Die Stadt : Bangkok bei Nacht

Monatelang zog unser Autor mit einem Fotografen jeden Abend los – um erst bei Morgengrauen schlafen zu gehen. Nun zeigen die beiden Thailands Hauptstadt in vielen kleinen Szenen.

Roger Willemsen
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Roger Willemsen in Bangkok.Foto: Ralf Tooten

Noch um Mitternacht kommen die Fremden, „Falangs“ genannt, mit den Flugzeugen an, noch nach Mitternacht warten die Mädchen dort, schlafend auf den Plastikschalensitzen, auf Männer, an die sie sich manchmal nur unvollkommen erinnern können. Monatelang hatten sie von diesen Freunden nichts als Ferienfotos mit ihren verrutschten Gesichtern und eine Stimme, die im Medium der Ferne telefonisch herandrang – aus dem Tag in die Nacht und umgekehrt. Die Mädchen sitzen in langen Reihen, kein Platz rings um das Arrival Gate ist unbesetzt. Sie blicken auf das Gate, alle einander ein wenig ähnlich, ähnlich im Alter, ähnlich in Herkunft und Schicksal. Es ist, als habe man gute Chancen, hier zu enden, auf einem Flughafen, auf der Stange, wenn man als Mädchen im Nordosten Thailands zur Welt kommt.

Nicht die angenehmsten Männer kommen. Manche nähern sich den Mädchen wie einem Fahrdienst, andere haben ein dünnes, strapaziertes Lächeln im Gesicht, wieder andere werden gleich körperlich, zu körperlich, und ziehen einen Flunsch, wenn sich das Mädchen schamvoll aus ihren Armen dreht. Da wenden sie sich zum ersten Mal ab, dem Ausgang zu, hinter dem die Tropennacht beginnt, in die der Fremde seinen ersten Seufzer entlässt. Das Warten, das sich nicht lohnt, vertreibt den Frauen die Zeit, und dann sehen sie aus, als setze sich ihr Warten über die Ankunft des Mannes hinweg und lasse sie ihre Bestimmung sehen: Warten – auf nichts Bestimmtes.

Es kann passieren, dass ein Taxi den Fahrgast ablehnt, des Weges, der Staus, des Aussehens oder Akzents, einer Laune wegen. Es kann auch sein, dass der Fahrer den Fahrgast hinauswirft, weil er gerade Lust auf Jim-Joom-Suppe verspürt, vielleicht lässt er dich auch warten, isst, fährt weiter und spricht zwanzig Minuten später seinen ersten Satz: „Ich bin ganz zufrieden mit meinem Toyota.“

Ihr müsst weiter gehen, tiefer in die Gasse, wir feiern.“

„Feiern?“

„Ihr müsst kommen. Wir feiern den dreißigsten Geburtstag dieser Gasse.“

„Sie soll leben!“

Als Gäste der Gasse, die wir jetzt sind, laufen wir tiefer hinein, an der Seite zweier schlurfender Alter, die ihre Hausschuhe tragen, an der Seite zweier geschobener Fahrräder, tiefer in die Gasse. Eine junge Frau sitzt da und singt in ihren Suppenteller. Ein Mann instruiert seine Frau, wie sie den Ventilator zu halten hat, damit ihn der Luftzug am günstigsten trifft. Sein Blick ist anderswo und der Blick des Mannes auf dem Motorrad, der jetzt mit laufender Maschine hält, um auch zu starren, ist ebenfalls anderswo. Die Singende blickt auf, auch sie lässt die Suppe jetzt im Stich, und selbst die Gattin, die noch den Ventilator justiert, hat Augen nicht mehr für diesen und nicht für den Gatten, sondern nur für die Mönche, die kämpfenden Mönche mit ihren Bambusstäben, ihrer luftakrobatischen Choreografie mit ihren den Himmel verdunkelnden Gewändern, die rauschend durch den Nachthimmel kommen, den Nachthimmel, den nichts so vibrieren lässt wie das Brummen des Projektors.

Drei Tage und Nächte lang feiern sie den runden Geburtstag der Gasse mit Filmen, über die von den Anwohnern abgestimmt wurde. Die Leinwand hat Schlieren, sie ist auch nur provisorisch zwischen zwei Balkons vertäut. Die Kinder sitzen im Fünf-Meter-Abstand davor, und auf der anderen Seite sitzen genauso viele, die den Film spiegelverkehrt lieber mögen. Zwei Freunde bleiben stehen und verfolgen mit offenen Mündern, wie der alte Mönch auf der Leinwand mit seiner schweren Ella-Fitzgerald-Brille zwei Blumenkinder ermahnt. Ihnen flößt die Brille mehr Respekt ein als der Greis, so scheint es.

Echte Matratzenlager haben sich die Liebhaber der spiegelverkehrten Cineastik gebaut. Ihre Frauen sind geschminkt zum Gassen-Geburtstag, und manchmal stehen sie auf, ziehen in kleinen Grüppchen vor das Geisterhaus im Schatten der hinteren Mauer, verbeugen sich vor dem Schrein und legen eine Gabe ab, eine Bananenstaude, eine Comicfigur, eine Rispe Orchidee. (...)

Ein abgearbeitetes Freudenmädchen tritt aus dem dunklen Hausflur, blickt zur Leinwand, auf der ein Liebespaar gerade einen Disput austrägt, einen Feldweg hinunterschlendernd. Dann fasst sie mich ins Auge:

„Where do you go?“

„Nowhere. I am staying.“

„Okay, I love you.“ (...)

Auf der Leinwand lacht gerade jemand das Lachen des hässlichen Menschen. Die jungen Männer in den Tarnanzügen, die sich unter der Leinwand zusammengerottet haben, rauchen offensiv. Das Ablicht des Projektors färbt das Blau, das sie ausatmen. Allen sitzt das Lächeln locker, und als der Bildausschnitt verrutscht, sagt niemand ein Wort, auch wenn ein geschminkter Mund nun über dem Scheitel erscheint.

Das Ganze gehe bis Mitternacht, belehrt mich die von Berufs wegen Lüsterne und versucht sich an einem sachlichen Gespräch. Ich reagiere mit Geräuschen, die sich dem Schnarren und Prusten der Boxen gut einfügen.

„Das ist das alte Bangkok, wissen Sie“, sagt sie dann, „das verlorene Bangkok.“

Ein sentimentaler Moment, eine Anwandlung, als sei sie für kurze Zeit nicht in der Gegenwart, sondern blicke aus der Zukunft auf uns beide zurück. Ich schaue ihr in die müden Augen. Sie soll weiterreden. Und sie redet weiter:

„I love you.“

„I know.“

Da müssen wir beide lachen, gerührt über das Bangkok der Vergangenheit und uns mitten darin und unsere Unfähigkeit, darin auch anzukommen.

Poh ist klein, stämmig, von tief wurzelnder Freundlichkeit. Sie besitzt das Gesicht einer Fünfundzwanzigjährigen, ist aber fünfunddreißig. Zu ihrem blauen Schuluniformrock trägt sie weiße Kniestrümpfe, dazu eine weiße Bluse mit einem Matrosenkragen. Ihre Aufgabe in der Bar besteht erstens im Anweisen der Plätze, zweitens in der Verteilung der Drinks und drittens in der Ausgabe von gelben Tischtennisbällen, die sie aus einem Eimer fischt, für hundert Baht drei an die Kunden verkauft, die sie dann auf die Bühne werfen, um sich an den jetzt schreiend unter- und übereinandertauchenden Tänzerinnen zu freuen, die in kuriosen Posen und ungewollten Entblößungen nach den Bällen fischen. Jeder erbeutete Ball wird den Mädchen vom Haus mit zehn Baht berechnet, und manchmal beulen gleich drei solcher Bälle die halbhohen Strümpfe der Mädchen aus.

Poh stammt wie die meisten hier aus Issan. Sie hat einen vierzehnjährigen Sohn, den sie aufs Gymnasium schicken kann, aber nur zweimal im Jahr sieht – zu weit ist die Reise nach Hause und zu teuer auch. Früher hat sie hier auch auf diesem Steg getanzt, drei Jahre lang.

„Dann wurde ich zu fett“, sagt sie und streicht sich über den unter der Bluse kaum gewölbten Bauch, „auch meine Knie haben der Arbeit nicht mehr standgehalten. Ich wurde krank, zu kalt war die Air Condition, und so arbeite ich nun seit Jahren hier unten im Saal. Einen Mann hatte ich auch mal. Aber ihn habe ich drei Wochen nach der Hochzeit verlassen. Er hing an der Nadel. Seinen Sohn hat er nie gesehen.“

Jeden Morgen, wenn die Bar schließt, besteigt Poh einen Nachtbus und fährt eine halbe Stunde bis in einen Außenbezirk, wo sie sich mit drei Mädchen ein Zimmer und ein Bett teilt. Sie nennt dies ein „gutes Leben“, und wenn ich etwas Gutes tun wolle, sagt sie noch, „dann nimm die da mit“. Sie zeigt auf eine finster dreinblickende, wenig bewegliche Räuberhauptmannsfrau auf der Bühne, die in diesem Augenblick düster zu uns herabsieht.

„Warum die? Glaubst du, wir passen zusammen?“

„Sie wird nie mitgenommen. Ihr Englisch ist zu schlecht“, erwidert Poh, die auch nie mitgenommen wird. Ihres Bauches wegen, sagt sie.

Ein Mann hält mich am Arm fest. In Deutschland hätte er ein Kunstlederhütchen. Hier trägt er ein Kunstfaserhemd, in das er hineinschwitzt, in seiner Hand ein Leporello mit briefmarkengroßen Abbildungen von Mädchen, die aus Schaumkronen tauchen und lachen.

„You want, Sir?“

Beim ersten Vorbeigehen habe ich ihn gegrüßt, den Kopf geschüttelt, am zweiten Tag nur noch gegrüßt, ihn dann ignoriert. Nichts hat sich in seinem Auftreten verändert. Ich bin der Mann, der ohne weiteres ein Taxi, einen Koffer, eine Mango oder siebzehn Mädchen im Schaumbad ordern könnte. Heute bleibe ich stehen, nehme das Faltblatt aus seiner Hand. Der Schaum des Fotos trägt den grauen Film seines Handschweißes.

„Beautiful“, sage ich.

Er nickt enthusiastisch, legt mir die Hand auf den Unterarm.

„Too beautiful“, sage ich.

Er sieht mich fragend an.

„Too beautiful for me.“

Er hakt mich unter:

„I have ugly, too.“

Jimmy Wong junior ist ein verschlossener Intellektueller mit Zopf und gefärbtem Haar. Zum Tätowieren zieht er weiße Handschuhe an. Seinen Laden öffnet er nicht vor 22 Uhr, aber allnächtlich und nur nach Vereinbarung. Sein eingefallenes Opiumgesicht hebt sich manchmal von einem dieser Rückenfresken und blickt auf, nicht in die äußere Welt, eher als müsse er seinen Blick erneuern. Der Kunde, dem, auf der Seite liegend, eben ein gigantischer Tigerkopf über die ganze Spannweite der Schultern gestochen wird, stiert in sein Kissen, seine Züge sind in einem trotzigen Ausdruck stehen geblieben. Ohne es zu wissen, ähnelt er gerade wirklich dem Tiger, der auf seinem Rücken entsteht.

Der Meister macht sich neuerlich an das Spannen der Haut, spült ein paar Utensilien im Eimerchen mit der schwarz ausgewaschenen Tinte. Sein Blick wischt kurz über unsere Gesichter. Er hat schon so viel gesehen: Kinder kamen und waren bereits mit Tätowierungen übersät. Andere suchten ihn auf, um bestehende Tattoos segnen zu lassen oder ein Mandala, ein Ornament, ein vielsagendes Zeichen hinzuzufügen. Als Angelina Jolie nach Bangkok kam, ließ sie sich ein Sak Yan stechen, ursprünglich ein animistisches Schutzamulett, das in der Haut eingelagert wurde. Jimmy Wong soll diese Arbeit gemacht haben, aber das würde er nie sagen. Müde sieht er aus, denn die Arbeit am Tigerkopf macht müde. Ganz anders das rituelle Stechen, das Arbeiten an geweihten Plätzen, mit heiligen Symbolen, wenn die Tätowierten in Ekstase verfallen, frohlocken und schreien und die Grenzen ihrer inneren Verfassung überschreiten.

Ich spreche einen Mann an, der aus dem Studio in die Passage tritt. Über den Rücken seiner linken Hand hat er sich eine Kette stechen lassen. Aus der Ferne sieht sie aus, als halte er eine Leine. Er reicht mir die Arbeit zur Betrachtung.

„Und“, frage ich, „finden Sie sie schön?“

„Das nicht“, sagt er. „Aber das, woran sie mich erinnert, das war ja auch nicht schön.“

Im Ring steht niemand. Da liegt das Arbeitsgerät, Handschuhe in Rot, Schwarz, Blau, dazu Gürtel, Schuhe, Tücher, Salben. Aber davor, auf den blauen Matten, da kauert das nächste Schock junger Frauen, die sich zur späten Stunde die Hände bandagieren und das Training aufnehmen werden. Die Jüngste ist eine Sechsjährige mit verhornten Füßen, vernarbten Knien, den großen Ohren eines Buddhas und einer ehrgeizigen Falte über der Nasenwurzel. Sie legt sich die Bandagen allein an, stellt sich vor dem Alten auf und hat aus dem Stand seine Bauchmuskulatur mit einem so wuchtigen Tritt erschüttert, dass er anerkennend nickt.

Die Kleine tritt wieder zu, mit dem Innenrist, dem Außenrist, halbhoch, dann ihre Tritte hoch gegen die Brust des Alten peitschend. Sie wird ihre Handschuhe anziehen. Sie werden beinahe so groß sein wie ihr Kopf. Doch die Ärmchen, in denen noch kaum ein Bizeps schwillt, werden so geschickt gegen den Torso des Trainers geführt, dass er mehrmals zurückweichen muss. Aber nicht ihre Geschwindigkeit oder Schlagstärke machen die Kleine in ihrem rosa Shirt zur Kämpferin. Es ist dieser kostbare Rohstoff Wut, dieser nicht nachlassende Furor, die unermüdliche Energie eines Mädchens, das den Alten fällen will. Aber er, so wird mir berichtet, trägt aus seinen guten Tagen noch kleine Metallkugeln unter der Haut, die sollen unverwundbar machen. Solche wird sich das Mädchen auch eines Tages einarbeiten lassen.

Warum kann sie so sein? Was treibt dieses Perpetuum mobile, das noch sticht und schlägt und tritt und schwingt, als die anderen schon wieder die Binden abnehmen? Was lenkt diesen Blick, der zwischen zwei Tritten das Gesicht des Alten sucht, um dort die Wirkung abzulesen? Sie schwitzt. Ihr Haar wischt im Nacken hin und her wie ein Hundeschwanz, sie kann die großen behandschuhten Fäuste kaum führen, wird von ihrem Gewicht wie mitgerissen. Und doch kann sie nicht aufhören. Vielmehr wird am Ende der Alte ablassen und sie ihn beiseitewischen, um an dem Sandsack zur Linken weiterzumachen, ihm den Rest zu geben bis zum Finish. (...) Und wenn man dann hinaustritt auf die Straße, dann kann es einem vorkommen, als klinge in allem Brausen der Hammerschlag dieser Fäuste noch nach, als klopfe er mit im Herzen der Großstadt.

Auch die Einkaufszentren sind Kontakthöfe: Hier verabreden sich japanische Hausfrauen zum Brettspiel, suchen Bedürftige, was sie einen „Sponsor“ nennen, nutzen Bargirls die Zeit vor Arbeitsbeginn, einen zu finden, der ihre Arbeit nicht kennt. Katoys ziehen in Grüppchen herum und wählen ihre Fummel, sie sind alle da. Ja, man sollte ins Einkaufszentrum fahren, um sich Menschen anzusehen. Hier treffen die noblen thailändischen Damen der Gesellschaft auf die Paris Hiltons der Zukunft. Die waren alle schon mal in Europa, lesen amerikanische Modezeitschriften wie Handbücher und staffieren sich mit Markenfälschungen aus, ohne Widerwillen dagegen, selbst eine zu werden.

Draußen vor der Tür kann man auf den Straßenmärkten sogar gefälschte Dokumente erwerben, Konservatoriumsabschlüsse aus Paris und Mailand, auch Führerscheine oder Pässe. So ein aspirierendes It-Girl besitzt ein hoch individuiertes Mobiltelefon, ist Mitglied in mehreren Fitness-Studios, modelt ein bisschen und stellt am Wochenende seinen Schoßhund im Wettbewerb um das gepflegteste Haustier aus. Die Wellness des It-Girls heißt Spa und nun auch noch: Spiritual Spa. Das Spirituelle daran, das ist Thai: die Wiederauferstehung animistischer, dörflicher Aberglaubensrituale und -substanzen in der Körperpflege. Entkleidet ihrer kultischen Bedeutung, können jetzt die gestoßenen Insekten, die geweihten Hölzer und tierischen Abfallprodukte wieder auferstehen als Badezusätze, Creme-Ingredienzen, aromatherapeutische Zusatzstoffe, das alles versehen mit dem Prädikat „nach überliefertem Rezept“. So bleiben auch die Kaufhaus-Schönheiten, die It-Girls der nächsten Generation, über ihre Badezusätze „in touch with tradition“.

Was bleibt von einer Nacht: Blicke. Die Tänzerin an der Stange, die insistierend nach einem treuherzigen Augenausdruck in der Menge forscht und ihn wieder und wieder besucht, weil sie sich auf seine Wärme verlassen kann. Die Suppenverkäuferin, die in der Rotte aus drei Männern mittleren Alters eigentlich ihre Söhne erkennt, sie so anblickt und entlässt. Der Ladyboy, der zornig am Hemd des Fremden reißt, mit der anderen Hand nach der Geldbörse fahndend, verwildert und enthemmt. Das Kind mit einer eingewickelten Rose, das insgeheim vielleicht fleht, in der Zuwendung der Fremden sei nur die Rose gemeint. Der Einbeinige, der am Imbiss Minuten lang neben dem Tisch von vier Touristen lehnt, nichts abbekommt, und sich doch mit einer Verbeugung zum Gehen wendet. Der Bettelmönch, der zwischen den Androgynen, Transvestiten, Nachtschwärmern, Betrunkenen und erschöpften Go-go-Tänzerinnen mit seinem geflochtenen Körbchen Papiergeld sammelt und immer noch strahlt. In einem anderen Land blieben wohl auf allen Ebenen Spuren von Verachtung zurück. Nicht hier.

Die Szenen sind

Auszüge aus Roger Willemsens Buch „Bangkok noir“.

Das Buch mit über 300 Fotos von Ralf Tooten erscheint

kommende Woche im S. Fischer Verlag (26,95 Euro).

Hintergründe und Expertisen zu aktuellen Diskussionen: Tagesspiegel Causa, das Debattenmagazin des Tagesspiegels.

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