, aus der er Papiere zog: Zeichnungen vom Flussverlauf, Statistiken über den Gütertransport per Schiff, Grafiken, die demonstrierten, welche Auswirkungen es hat, wenn der Mensch einen Fluss in ein künstliches Bett zwingt, mahnende Faxe an Politiker und Presse, Antwortbriefe von Schifffahrtsverbänden, Ministerien, Abgeordneten. Hinter allen Aussagen, die Ernst Paul Dörfler machte, verbarg sich eine wesentliche: Die Flüsse, die wir als normal betrachten, sind längst nicht mehr normal.

Dörfler, freiberuflicher Autor, Sprecher des BUND in Sachsen/Anhalt und Gründungsmitglied des Pro Elbe e.V. in Magdeburg, kann das erklären, durch Zahlen belegen und mit wissenschaftlichen Erkenntnissen aus der Umweltforschung untermauern. Damals, im Winter dieses Jahres, tat sich vor mir ein Berg von Fakten auf, der schier unüberwindbar schien. Nicht schlechthin unüberwindbar, nicht im Sinne der Möglichkeiten, sich politisch verantwortungsbewusst damit auseinander zu setzen. Meine Schwierigkeit bestand darin, wie weit ich die Leser mit auf den Berg nehmen konnte, ohne sie mit den Fakten zu langweilen. Eine ganze Seite hätte ich mit Schifffahrtsstatistiken, Staustufen, vertieften Fahrrinnen, verschotterten Kurven, ausgetrockneten Weihern und verschwundenen Altarmen füllen können. Jedoch beschränkt sich die Gewalt eines Zeitungstextes darauf, den Leser festzuhalten, bis der Text zu Ende ist. Also verknappte ich die Fakten. Wandte mich vom kalten Fluss ab und hin zu den beherzten Menschen, die sich mit ihm beschäftigen.

In Magdeburg kämpfte eine von zwölf Bürgerinitiativen an der Elbe darum, dass der Fluss mit seiner Landschaft, so weit wie noch möglich, naturbelassen blieb. Ihre Forderungen: erstens, den vom Bund mit insgesamt 250 Millionen Euro finanzierten Elbausbau zu stoppen, zweitens, die Deiche so weit wie möglich wieder zurückzuverlegen und, drittens, die Auenflächen, die man ihr genommen hatte, der Elbe zurückzugeben. Im Vergleich zur enormen Bedeutung des Problems hatten sich wenige Menschen in den Bürgerinitiativen zusammengetan. Ich kann nicht sagen, dass mich das überrascht hätte. Ich wurde mir gar meiner eigenen Abgeklärtheit bewusst. Die „Natur“ der Auseinandersetzungen, die in Magdeburg um die Elbe geführt wurden, zog mich in ihren Bann. Journalistisch war das logisch, an sich jedoch absurd: weil ich den Fluss dabei fast vergaß.

Die Mühen der Elbaktivisten

Ich beobachtete, wie Ernst Paul Dörfler und seine Mitstreiter nach Feierabend in einem Kirchenzimmer ihre Aktionen vorbereiteten, nahm mit etwa 200 Leuten an einer Elbe-Andacht des Magdeburger Dompredigers teil, saß auf einer Diskussionsveranstaltung mit Landespolitikern aller Parteien. Abermals referierte Dörfler überzeugend. Wie gehabt sprachen sich einige der geladenen Gäste gegen den Elbausbau aus. Wie gehabt wurde auch klar: Eine politische Mehrheit, um ihn zu stoppen, würde es sowohl im Land als auch im Bund nicht geben. Mein Text handelte von den Mühen der Elbe-Aktivisten, nach der Arbeit durch den Stau in der Magdeburger Innenstadt ins Kirchenzimmer zu kommen. Von der fast unerklärlichen Beharrlichkeit, mit der sie versuchten, Politiker zu überzeugen, die ihre Positionen sowieso nicht verlassen wollten. Von dem fast befremdlichen Frohsinn Ernst Paul Dörflers, der allein daher kam, dass er sicher war, das Richtige zu tun. Der Text war graublau wie das Wasser im Fluss. Meine Sympathie für die Magdeburger wurde von frostigen Temperaturen begleitet sowie von dem Gefühl, dass es – sinngemäß – für die Elbe möglicherweise nie einen Frühling geben würde.

Reaktionen von Lesern haben mir gezeigt, dass es gelungen war, sie bis zum Ende des Textes festzuhalten. Fernsehsender riefen an und ließen sich Dörflers Telefonnummer geben. Es war nicht gerade Kampfeslust, die in ihnen aufkam, wenn sie mit mir über die Elbe sprachen, jedoch so etwas wie Mitgefühl, das den Bürgerinitiativen zuteil wurde – und damit auch dem Fluss. Irgendwann habe ich die Telefonnummer in den Papierkorb geworfen, den Papiermüll in die Tonne. Um das nächste Problem anpacken zu können, muss sich das vorhergehende erledigt haben. So geht das im Journalismus wie im Leben.

Bis kürzlich eines Abends Ernst Paul Dörfler vom Fernsehbildschirm schaut. Er steht mit einem Mikrofon am Elbufer bei Dessau. Er ist braungebrannt, weil er seit Tagen Sand schaufelt und Säcke stapelt. Er redet und redet wie einst. Nichts an den Fakten hat sich geändert. Für eine Sendeminute gelingt es ihm, die Aufmerksamkeit des Zuschauers an sich zu binden. Dann kommen die Bilder. Sie übertreffen Dörflers Aussagen um ein Vielfaches. Die Gewalt seiner fesselnden Worte steht in keinem Vergleich zu der Gewalt, die der Fluss ausübt, indem er die Menschen vertreibt – von den Orten, an denen sie ihr Leben geführt haben, an denen die Schränke mit den vielen Schubfächern stehen – und alles überschwemmt: das ganz persönliche Glück und die ganz persönlichen Sorgen.

Ich fühle mich aufs Neue mit diesem Mann verbunden. Es macht keinen Sinn, im Papiermüll zu wühlen, und ich schäme mich, nach einer Telefonnummer zu suchen, die ich eigentlich griffbereit haben müsste. Er ist nicht in seinem Haus, man erreicht ihn nur übers Handy auf dem Deich. Ich rede und er schweigt. Im Hintergrund Geräusche, ich bin aufgewühlt, kann nichts mehr ordnen, meine, alle diese unerklärlichen Geräusche macht der Fluss. „Nun ja“, sagt Dörfler schließlich. „Ich habe mich damals sehr über Ihren Text geärgert. Um ehrlich zu sein, ich konnte nicht einmal mehr ruhig schlafen.“ Am Telefon bringt es nichts, betroffen zu schweigen. Ich erkläre mich. Er sagt, vom eigentlichen Anliegen der Bürgerinitiative hätte kaum etwas in der Zeitung gestanden. Ich denke an meine Leser in Berlin, die nach wie vor im Trockenen sitzen. Ich denke daran, dass vor zwei Stunden im Tabakladen ein Mann vorm Zeitungsständer gesagt hat, er könne das Wort Elbe schon nicht mehr lesen. Ich denke daran, dass Dörfler jetzt gerade womöglich mit den Füßen im Wasser steht. Diese Geräusche. Alles, was ich denken kann, wird überschwemmt.

Tage später fahre ich nach Pratau bei Lutherstadt Wittenberg, um Ernst Paul Dörfler zu treffen. Die Sandsäcke, auf denen wir uns niedersetzen, sind bereits trocken. Wir starren in das Elbwasser auf den Wiesen und atmen den modrigen Geruch. Hinter uns rackern die Bewohner in ihren entschlammten Häusern. „Meine Kraftreserven sind fast aufgebraucht“, sagt Dörfler, der an Elbe und Mulde gegen das Wasser gekämpft und in den Verschnaufpausen täglich etwa zehn Interviews gegeben hat. Und wieder sieht man ihm das nicht an.

Nichts bremst das Wasser

Ein weiteres Blatt Papier ist zu denen in seiner Tasche hinzugekommen. Ein einfaches Diagramm, zwei Kurven. Der Verlauf des Hochwassers an der Elbe vor 100 Jahren und der von 2002. Die Kurve steigt an den vergangenen Augusttagen extrem schneller und fast doppelt so steil an. Die Papiere, die Dörfler außerdem hervorzieht, kenne ich alle schon. Durch die vielen Staustufen in Tschechien ist das Elbwasser mit erhöhter Geschwindigkeit nach Deutschland eingebrochen. Auch in Sachsen fließt der Fluss längst nicht mehr in seinem natürlichen Bett. Es gibt keine Mäander mehr, die das Wasser bremsen. Der Schotter, den man über den weißen Sand am Ufer gekippt hat, verengt das Ufer zusätzlich, beschleunigt das Wasser noch mehr. Steigt der Pegel schließlich über die Ufer, überschwemmt die Elbe Dörfer und Städte, anstatt Wiesen und Auenwälder – weil man ihr diese genommen hat. Wann immer Ernst Paul Dörfler von der Elbe gesprochen hat, meinte er nie die Elbe mit der Kurve von vor 100 Jahren, als man noch nicht damit begonnen hatte, sie für die Schifffahrt künstlich zu vertiefen. Auch ist der Fluss für ihn ein Fluss. Er hat ihn nie eine Wasserstraße genannt. Und erst recht wollte er nicht einsehen, warum es in Deutschland das Bundesverkehrsministerium ist, das über den Ausbau von Flüssen entscheidet. Der Hoheitsbereich des Umweltministers fängt erst am Ufer an. Der Respekt, den Dörfler einforderte, galt der Natur. Aus gutem Grund. Sie hat ihn sich nun selbst verschafft. „Etwa alle fünf Jahre haben wir ein Sommerhochwasser“, sagt er, „aber das Tempo dieser Flutwelle hat selbst mich überrascht.“

Die Überraschung ist perfekt gewesen. Man könnte meinen, aus Mangel an weiser Voraussicht der Politik verfolge der Fluss jetzt seinen eigenen Plan. Und weil die Natur zwischen den Menschen keine Unterschiede macht, wirkt sie mit Gewalt auch dort, wo Gewalt gar nicht nötig ist. Seit Anfang der 90er Jahre ergeben Umfragen in Sachsen-Anhalt und im Landkreis Wittenberg, dass 75 bis 77 Prozent der Bevölkerung gegen den Elbausbau sind. Die Landkreise Wittenberg, Anhalt/Zerbst, Schönebeck und Stadt Dessau haben schon vor langer Zeit mit überwiegender Mehrheit für einen Stopp der Ausbauarbeiten und einen Erhalt der naturnahen Flusslandschaft votiert. Die Synoden der Kirchenprovinz Sachsen und der Anhaltinischen Landeskirche, die Bischöfe von Dresden bis Hamburg sprachen sich ebenfalls für ein Moratorium aus. Die Elb-Aktivisten haben Bundes- und Landespolitiker der SPD, der Grünen und der PDS auf ihrer Seite. Ernst Paul Dörfler ist mit Jürgen Trittin auf den Elbdeichen Rad gefahren, dann hat der Bundesumweltminister südlich von Magdeburg dem Fluss ein 400 Hektar großes Stück Auenwald zurückgegeben. Das war nicht viel, aber es sollte beispielgebend sein. Die Gelder für die Deichrückverlegung kamen vom Bund, aus Sachsen-Anhalt und aus privaten Spenden. Claudia Roth und Rezzo Schlauch waren bei Dörfler, Fritz Kuhn hat sich das Problem sogar zwei Tage lang vom Schiff aus angesehen. An einem Vormittag im August kam Joschka Fischer ins Sommercamp der Elb-Aktivisten. Es war das zehnte Mal, dass sie sich mit ihren Zelten am Ufer niederließen, um ihre Aktionen zu planen. Tagelang nur die Elbe vor sich, die Füße im Wasser oder im weißen Sand. Fischer sagte zu Dörfler, man müsste es gemeinsam schaffen, den Verkehrsminister hierher zu holen. Mit einem Elbekuchen, gebacken aus Sand und Gelatine, reiste er abends wieder ab. Am nächsten Morgen, beim Abbau der Zelte, bemerkte Ernst Paul Dörfler: Der Sandstrand war fast weg. Ein Sommerhochwasser kündigte sich an. Jedoch beunruhigte ihn das zunächst nicht. Neun Tage hatten er und seine Mitstreiter ohne Fernseher am Ufer verbracht. Nichts als die Elbe im Kopf, konnten sie nicht ahnen, mit welcher Gewalt eben jene auf sie zukam.

In den folgenden Tagen hat Dörfler Sand geschippt. Immer wieder hat sein Handy geklingelt. Er hat in Mikrofone geredet, während das Wasser hinter ihm immer gewalttätiger wurde. „Viele Menschen haben ihr Leben dicht an diesem Fluss verbracht, aber er lag abseits von ihrem Alltag“, sagt er. „Sie haben ihn erst jetzt richtig kennen gelernt.“ Er hat fotografiert, wie die Elbe auf die Menschen zukam. „Es war ein Ereignis des Annäherns“, sagt er. Er hat fotografiert, weil er glaubte, dieses Ereignis würde schnell wieder in Vergessenheit geraten. Im Grunde sind diese Fotos genauso schön wie all jene, die er in den vergangenen Jahren gemacht hat. „Der Fluss ist unschuldig“, sagt Dörfler, „er tut nur, was er tun muss: Er transportiert das Wasser von den vielen Quellen zur Mündung.“

So wie über den Fluss wurde in den vergangenen Wochen in einer breiten Öffentlichkeit auch über das veränderte Klima gesprochen. „Das ist gut so. Die Klimaforscher haben es noch schwerer als wir“, sagt Ernst Paul Dörfler. „Flüsse sind näher und erlebbar. 1999/2000 hatten wir an der Elbe extremes Niedrigwasser. Das hat uns Angst gemacht. Weit und breit jedoch sprachen alle nur vom extrem schönen Wetter.“

Der Verbündete der Elbe

Angesichts der Schäden, die der Fluss angerichtet hat, ist das folgende Bild unschön und schön zugleich: Im Grunde hat sich die Elbe mit Ernst Paul Dörfler verbündet. Auf den 300 Kilometern, die sie ihre Wassermassen durch Sachsen-Anhalt schob, ist sie mäßiger geworden. Die nördlichen Auenwälder zwischen Magdeburg und Dessau haben wie eine Bremse gewirkt. Der Fluss hat Wasser dort gelassen, das er hätte schon viel früher loswerden können. Jedoch war es längst nicht genug. Denn selbst bei dieser letzten noch existierenden natürlichen Flusslandschaft im Biosphärenreservat Mittlere Elbe handelt es sich um höchstens zwei Prozent des Auenwaldes, der ursprünglich einmal um den Fluss herum vorhanden war. Etwa fünf bis zehn Kilometer Uferzone braucht die Elbe, durchschnittlich 100 Meter bis zwei Kilometer hat man ihr gelassen.

Ernst Paul Dörfler, auf den Sandsäcken bei Lutherstadt Wittenberg sitzend, wirkt nun doch etwas müde. Das hat rein physische Gründe. Er müsste eigentlich mal ausruhen. Aber das wird er wohl nicht tun. Einer seiner vielen Medienauftritte während der Flut war ein Streitgespräch mit dem Verkehrsminister von Sachsen-Anhalt im Fernsehen. Von den Ereignissen unbeeindruckt sprach der Politiker davon, eine weitere Staustufe an der Saalemündung zur Elbe errichten und dann noch das letzte Stück der Saale begradigen zu wollen. Er verwendete die altbekannten Argumente: Gütertransport, Wirtschaft, Arbeitsplätze. Wie gewohnt hielt Dörfler dagegen, indem er von der Umwelt sprach. Nach der Sendung sagte der Minister zu ihm: „Wenn ein Flugzeug abstürzt, wird ja auch nicht der ganze Luftverkehr eingestellt.“ Ernst Paul Dörfler auf dem durchweichten Deich zuckt mit den Schultern. „Sie gehen nicht gern von ihren einmal ausgedachten Plänen ab. Das stellt all das viele Geld, dass sie schon in die Elbe verbaut haben, infrage.“ Jedoch könnte man das Geld, das noch übrig ist, besser für Deichrückverlegungen verwenden. Das wäre dann in letzter Minute. Besser gesagt: ein Sommerhochwasser zu spät. So muss man das sehen. Muss? Kann man die Jahrhundertflut mit einem Unfall vergleichen? „Es ist aber kein Schiff untergegangen“, hat Ernst Paul Dörfler zum Verkehrsminister gesagt.

Dörfler erhebt sich. Er muss noch nach Magdeburg. Am Abend wird es dort am Ufer vor dem Dom wieder eine Elbe-Andacht geben. Alles wie gehabt. Nur dass Dörfler heute etwas mehr gespannt ist als sonst, wie viele Leute kommen. Der zweite Text über ihn kann nicht enden wie der erste. Damals war es kalt, jetzt ist es sehr heiß. Das Wasser nicht graublau, sondern unangenehm braun. Allein das Wort Elbe schreibt sich nicht mehr einfach so hin. Als Ernst Paul Dörfler vermutlich bereits am Magdeburger Ufer steht, höre ich aus meinem Fernseher in Berlin den Bundeskanzler reden. Er spricht von den Menschen, die während der Flutkatastrophe auf unerwartete Weise zusammengehalten und einander geholfen haben. Wie auf allen Bildern der letzten Wochen sehe ich im Hintergrund den Fluss. Fortan sollten die Menschen so zusammenhalten, spricht der Kanzler. Das wünsche er sich. Den Lesern, die jetzt noch bei mir sind, brauche ich es eigentlich nicht zu sagen: Dieser Zusammenhalt hat mich schon damals, im Winter, in Magdeburg fasziniert. Heute weiß ich, dass das Faszinierendste jedoch etwas anderes war: Ernst Paul Dörfler und seine Mitstreiter agierten nicht mit dem Rücken zum Fluss, wie der Kanzler, sondern sie hatten ihn im Blick.

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