Zeitung Heute : Der Mann, der sie zum Schweigen brachte

Sie schlug wild um sich, am Ende lag sie ermordet auf ihrem Bett. Erst jetzt, 18 Jahre später, überführte ein DNA-Test den „Würger von Griesbach“. Seine Frau wusste die ganze Zeit, dass er Roswitha Kornexl getötet hatte. Die Geschichte einer Ehe am Abgrund.

Jürgen Schreiber

Die Glocke vom Passauer Dom schlägt neun. Es besteht „Beichtgelegenheit“. Im Nebenhaus tritt Erwin Mühlstrasser vor seinen irdischen Richter. 18 Jahre trug der so genannte „Würger von Untergriesbach“ ein schreckliches Geheimnis mit sich herum, die Tötung der Roswitha Kornexl am 24. August 1985. 6716 Tage später verliest der Staatsanwalt die Mordanklage gegen ihn. Mühlstrassers Flucht vor sich selbst endet unter einem barocken Deckengemälde: Mariä Himmelfahrt, umschwebt von Engeln, prächtig genug, die Sehnsucht nach dem Paradies zu wecken.

Die 2. Große Strafkammer tagt in der einstigen Hofkapelle des fürstbischöflichen Palais’. Giftiges Licht von 27 Strahlern holt den Angeklagten aus der dörflichen Dunkelheit, in die er nach dem Verbrechen 1985 unerkannt abtauchte. Er blickte auf ein Holzkreuz, höbe er den wie unterm Urteil gesenkten Kopf nur einziges Mal. Die Schulter weggedreht vom Publikum stiert er ins Leere. Ein Finger spielt am Ehering.

Volles Haus, die 85 Plätze im Schwurgerichtssaal sind besetzt. Man hört Mühlstrasser den Andrang kommentieren: „Mir san guad beinand“. Zum Aufruf kommt der letzte ungeklärte Mord der bald endenden Amtszeit des Leitenden Oberstaatsanwalts Günther Albert, fürs Vorzimmer: „der Chef“. Sein Fall Kornexl ist besonders spektakulär, modellhaft dafür, dass DNA-Analysen, Standard seit den Neunzigern, die Verbrechensbekämpfung grundlegend verändern. Laut BKA-Statistik führten Gen-Tests schon 12147 Mal zu einem Treffer. Wie bei Mühlstrasser.

Alberts Behörde sitzt im einstigen St.-Valentin-Seminar unter einem Dach mit der Domsingschule. In 35 Dienstjahren lernte der Jurist, „es gibt nichts, was denkbar ist, was nicht passiert!“ Das albtraumhafte Verbrechen an Roswitha Kornexl verfolgt ihn, seitdem er anno ’85 zum Schauplatz gerufen wurde. Wegen Fahndungspannen brauchte es 18 Jahre bis zur Aufdeckung. Die Schlampereien möchte er im Gespräch am liebsten beiseite lassen, betont schmallippig, „jetzt schließt sich der Kreis. Die DNA-Analyse ist ein Segen für uns“.

„Der Chef“ spielt mit dem silbernen Taschenmesser, schildert „die gewaltige Verunsicherung“, die der Fall auslöste. In seiner Region passiere jährlich ein Mord, höchstens. Auf die ungläubige Nachfrage des Besuchers versichert er sich der Zahl beim Sekretär. In Griesbach zog man 60 Beamte zusammen, installierte ein Lagezentrum, Hubschrauber kreisten. 353 Personen wurden vernommen. Jeder war verdächtig. Man suchte einen „Triebtäter“, befürchtete, er werde wieder zuschlagen. Die Polizei warnte: „Möglicherweise lebt der Mörder mitten unter euch“.

Endlose Stunde

1985. Die Mühlstrassers glichen einer Fa- milie aus der Bayern-Werbung: Fürs Album posierten Frau und Töchterchen auf gedrechseltem Gestühl, herausgeputzt mit Dirndl, Spitzenbluse, Medaillon. Links saß der Gatte, sichtlich ein fescher Bursche, die Miene deutet ein besitzerstolzes Lächeln an. Kein Vergleich mit dem Angeklagten von heute, die Hände schützend vors Gesicht geschlagen, als käme es für ihn noch darauf an, draußen nicht als des Mordes angeklagt erkannt zu werden. Er wird von Polizisten hereingeführt, fahl, beinah gelbsüchtig, wie es Häftlingen nachgesagt wird, die lange Zeit weggeschlossen waren. Sein Blick ohne Kraft, verdrießlich. Der Atem beklommen. Er wirkt wesentlich älter als 47, zu lange hat er das tödliche Geheimnis in sich eingeschlossen. Sein Auftritt im grauen Blouson ist um jene Unauffälligkeit bemüht, mit der er dem Schicksal die letzten Jahre in Freiheit abstahl. Der mehrfache Vater fühlte sich sicher, leugnete bei der Festnahme im Mai 2003, „glaubte, er kommt durch“, sagt sein Vernehmer.

Die Tatzeit. Am 23. August 1985 brannte die Sonne zehn Stunden. Wie immer kam er an jenem Freitagabend mit dem Bus von der Schicht in der Zahnradfabrik ins Dorf zurück. Er hockte sich zu den Spezln im „Moser“ am Marktplatz. So dürftig seine Auskunft im Übrigen ausfällt – dass er beim Kartenspiel zug‘schaut habe, fleißig Halbe trank, hat er parat. Mühlstrasser machte sich auf den Heimweg. Es war nach eins.

Die Stunde bricht an, die nie mehr enden wird, die Stunde, welche ihm die Grenzen von Angst und Lust, Recht und Unrecht, Leben und Tod verwischt. Er ist auf ein Abenteuer erpicht. Gegen zwei passiert es. An einer Baustelle unweit von Kornexls Wohnung kürzt er mit der Handsäge eine Leiter, will bei ihr einsteigen. Unweit, am südwestlichen Ortsrand, wartete die eigene Frau, das neue Haus war für Zuwachs gebaut, das zweite Kind kam. Im Gericht behauptete er zu aller Überraschung, schon „ein halbertes Jahr“ mit dem späteren Opfer intim gewesen zu sein. Etwa so lang, wie Gattin Margot in anderen Umständen war.

Roswithas Schlafzimmer, sein Schlachtfeld, lag im Dunkeln; „Kiefer hell“, mit modernen Einbaumöbeln, Bücher, sauber gefaltete Wäsche im Regal, Flokatiteppich. Mühlstrasser nahm, so die Staatsanwaltschaft, „sein eregiertes Glied aus der Hose“, legte sich zu ihr ins Bett. Sie sei „in die Höh g‘sprungen voll Schreck“, habe um sich gehauen. Er, ein Baum von einem Mann, 1 Meter 85 bei 80 Kilo, sie 1 Meter 69 bei 53,5 Kilo. Er wisse nicht, wie lang das Hin und Her gedauert habe. Am Ende des ungleichen Kampfes ist die sich heftig Wehrende tot, „hot sich nimmer g’rührt“. Der Rechtsmediziner stellte „ungewöhnlich starke Gewalteinwirkung gegen den Hals“ fest, Folge eines „Unterarmwürgegriffs mit intensivem Anpressen“ über mindestens eine Minute. Dennoch behauptete der Angeklagte allen Ernstes, er habe die Flüchtende bloß vorm Sprung aus dem Fenster bewahren wollen.

Als er das Licht anknipste, bot sich ihm ein grausiger Anblick: „Die Roswitha“, leblos, ein Rinnsal Blut und Speichel im Mundwinkel. „Vom Anschein her hat’s tot aus- g’schaut.“ Der schmiedeeiserne Leuchter, beim Handgemenge umgestürzt, lag in der Ecke. Die Boulevardpresse dichtete: „Sie war nackt, hatte die blauen Augen weit aufgerissen, die zarten Finger ins Leintuch verkrampft.“ Den Täter durchzuckte: „Die ist tot, i kann nix mehr do.“ Er zog ihr den Slip aus, manipulierte mit einer Kerze an der Scheide. „Wie sind sie auf die Idee gekommen, dass durch sexuelle Stimulation jemand reanimiert werden kann?“, wollte ein Gutachter wissen. Mühlstrasser drapiert eine helle Decke über die Leiche. So fand ihr Bruder Helmut sie am Morgen.

Die Kripo schloss auf eine „Beziehungstat“ und einen Eindringling mit Ortskenntnis, versprach die Aufklärung „in drei Tagen“. Der Gesuchte muss gewusst haben, wo genau in dem ländlichen Giebelhaus, (Geweih an der Stirnseite, geschnitztes Gebälk und schönes Spalier), die 31-Jährige lebt. Heute bieten dort Hecken und Obstbäume Deckung, die Bewohner wehren dem vom Sensationsprozess ausgelösten Medienansturm, indem sie Frager auf’s nächste Anwesen verweisen: „Dort drüben ist’s passiert.“ Vis-a-vis steht das Kriegerdenkmal mit der Fürbitte: „Herr nimm unsere Verstorbenen in Dein Reich auf.“

Kaltblütig räumt Mühlstrasser hinter sich auf, wischt Fensterbrett und Leiter ab. Bei aller Hast vergisst er nicht, die draußen abgestellte Aktentasche an sich zu nehmen. Mondlos, lautlos, der Täter entkommt. Die Spuren bleiben. Beim Handgemenge hatte er einen braunen Taschenkamm verloren, Beweismittel 49 in der Akte. Drei abgerissene Perlmuttknöpfe vom Hemd liegen da. Ein Fingerabdruck am Bettkastl geht in die „Daktyloskopische Spurensicherung“ ein, Dokument 533/404/3. Das Opfer hatte ihm Kratzer an der Oberlippe beigebracht. Unter ihren Fingernägeln gefundene Hautpartikel werden asserviert, Nummer II/11 bis 20, getrennt nach linker und rechter Hand. Mikroskopisch klein, Material für die DNA-Ana- lyse, die ihn jetzt überführen half.

Der Täter lebt zwei Straßen weiter, stürmt heim. Er sei ins Bad gegangen, habe sich gewaschen, „Brechreiz gespürt“. Im Spiegel sah er den Fremden, sah einen, der die Maske hat fallen lassen. Seine Augen blickten in diese anderen Augen, sahen denjenigen, der nie mehr der war, der er zu sein glaubte, Erwin Mühlstrasser.

Der Morgen kam. Roswitha Kornexl, eine Dorfschönheit, mit sanft gewelltem Haar, war tot. Ihr Peiniger verschanzt sich hinter einer Biedermann-Rolle. Tag für Tag steigt er bei ihrem Haus in den Bus zur Arbeit, vorbei am Schild „Staatlich anerkannter Erholungsort“, als wäre nichts gewesen. Die Zeitung bringt den Obduktionsbefund mit der Feststellung, „dass ein Bruch des Ringknorpels und des Zungenbeinknorpels vorlag. Die Frau war also erwürgt worden“. Die Traueranzeige erscheint. „Völlig unbegreiflich für uns alle verschied am 24. August 1985 unsere liebe Tochter und Schwester im Alter von 31 Jahren selig im Herrn“.

In den verzweifelt-verschlüsselten Sätzen schwingt das Unsagbare mit, später brachte der Kummer ihren Vater ins Grab, ruinierte die Mutter gesundheitlich. Sie könne nicht überwinden, wie allein und elend ihr Kind sterben musste, wird berichtet. Verlorenheit im Gesicht, deutete Roswithas Schwester als Zeugin den weiten, schmerzerfüllten Raum an, in dem sich die Hinterbliebenen mit dem „Warum“ abquälen. Zuvor mussten sie noch ertragen, wie gleichsam über das Opfer zu Gericht gesessen wurde, im Dorf Stammtischgeschwätz über angeblich lockere Sitten der Alleinstehenden kursierten. Motto: Wer nackt schläft, ist selber schuld. Als würde das die Tat entschuldigen.

Die Mitwisserin

Wahr ist: Man kann nicht sagen, sie habe im kurzen Leben viel Glück gehabt mit Mannsbildern. Und dass sich der Niederbayer an sich gern das Maul über andere zerreißt. Oberstaatsanwalt Albert registrierte befremdet, wie sich manche Griesbacher den Täter als „netten Zeitgenossen“ schönredeten, Mitleid mit ihm zeigten. „Völlig sinnlos hat er die Frau Kornexl umgebracht, sich seine Existenz selbst verpfuscht.“

Es gehört zum Wahnsinn dieses Falls: Die Polizei hatte Mühlstrasser anno ’85 schon. Er gab seinen Fingerabdruck ab, Blatt 105 der Akte. Das LKA stempelte beim Vergleich des Prints mit der an Kornexls Bett gefunden Spur jedoch „Keine Übereinstimmung!“ aufs Papier – niemand weiß bis heute, warum. Die Kripo läutete bei ihm, da keiner öffnete, gingen die Beamten weg. Man suchte halt ein Monster, keinen normalen Familienmenschen.

Zunächst rechnete Mühlstrasser stündlich mit der Verhaftung. Seine erste Ehefrau Margot erzählt uns ausführlich, „zwei Tage vor der Geburt unseres Sohnes“ sei die Aufforderung gekommen, Fingerabdrücke abzuliefern. Kurz danach ging er hin. Der 29-Jährige war am Ende, konnte die Schuld allein nicht tragen. So gestand er ihr das Verbrechen, machte die strenggläubige Katholikin zur Mitwisserin. „Von einer Sekunde auf die andere“ habe sich ihr Leben verändert, „i hob net mehr lachen könne, bin halber kaputtgange.“ Aber sie versiegelte ihre Lippen. Der stummen Gefährtin hängte sein Bekenntnis ein Bleigewicht um den Hals. Niedergedrückt davon wurde sie krank. „Ich bin halt auf der Strecke geblieben.“ Sie ringt um die Worte.

In ihrer Idylle wohnte fortan das Grauen, mühsam inszenierte Harmonie, auf den Tod eines unschuldigen Menschen gebaut. Oft mögen die Eheleute im stockkatholischen Sprengel die paar Schritte zur St.-Michael-Kirche gegangen sein. Vater und Sohn sind auf einem Bild bei der Kommunion zu sehen. Was ist gebeichtet worden von ihm, von ihr im Laufe der Jahre? In das barocke Kleinod, zwei Minuten vom Tatort, sickert Licht feierlich durch Sprossenfenster, St. Michael erscheint auf Fresken als „Bekämpfer sündhafter Begierden“. Beim Hinausgehen fällt an der Empore ein Bibelspruch auf: „Die Hölle hat ihren Rachen aufgethan ohne alles Maaß.“

Das unerträgliche Wissen schweißte das Paar zusammen. Sie verschworen sich gegen die Wahrheit jener Sommernacht und hatten einander doch schon verloren. Oft sei sie mit ihrem Erwin im Wallfahrtsort Altötting droben gewesen. Nach Lourdes sei man gepilgert. Immer wieder konnte man die Mühlstrasser in der Kapelle finden. Wieder und wieder habe sie sich betend gefragt: „Warum i so viel leide muss?“ – fand die Antwort: „Weil es mich immer näher zu Gott bringt.“ Was geschah, nennt sie „Vorbestimmung“, ihr auferlegt wie eine Prüfung. So sucht sie im Sinnlosen einen Sinn.

Wie soll man nennen, was sie – aneinander gekettet durch grausame Fakten – noch lange miteinander hatten? Glück? Das Dasein am Abgrund, die gestundete Zeit, aus den Tiefen der Verdrängung tauchte Roswitha auf. Unauslöschlich. Mit der hatte sie kurz zuvor noch ein paar Worte gewechselt, besuchte später ihr Grab. Man mag sich nicht ausmalen, was Margot und Erwin in lastender Stille ineinander gesehen haben mögen, was sie empfanden im Schrecken von Umarmungen, beschwert mit „der unendlichen Last, die wo zwischen uns g‘standen hat“. Sie habe „gelitten mit ihm, das Packl mitgetragen“.

Das Schweigen, die Gebieterin dieser Existenz, zerstörte ihren Bund. Scheidung 2002. Es war dann so, dass er seine treue Margot verriet. Sie blieb die Gefangene der Erinnerung, von Mühlstrasser wegen einer anderen verlassen. In der hellen Düsternis der Wohnung hielt die Frau weiter dicht, gelobte: „I sog nix, des is deins.“ Als hätte seine Geschichte noch eine weitere makabere Pointe gebraucht, hatte er die viel jüngere Neue bei einem Aufenthalt in Brasilien geschwängert, zog sie samt Kindern ins Drama.

Zwischen Seufzern nennt Margot Mühl- strasser „den Erwin“ ihre „erste große Liebe. Im Grunde ein guter Mensch, wir waren 24 Jahre beisammen“. Er habe in der Haft geweint, sie tröstet ihn beim Besuch mit dem Satz, „vor unserem Herrgott bist du scho wieder frei“, findet diese Überzeugung aufgehoben im Deckengemälde von St. Michael, das Glaube, Hoffnung, Liebe versinnbildlicht. Von der „Neuen Presse“ wird sie mit den Worten zitiert: Der Herrgott habe es damals gewollt, dass die Tat verborgen blieb. Gott werde die Sache auch zum richtigen Ende bringen. Pfarrer Kleiner mag sich dazu nicht äußern: „Soso, des hot’s g’sogt, die Mühlstrasser, soso.“

Starr verfolgt der Angeklagte den Gerichtsauftritt seiner Ex-Frau. Dunkles Cape, dunkle Sonnenbrille. Sie verweigert die Aussage, verabschiedet sich von ihm mit einem wehen Blick. Danach eilt die 42-Jährige davon, fürchtet Fotografen, schaut sich sichernd um.

Wie groß muss ihre Furcht gewesen sein, die Sorge vor dem Verlust des schönen Geheges. Der irre Glaube, das Monströse verkleinere sich über die Distanz. Sein Wegducken vor Schuld und Sühne, die frommen Lügen, es klappte ja. Der Fahndungsdruck schwand. Er war frei, sah seine Kinder wachsen. Roswithas Tod, der Fall, sein Fall schien das perfekte Verbrechen.

Der erste Jahrestag verging und der nächste, jedoch der 24. August 1985 blieb und blieb. Gespenster ruhen nicht. 2002 kam die Warnung, da verurteilte das Landgericht Deggendorf Helmut H. zu Lebenslänglich. Auch dies zufällig eine frühe Ermittlung von Staatsanwalt Albert. Anno ’86 hatte der Sanitäter ein junges Mädchen erschlagen, auch H. wurde jetzt durch eine DNA-Spur überführt. 2001 schickte die Kripo Passau ihre Kornexl-Asservate ans LKA, die besagten Hautfetzen genügten für eine Gen-Analyse, der Speicheltest 2003 brachte die Gewissheit: Mühlstrasser wars.

Wegen Totschlags erhält er 15 Jahre Gefängnis, das Gericht wertet die Tat „sehr, sehr knapp“ nicht als Mord. Am Ende sind drei Familien zerstört.

So leise, dass es kaum zum Hören ist, hofft seine Ex-Frau, nach ihrem von Angst durchtränkten Dasein irgendwann wieder zu einer Partnerschaft fähig zu sein. Zum Geburtstag schickt sie dem Mann, dem sie alles verzieh, eine Bibel in die Zelle.

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