DER PLATZ : Zarenbesuch

1929 erschien Alfred Döblins berühmter expressionistischer Großstadtroman „Berlin Alexanderplatz“, immer wieder zieht es die Hauptfigur Franz Biberkopf auf den Platz und in die umliegenden Kneipenviertel. In den 20er Jahren

war der Alexanderplatz längst ein

Zentrum des östlichen Berlin.

Ein Besuch des russischen Zaren

Alexander I.
1805 hatte dem Platz,

damals noch am Rand der Stadt,

seinen Namen verliehen. Er diente

vor allem als Viehmarkt, Exerzier- und Paradeplatz. Ab dem Ende des

19. Jahrhunderts wandelte sich der

Alexanderplatz durch die S-Bahn, Kaufhäuser und die U-Bahn zum Verkehrsknotenpunkt. Heute bestimmt die

Architektur der 60er Jahre weitgehend den Charakter des Platzes.

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