Zeitung Heute : Der Informations- GAU

Eberhard Diepgen isst aus Protest Kopfsalat, Demonstrationen fallen bei Regen aus, das „Neue Deutschland“ wittert Panikmache des Westens, Fußballtrikots sind gefährlich. Eine Dokumentation von Zeitungsnachrichten aus dem Jahr 1986.

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29.4.1986

PANNE IN SOWJET-REAKTOR?

Teile Schwedens, Finnlands und Norwegens waren gestern erheblicher radioaktiver Strahlung ausgesetzt, die nach offiziellen Angaben aus den drei Ländern möglicherweise aus einem defekten sowjetischen Atomreaktor stammt. Die sowjetische Atom-Energiebehörde erklärte hingegen der schwedischen Botschaft in Moskau, ihr lägen keine Informationen über einen derartigen Zwischenfall vor, von dem sie in jedem Fall Kenntnis haben müsste. aus: Die Welt

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30.4.1986

STRAHLUNG AUCH IN BERLIN

Gestern wurden in Berlin von der Strahlenmessstelle des Senators für Stadtentwicklung und Umweltschutz radioaktive Zerfallsprodukte in der Luft nachgewiesen. Diese dürften, so Senator Starnick am Abend, „aus einer Kernspaltanlage entwichen sein“. aus: taz

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30.4.1986

HAVARIE IM KKW TSCHERNOBYL

Bei der Havarie in dem 130 Kilometer nördlich der ukrainischen Hauptstadt Kiew gelegenen Kernkraftwerk Tschernobyl sind drei Menschen ums Leben gekommen. Wie der Ministerrat der UdSSR gestern informierte, sind dringende Maßnahmen zur Beseitigung der Folgen der Havarie eingeleitet worden. (…) Nach derzeit vorliegenden Informationen ereignete sich die Havarie in einem der Räume des 4. Energieblocks. Dadurch wurde ein Teil des Reaktorgebäudes zerstört und der Reaktor selbst beschädigt, was zum Entweichen einer gewissen Menge radioaktiver Stoffe führte. Die drei anderen Blöcke sind stillgelegt worden. Sie sind intakt und stehen in Betriebsreserve. Die Strahlungssituation im Kraftwerk und seiner Umgebung ist stabilisiert worden. Den Betroffenen wird die erforderliche ärztliche Hilfe erwiesen. aus: Berliner Zeitung

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1.5.1986

HÖREN WIR DIE SIGNALE?

Eine Frau schiebt ihren Kinderwagen durch den Park. Der Mai ist gekommen, die Bäume schlagen aus, leider aber auch die Geigerzähler. Die von launischen Winden hin und her getriebenen Wolken lassen Grenzen befristet so belanglos erscheinen, wie sie idealerweise sein sollten, real aber (noch) nicht sein können. Die Mauer ist für Besorgnisse der Berliner hinsichtlich einer radioaktiven Gefährdung ohne jede Bedeutung.

aus: Der Tagesspiegel

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2.5.1986

SICHERHEIT OBERSTES PRINZIP

Angesichts dieser Tatsachen ruft es Befremden und absolutes Unverständnis hervor, wenn die Havarie in Tschernobyl von Medien und gewissen politischen Kreisen in westlichen Ländern zum Anlass genommen wird, um mit Halbwahrheiten und Spekulationen die Bevölkerung in Unruhe zu versetzen. Offensichtlich wird mit diesem sachlich unbegründeten Herangehen die Absicht verfolgt, die Sowjetunion zu diskreditieren, ihre großen Anstrengungen herabzusetzen, die darauf gerichtet sind, die wissenschaftlich-technischen Errungenschaften zum Wohle des Menschen zu nutzen. Ja, mehr noch: Alles spricht dafür, dass es sich hier um gezielte Panikmache handelt, die die Weltöffentlichkeit von den Abrüstungsinitiativen der Sowjetunion ablenken soll. Bezeichnenderweise führen in der Kampagne diejenigen das große Wort, die durch ihr Engagement für die Sternenkriegspläne Washingtons die Menschheit an den Rand des atomaren Abgrundes bringen. aus: Neues Deutschland

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2.5.1986

UNMÖGLICHE TRÄGHEIT

Der GAU von Tschernobyl machte sich am Dienstag in Berlin nicht nur durch überhöhte Strahlenbelastung bemerkbar, sondern auch durch Reisende aus dem Ostblock. Über zwei Stunden mussten zwei junge finnische Bauarbeiter, die am Dienstag mit dem Flugzeug aus Kiew nach Westberlin kamen, in einem finnischen Reisebüro warten, bis sie von der Polizei ins Klinikum Steglitz gebracht und dort dekontaminiert werden konnten. Die prinzipiell in solchen Fällen zuständige Feuerwehr verwies den Transport an die Polizei. Nach Darstellung der Reisebüroangestellten hätte die Polizei dann lange Zeit gebraucht, um vor dem Büro den Wagen zum Transport der beiden Kontaminierten umzurüsten. Nach der Untersuchung im Klinikum Steglitz wurde bei den Finnen eine erhöhte, wenn auch nicht lebensbedrohliche Menge von radioaktivem Jod 131 und Cäsium 137 festgestellt. aus: taz

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3.5.1986

LEBENSMITTEL AUS DEM OSTEN AUF STRAHLEN UNTERSUCHT

Der Zoll ist angewiesen worden, alle Lebensmitteltransporte aus Ost-Europa zum Großmarkt zu dirigieren. Dort wird jede Lieferung zunächst mit dem Geigerzähler kontrolliert. Wird ein Ausschlag registriert, dann muss die Ware untersucht werden, damit die Strahlendosis exakt festgestellt werden kann. Jede dieser Untersuchungen nimmt zwischen fünf und sieben Stunden in Anspruch. Nachdem gestern eine Lieferung von 24 000 Litern Milch aus der DDR beschlagnahmt worden ist, hat die Meierei-Zentrale in Absprache mit der Gesundheitsverwaltung zunächst die Milchtransporte aus der DDR gestoppt.

aus: Der Tagesspiegel

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5.5.1986

SPIELER AKTIV, SPIELFELD RADIOAKTIV

Die Marienfelder Mannschaft Blau Weiß 90 hat beim Auswärtsspiel in Kassel verdient den letzten Punkt geholt, der noch zum Aufstieg fehlte. Vor der Begegnung waren erhöhte radioaktive Strahlenwerte im Stadion bekannt geworden. Der Rasen musste vor dem Anpfiff gesondert behandelt werden. Die Trikots wurden nach Spielende gesondert in Plastiksäcke verstaut und sollen einer speziellen Reinigung unterzogen werden.aus: taz

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6.5.1986

VERUNSICHERUNG BEIM VERBRAUCHER

Die Bundesregierung hat am Sonntag die Vorsichtsmaßnahmen gegen radioaktive Belastungen durch das Reaktorunglück im ukrainischen Tschernobyl erweitert. Auf Empfehlung der Strahlenschutzkommission setzte sie auch für Blattgemüse Grenzwerte fest. Es darf nur dann zum Verzehr freigegeben werden, wenn die Aktivität an Jod 131 unter 250 Becquerel (Bq) pro Kilogramm liegt. (…) Bereits am Freitag war für Frischmilch ein Grenzwert festgelegt worden (500 Bq). Das Ministerium betonte, die Maßnahmen dienten ausschließlich dem „vorbeugenden Gesundheitsschutz“. Eine „akute Gesundheitsgefährdung für die Bevölkerung“ bestehe nicht. (…) Trotz dieser Beschwichtigungen wird von vielen Seiten Kritik an der Informationspolitik der Bundesregierung laut. Der Bevölkerung ist offenbar nicht klar geworden, warum Beschränkungen beim Verkauf und Verzehr von Lebensmitteln angeordnet wurden, obwohl versichert werde, dass keine Gesundheitsgefahr bestehe. (…) Die Schwierigkeiten bei der Festlegung von Grenzwerten für Strahlung liegt darin, dass bis heute wissenschaftlich nicht geklärt werden konnte, ob sehr kleine Strahlungsmengen möglicherweise langfristig zu körperlichen Schäden führen können. aus: Die Welt

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6.5.1986

KEINE DEMO BEI FALLOUT

Die für heute von den Berliner Anti-AKW-Gruppen angemeldete Demonstration zum Hahn-Meitner-Institut fällt bei Regen aus und wird dann zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt. Dies teilten die Veranstalter gestern mit. Man wolle die Teilnehmer nicht der erhöhten Strahlungsgefahr bei Regen aussetzen. Die Demo beginnt heute also nur bei trockenem Wetter um 17 Uhr am S-Bahnhof Wannsee. aus: taz

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7.5.1986

VERKAUFSVERBOT FÜR KRÄUTER UND BLATTGEMÜSE AUS BERLINER ANBAU

Gesundheitssenator Fink hat gestern ein generelles vorläufiges Verkaufsverbot für Freiland-Blattgemüse und Gewürzkräuter aus Berliner Gärtnereien erlassen. Er begründete das Verbot mit „sehr bedenklichen“ Messergebnissen hinsichtlich der Strahlenbelastung mit Jod 131. Am Montag wurden in Rudow beispielsweise Estragon mit 2240 Becquerel pro Kilo, Spinat mit 1208, Petersilie mit 2056 und Liebstöckel mit 2940 Becquerel pro Kilo gemessen. aus: Der Tagesspiegel

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7.5.1986

39. INTERNATIONALE FRIEDENSFAHRT WURDE IN KIEW FEIERLICH ERÖFFNET

Mit einer feierlichen Zeremonie auf dem Platz der Oktoberrevolution wurde am Dienstagnachmittag die 39. Friedensfahrt in Kiew feierlich eröffnet. Im Namen der internationalen Radsportföderation (UCI) begrüßte deren Generalsekretär Michal Jekiel die Teilnehmer und wünschte der Fahrt einen vollen Erfolg. Am Ablauf des sieben Kilometer langen Prologs in der ukrainischen Hauptstadt waren 60 Fahrer aus Bulgarien, der CSSR, der DDR, Frankreich, Kuba, der MVR, aus Polen, Ungarn, der UdSSR und Syrien. Die Verbände Belgiens, der BRD, Großbritanniens, Italiens, Jugoslawiens, der Niederlande, Rumäniens, der Schweiz und der USA zogen kurzfristig ihre Meldungen zurück. Als Begründung wurde die Havarie im Kernkraftwerk Tschernobyl angegeben. Den Auftakt im Zentrum der ukrainischen Metropole gewann Uwe Ampler aus der DDR-Mannschaft vor 100 000 Zuschauern.

aus: Neues Deutschland

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8.5.1986

MASSENFLUCHT AUS DER UKRAINE

Der Unglücksreaktor in Tschernobyl ist offenbar längst nicht unter Kontrolle. Aus Hubschraubern würden Säcke mit Sand, Lehm, Blei und Bor auf das beschädigte Reaktorgebäude abgeworfen, um dieses – wie die „Prawda“ sich ausdrückt – „zu beerdigen“. Bestätigt wurden die Probleme (…) auch von der Regierungszeitung „Iswestija“. Das Blatt würdigte den Mut jener, die sich Gefahren aussetzen, indem sie die Folgen des Unfalls beseitigen und die Brandherde, die weiterhin bestehen, löschen. (…) Offensichtlich ist eine Massenflucht aus der Ukraine im Gange. aus: Die Welt

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9.5.1986

WHO: SCHUTZMASSNAHMEN UNNÖTIG

Die nach dem Reaktorunglück in Tschernobyl außerhalb der unmittelbaren Gefahrenzone in der Sowjetunion ergriffenen Schutzmaßnahmen für die Bevölkerung sind nach Ansicht des Programmdirektors des europäischen WHO-Büros in Kopenhagen, Jean-Paul Jardel, überflüssig. Dabei zählte er Empfehlungen auf wie die, nicht ins Freie zu gehen, kein gewöhnliches Wasser zu benutzen und Jodpräparate zu nehmen. aus: taz

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10.5.1986

SENATSRUNDE ASS SALAT

Der Regierende Bürgermeister Eberhard Diepgen wird voraussichtlich am Donnerstag eine Regierungserklärung zu den Auswirkungen des Reaktorunfalls abgeben. Gestern versuchte Diepgen zunächst allerdings mit dem demonstrativen Kauf von zwei Salatköpfen auf dem Markt vor dem Rathaus Schöneberg zur Beruhigung beizutragen. Diese Blätter seien, so versicherte Senatssprecher Fest, in trauter Runde von Diepgen, Umweltsenator Starnick, Innensenator Kewenig, Gesundheitssenator Fink, Staatskanzleichef Stronk und ihm selbst verzehrt worden.aus: Der Tagesspiegel

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12.5.1986

SÜSSMUTH KRITISIERT ÄRZTE WEGEN ABTREIBUNGS-RATSCHLAG

Bundesgesundheitsministerin Rita Süssmuth hat heftige Kritik an Ärzten geübt, die nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl werdenden Müttern zum Schwangerschaftsabbruch geraten haben. Ein solches Verhalten sei „weder mit der ärztlichen Ethik vereinbar, noch unter irgendeinem Gesichtspunkt zu rechtfertigen.“ (…) Sie habe Hinweise, dass einige Ärzte solche Ratschläge gegeben hätten. aus: Die Welt

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13.5.1986

„BIOPOSITIVE“ STRAHLUNGS-WIRKUNG

Bei einer Parlamentsanhörung zu den Auswirkungen von Tschernobyl beruhigte der Strahlentherapeut Professor Ernst vom Klinikum Steglitz die Abgeordneten. Bezogen auf die Gefährdung beim Rauchen sei die Sorge vor Strahlenerkrankung eine „groteske Verkennung der Risiken“. Ernst sprach gar von der „biopositiven Wirkung“ kleiner Strahlung. aus: taz

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14.5.1986

PROTEST MIT KIND UND KEGEL

Eltern und ihre Kinder suchten am Vormittag die Gesundheits- und Jugendstadträte der verschiedenen Berliner Bezirke in ihren Rathäusern auf. Dort sei die Reaktion oftmals hilflos gewesen, wenn Forderungen nach der Freigabe von Milchpulverreserven des Senats und sofortigen Messungen der Spielplätze der Stadt aufkamen. Die Stadträte sprachen zwar von Verständnis. Aber ob das stimmt, ist zumindest im Falle des Charlottenburger Jugendstadtrats Axel Rabbach (CDU) fraglich, der die Delegation aus Kindern und Eltern mit der Frage empfangen haben soll, warum die Kinder bei so schönem Wetter nicht draußen spielen würden. aus: taz

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14.5.1986

SPD-BETRIEBSRÄTE VON KRAFTWERKEN GEGEN ANTI-ATOM-POLITIK IHRER PARTEI

SPD-Betriebsräte aus Kernkraftanlagen werfen der Führung ihrer eigenen Partei vor, ohne eingehende Sachkenntnis und ohne Rücksicht auf 300 000 direkt oder indirekt von der Kernenergie abhängige deutsche Arbeitsplätze den Ausstieg aus der Kernkraft zu propagieren. Vor allem die 12 000 Betriebsangehörigen in den deutschen Kernkraftwerken haben keine Sorge um ihre Gesundheit, fürchten aber sehr wohl um den Erhalt ihrer Arbeitsplätze. aus: Die Welt

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14.5.1986

ANWALT KLAGT GEGEN UDSSR

Ein Düsseldorfer Rechtsanwalt hat die Sowjetunion wegen des Reaktorunglücks in Tschernobyl auf Schadenersatz verklagt. Der Rechtsanwalt Hansjörg Loschelder begründete seine Zivilklage damit, dass dies der „einzige Weg“ sei, wie ein einzelner Mensch sich in der Bundesrepublik gegen das Unglück in dem ukrainischen Kernkraftwerk und seine Folgen wehren könne. Sein Ziel sei es, dass die UdSSR gerichtlich verpflichtet werde, seiner Familie sämtliche Schäden zu ersetzen, die durch den Reaktorunfall entstehen könnten. Dies gelte insbesondere für die möglichen Spätfolgen, die zurzeit noch nicht absehbar seien. aus: taz

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15.5.1986

GEFÄLSCHTE INFORMATIONSBLÄTTER

Die Innenverwaltung erklärte gestern, dass gefälschte Informationsblätter mit dem Verwaltungs-Briefkopf verteilt worden seien. In diesen Texten wird unter anderem auf „kostenlose Ausgabe von Trockenmilch“ und auf „Entschädigungsgelder für Kleingärtner“ hingewiesen. Diese Angaben seien unzutreffend. aus: taz

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21.5.1986

POLIZEI RÄUMT LAGER IN WACKERSDORF

Starke Einsatzkräfte von Polizei und Bundesgrenzschutz haben gestern Abend mit der Räumung des Pfingstlagers nahe dem Baugelände der atomaren Wiederaufbereitungsanlage (WAA) Wackersdorf begonnen. Ein Polizei-Sprecher sagte in Schwandorf, das Camp werde wegen der schweren Krawalle vom Wochenende und der dabei begangenen Straftaten geräumt, um weitere Delikte zu verhindern. (…) Nach Darstellung der Polizei hatten militante Störer aus dem Lager das WAA-Gelände und die Polizei immer wieder angegriffen und hinterher in dem Camp Unterschlupf gefunden. (…) Das brutale Vorgehen der Demonstranten (…) führte der bayrische Innenminister Karl Hillermeier (CSU) auch auf die „Emotionalisierung nach dem Reaktorunglück in der Ukraine“ zurück. aus: Die Welt

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23.5.1986

WODKA HILFT NICHT

Kein Wodka kann vor Strahlenschäden schützen. Das verkündete aus gegebenem Anlass bierernst der stellvertretende sowjetische Gesundheitsminister in der „Literaturnaja Gaseta“. aus: taz

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27.5.1986

KNACKIS GEGEN ZWANGSVERSTRAHLUNG

Wegen „gefährlicher Körperverletzung“, „Misshandlung von Schutzbefohlenen“ und „Missbrauch ionisierender Strahlen“ haben zahlreiche Strafgefangene der Vollzugsanstalt Straubing Strafanzeige gegen die Anstaltsleitung und die Leitung der medizinischen Abteilung gestellt. Die Gefangenen sehen sich „zwangsverstrahlt“, da ihnen zu einem Zeitpunkt, als im 45 Kilometer entfernten Regensburg Freiland- oder Treibhausgemüse wegen der hohen radioaktiven Belastung nicht verkauft werden durfte, aus der anstaltseigenen Gärtnerei frisch geerntetes Gemüse aufgetischt wurde. aus: taz

Recherche: Dagny Lüdemann, Jens Mühling und Esther Kogelboom

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