Zeitung Heute : Die Medienaufsicht beschäftigt sich mit einer umstrittenen Ausgabe der "Glücksspirale"

Die Medienaufsicht will eine Ausgabe der Sat 1-"Glücksspirale" prüfen, weil dort eine Kandidatin zwei Minuten lang in einer Badewanne mit Regenwürmern bedeckt wurde. Wie die schleswig-holsteinische Unabhängige Landesanstalt für das Rundfunkwesen (ULR) am Freitag mitteilte, missachte die Sendung nach Ansicht einiger ULR-Versammlungsmitglieder die Menschenwürde der Kandidatin. Eine Programmbeschwerde eines Bürgers werde an den zuständigen Ausschuss verwiesen. Der Würmerfall selbst ist innerhalb der Medienaufsicht umstritten. Der Zuschauer hatte dem "Glücksspiralen"-Moderator Kai Pflaume eine "skrupellose Vorgehensweise" vorgeworfen. Die Kandidatin mit einer Angst vor Regenwürmern sei der "Mutprobe" des zweiminütigen Würmerbads ausgesetzt worden.

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